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AUKTION 54 Bildende Kunst des 16.-21. Jahrhundert
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Gemälde 16.-19. Jh.

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Gemälde 20.-21. Jh.

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Grafik 16.-18. Jh.

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221 - 229


Grafik 19. Jh.

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281 - 303


Grafik 20.-21. Jh.

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761 - 780

781 - 800

801 - 820

821 - 836


Fotografie

840 - 856


Skulpturen

860 - 883


Figürliches Porzellan

900 - 920

921 - 926


Porzellan / Keramik

927 - 940

941 - 960

961 - 980

981 - 990


Glas

1000 - 1020

1021 - 1036


Schmuck

1040 - 1060

1061 - 1073


Silber

1080 - 1093


Slg. Schloss Celle

1100 - 1120

1121 - 1130


Zinn / Unedle Metalle

1140 - 1143


Uhren

1150 - 1152


Miscellaneen

1160 - 1166


Asiatika

1170 - 1180

1181 - 1195


Rahmen

1200 - 1207


Lampen

1210 - 1219


Mobiliar / Einrichtung

1225 - 1233


Teppiche

1240 - 1249




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KatNr. 1000 Zwei Kelchgläser

1000   Zwei Kelchgläser "Jagdmotiv". Riesengebirge, Nordböhmen. Um 1770 -1780.

Farbloses, leicht blasiges Glas, partiell mit Einschlüssen. Jeweils vielfach facettierte, kelchförmige Kuppa über einem facettierten Balusterschaft. Der Kuppaansatz in Form eines Ringnodus mit Oliveschliff, Scheibenfuß. Die Lippenränder mit breitem Goldfaden. Auf der Wandung ein jagdliches Motiv, flankiert von Rocaillen.

"Ob es sich nun um galante Szenen oder Jagdszenen [...] handelt, gemeinsam ist allen Darstellungen die kompositorische Vereinfachung der gegebenen Vorlage mit einer oder zwei Figuren in einer angedeuteten Landschaft oder einem Park mit kleiner Architektur, umgeben von Rocaille als charakteristischem Verzierungsmotiv des Rokoko. Die Rokokomalerei hält sich im böhmischen Glas fast bis Ende des Jahrhunderts (...)".
Zitiert nach: Brozková, Helena "Milchgläser" in: Höltl, Georg (Hrsg.): Passauer Glasmuseum, Das Böhmische Glas 1700-1950, Bd. II, Passau 1995, S. 65, Abb. Nr. I.54,S. 75.

Beide Gläser am Rand mit minimalem Chip (L. 0,3 cm, L. 0,15 cm). Vergoldung teils berieben. Fuß eines Glases mit herstellungsbedingten Oberflächenunebenheiten.

H. 14,1 cm, H. 14 cm. 350 €
KatNr. 1001 Zwei Kelchgläser. Riesengebirge, Nordböhmen. Um 1770 -1780.

1001   Zwei Kelchgläser. Riesengebirge, Nordböhmen. Um 1770 -1780.

Farbloses, blasiges Glas, partiell mit Einschlüssen. Jeweils vielfach facettierte, kelchförmige Kuppa über einem facettierten Balusterschaft. Der Kuppaansatz in Form eines Ringnodus, Scheibenfuß mit kranzöfmig angeordnetem Oliveschliffdekor. Die Lippenränder mit breitem Goldfaden.

Ein Glas mit einem größeren Chip (L. 0,9 cm) am Lippenrand, das andere mit vier kleinen Chips. Vereinzelt minimale Kratz- und Abriebspuren.

H. 13,9 cm. 300 €
KatNr. 1002 Zwei Süßweingläser und eine Karaffe. Wohl Südböhmen. Anfang 19. Jh.

1002   Zwei Süßweingläser und eine Karaffe. Wohl Südböhmen. Anfang 19. Jh.

Farbloses, leicht blasiges Glas. Die Gläser mit kelchförmiger Kuppa über bikonkaven, facettierten Schaft und massivem, quadratischen Stand. Die Karaffe mit gebauchtem Korpus zum Hals einschwingend. Ohrenhenkel, der Stopfen mit Kugelknauf und eingestochener Luftblase. Auf den Wandungen jeweils ein geometrisches Dekor aus alternierend mattierten und hellen Quadraten, in den mattierten Feldern ein blankgeschnittenes Sterndekor, die übrigen Felder mit goldfarben gefassten Sternen, der Lippenrand mit Goldband. Unterhalb des Lippenrandes der Gläser ein mattiertes Band mit Blankperlen. Die Karaffe mit ausgeschliffenem Abriss.

Zum Dekor vgl.: Höltl, Georg (Hrsg.): Passauer Glasmuseum, Das Böhmische Glas 1700-1950, Bd. II, Passau 1995, S. 202 mit Abb.

Vergoldung nahezu vollständig berieben. Die Kanten der quadratischen Plinthen mit Chips. Ein Glas mit drei minimalen Chips am Lippenrand, das zweite mi unscheinbaren Abplatzungen am Lippenrand. Stopfen mit flacher Abplatzung an der Unterseite. Standflächen etwas kratzspurig.

Karaffe H. 18,1 cm, Weingläser H. 10,6 cm. 120 €
Zuschlag 190 €
KatNr. 1003 Flakon mit Stöpsel. Böhmen. Wohl um 1830.

1003   Flakon mit Stöpsel. Böhmen. Wohl um 1830.

Farbloses Glas. Hoher, balusterförmiger Korpus mit Kerbschliffrillen, zentral ein kreuzschraffiertes Band mit Rauten und Kerbschliffsternen. Der Hals mit schliffverzierten Ringnodi. Der Stöpsel segmentkugelförmig, mit einem kreuzschraffierten Kerbschliffdekor. Plan geschliffener Boden.

Stöpsel, Mündungsrand, Korpuskanten mit unscheinbaren Bestoßungen. Im Bereich des zweiten Ringnodus mit innenliegender Materialunregelmäßigkeit.

H. 23,5 cm. 80 €
KatNr. 1004 Großer Deckelpokal
KatNr. 1004 Großer Deckelpokal

1004   Großer Deckelpokal "Gesundheit, Glück und Freude". Böhmen. Um 1830.

Farbloses Glas. Glockenförmige Kuppa mit hervorkragendem Kuppaansatz über vielfach gegliedertem Schaft und achtpassig ausgeschliffenem Fuß. Der Deckel ebenfalls passig geschliffen und mit einem Balusterknauf. Wandung, Schaft, Stand und Deckel facettiert geschliffen. Schauseitig ein querovales Hochschliffmedaillon mit einer Musendarstellung mit Äskulapschlange, Musikinstrumenten sowie Füllhorn, unterhalb bezeichnet "Gesundheit, Glück und Freude". Die übrigen Facetten von Wandung und Deckel mit einem Arabeskendekor.

Großer Ausbruch am Mündungsrand sowie ein weiterer Chip. Die Kanten teils minimal bestoßen.

H. 45 cm. 150 €
Zuschlag 120 €
KatNr. 1005 Hochzeitskrug
KatNr. 1005 Hochzeitskrug

1005   Hochzeitskrug "Lieben, Freund, Hochzeit machen, das sind wohl drey schöne Sachen". Carl Friedrich Pilz, Freiberg. 1838.

Farbloses Glas, teils blasig und schlierig. Leicht konvexer Korpus auf weit ausgestelltem Rundstand. Die Wandung in polychromen Emailfarben staffiert. Zentral ein rautenförmiges Medaillon, von Blütendekor umrahmt, in Weiß auf der Innenseite der Wandung hinterlegt. Im Medaillon mit der Inschrift: "Lieben, Freund, Hochzeit machen, das sind wohl drey schöne Sachen". Montierter Zinndeckel mit vasenförmiger Daumenrast, einem geflechelten Monogramm "J.R.L." sowie der Datierung "1838". Stand mit Zinnmontierung. Boden mit Abriss. Im Deckel mit der Stadtmarke (etwas verschlagen), flankiert von der Meistermarke.

Carl Friedrich Pilz, Sohn des Zinngießers Traugott Friedrich Pilz in Freiberg, lernt bei seinem Vater von 1814-1816. Erlangt 1820 das Meisterrecht. Die Werkstatt wird bis 1854 durch die Witwe weitergeführt, anschließend durch den Sohn.

Vgl. Erwin Hintze "Sächsische Zinngießer", lfde Nr. 574.

Wandung mit größerer Blasenbildung in der Masse, vereinzelt feine Kratzspuren. Unterseite der Montierung am Stand kratzspurig.

H. 24,6 cm. 420 €
KatNr. 1006 Hochzeitskrug
KatNr. 1006 Hochzeitskrug

1006   Hochzeitskrug "Recht vieles Glück". Sachsen. Um 1849.

Farbloses Glas, teils blasig und schlierig. Leicht konvexer Korpus auf weit ausgestelltem Rundstand. Die Wandung in polychromen Emailfarben staffiert. Zentral ein rundes Medaillon, von Blütendekor umrahmt, in Rosa und Weiß auf der Innenseite der Wandung hinterlegt. Im Medaillon mit der Inschrift: "Recht vieles Glück." Lippenrand mit den Resten einer goldfarbenen Staffierung. Montierter Zinndeckel mit vasenförmiger Daumenrast, einem geflechelten Monogramm "F.G.W." sowie der Datierung "1849". Boden mit Abriss.

Unterer Teil der Wandung mit feinen, horizontalen Kratzspuren. Inschrift retuschiert. Standfläche kratzspurig.

H. 25 cm. 420 €
KatNr. 1007 Andenkenpokalglas
KatNr. 1007 Andenkenpokalglas

1007   Andenkenpokalglas "Riesen-Kapelle." (Laurentiuskapelle, Schneekoppe). Böhmen. 19. Jh.

Farbloses Glas. Kuppa in Form eines Pokals, bikonkav geschwungener und facettiert geschliffener Schaft über rundem Standfuß. Schraffierte Wandung, schauseitig mit einer ovalen Kartusche, darin die mattierte Ansicht der Laurentiuskapelle auf der Schneekoppe, oberhalb bezeichnet "Rießen-Kapelle". Verso ein Kerbschliffstern, flankiert von Zungen- und Kugelschliffmotiven. Kugelförmig ausgeschliffener Abriss.

Kante des Stands mit minimalen Chips.

H. 12,6 cm. 100 €
KatNr. 1008 Andenkenpokal
KatNr. 1008 Andenkenpokal

1008   Andenkenpokal "Oybin". Böhmen. Um 1860.

Farbloses, leicht blasiges Glas mit Einschlüssen, der Lippenrand mit goldfarbenem Überzug. Konische, teils facettiert geschliffene Kuppa mit abgesetztem Lippenrand. Kurzer, eingezogener und facettierter Stand mit breitem Nodus auf achtpassigem Rundfuß mit Sternschliff am Boden. Wandung mit zwei gegenüberliegenden, konkav geschliffenen Linsen, darin die Ansicht des Berggasthofes Oybin, verso die Bezeichnung "Auch auf dem Oybin dacht' ich Dein". Flankierend jeweils stilisierte Blattornamente in Steinelschliff.

Goldfarbener Überzug berieben. Kante einer Wandung minimal bestoßen. Vereinzelt unscheinbare Kratzspuren.

H. 17,0 cm. 120 €
KatNr. 1009 Becherglas

1009   Becherglas "Sternmotiv". Böhmen. Wohl 19. Jh.

Farbloses Glas, rubiniert. Zylindrischer Korpus mit glattem Boden. Die Wandung mit regelmäßig angeordnetem und goldfarben gefassten Sternschliffdekor, der Lippenrand ebenfalls goldfarben gefasst.

Die Wandung minimal kratzspurig, der Boden stärker, mit unscheinbaren Bestoßungen und einem kleinen Chip (L. 0,3 cm). Goldrand etwas berieben.

H. 11,9 cm. 80 €
KatNr. 1010 Hohe Schlangenvase. Wohl Neuwelt, Böhmen. Um 1855 -1860.

1010   Hohe Schlangenvase. Wohl Neuwelt, Böhmen. Um 1855 -1860.

Weißes Alabasterglas, formgeblasen und mattiert. Hohe Trichterform mit sechspassig gezänkeltem, ausschwingenden Mündungsrand. Gewölbter Hohlfuß, mit hohem, in einer Blütenform mündenden Schaft, von einer Schlange umwunden. Fuß, Schlange sowie Kuppaansatz mit einem Golddekor über kobaltblauem Fond, der Mündungsrand goldstaffiert.

"Seit den vierziger Jahren des 19. Jahrhunderts verwendete die französische Hütte Saint-Louis Schlangen aus blauem, rotem und grünem Glas als plastischen Dekor von Gläsern. Um die Jahrhundertmitte findet man Schlangen auch auf englischen, böhmischen und bayerischen Erzeugnissen. In den "Fakturenbüchern" der Harrach-Hütte tritt die "Schlangendekoration" besonders in den Jahren 1856-1858 häufig hervor."
Zitat: Höltl, Georg (Hrsg.): Passauer Glasmuseum, Das Böhmische Glas 1700-1950, Bd. III, Passau 1995, S. 52.

Mündungsrand mit mehreren Chips, zwei davon größer. Stand mit größeren Chips. Goldstaffierung partiell berieben.

H. 42 cm. 100 €
Zuschlag 180 €
KatNr. 1011 Fußschale. Gräflich Schaffgot'sche Josephinenhütte, Schreiberhau. Um 1890.

1011   Fußschale. Gräflich Schaffgot'sche Josephinenhütte, Schreiberhau. Um 1890.

Kristallglas, partiell goldfarben gefasst. Ausladende Kraterform über achtfach facettiertem Schaft und quadratischer Standplatte. Das untere Wandungssegment im Diamantsteinelschliff, zur Mündung glatt auslaufend. Am Boden das Herstellersignet in Gold.

Goldstaffierung teils minimal berieben. Eine Ecke des Stands bestoßen.

H. 21 cm, D. 20,3 cm. 150 €
KatNr. 1012 Becherglas

1012   Becherglas "OBSD' HOAMGEHST!!". Ludwig Hohlwein für Theresienthaler Krystallglasfabrik. Um 1905.

Farbloses, stark blasiges Glas mit einem polychromen Opakemaildekor. Zylindrischer Korpus, auf der Wandung die figürliche Darstellung einer Frau mit Pantoffel, bezeichnet "OBSD' HOAMGEHST!!". Verso in Schwarzlot in Kapitälchen bezeichnet "Musterschutz". Boden mit Abriss.
Entwurf: Ludwig Hohlwein.

Geöffnete Bläschen. Sehr vereinzelt oberflächliche Kratzspuren.

H. 12 cm. 100 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
  KÜNSTLER
KatNr. 1013 Becherglas

1013   Becherglas "MiR SAN'S". Ludwig Hohlwein für Theresienthaler Krystallglasfabrik. Um 1905.

Farbloses, stark blasiges Glas mit einem polychromen Opakemaildekor. Zylindrischer Korpus, auf der Wandung die figürliche Darstellung eines Mannes mit Hut und einer Maß Bier, und oberhalb der Bezeichnung "MiR SAN'S". Verso in Schwarzlot bezeichnet "Must. Sch." (Muster-Schutz). Boden mit Abriss.
Entwurf: Ludwig Hohlwein.

Innerer Lippenrand mit drei flachen Chips. Vereinzelt kratzspurig. Emaillemalerei partiell mit unscheinbaren Fehlstellen.

H. 12,5 cm. 100 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
Zuschlag 130 €
  KÜNSTLER
KatNr. 1014 Becherglas

1014   Becherglas "MiR SAN G'STELLT!". Ludwig Hohlwein für Theresienthaler Krystallglasfabrik. Um 1905.

Farbloses, stark blasiges Glas mit einem polychromen Opakemaildekor. Zylindrischer Korpus, auf der Wandung die figürliche Darstellung eines Mannes in Dienstuniform mit Hut und Gehstock, oberhalb bezeichnet "MiR SAN G'STELLT!!". Verso in Schwarzlot in Kapitälchen bezeichnet "Muster-Schutz". Boden mit Abriss.
Entwurf: Ludwig Hohlwein.

Geöffnete Bläschen. Masse vereinzelt mit Einschlüssen (schwarz) und grünlichen Verfärbungen.

H. 11,9 cm. 100 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
Zuschlag 80 €
  KÜNSTLER
KatNr. 1015 Becherglas

1015   Becherglas "MiR SAN G'STELLT!". Ludwig Hohlwein für Theresienthaler Krystallglasfabrik. Um 1905.

Farbloses, stark blasiges Glas mit einem polychromen Opakemaildekor. Zylindrischer Korpus, auf der Wandung die figürliche Darstellung eines Mannes in Dienstuniform mit Hut und Gehstock, oberhalb bezeichnet "MiR SAN G'STELLT!". Verso in Schwarzlot bezeichnet "M. Sch." (Muster-Schutz). Boden mit Abriss.
Entwurf: Ludwig Hohlwein.

Emaillemalerei mit minimalen Unregelmäßigkeiten, überwiegend aus dem Herstellungsprozess. Wandung vereinzelt mit unscheinbaren Kratzspuren.

H. 12,1 cm. 100 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
  KÜNSTLER
KatNr. 1016 Becherglas

1016   Becherglas "ER AA". Ludwig Hohlwein für Theresienthaler Krystallglasfabrik. Um 1905.

Farbloses, stark blasiges Glas mit einem polychromen Opakemaildekor. Zylindrischer Korpus, auf der Wandung die figürliche Darstellung eines Mannes in Dienstuniform mit Hut und Gehstock sowie einem Maß Bier, der Humpen bez. "HB". Oberhalb der Darstellung bezeichnet "ER AA". Verso in Schwarzlot bezeichnet "M. Sch." (Muster-Schutz). Boden mit Abriss.
Entwurf: Ludwig Hohlwein.

Vereinzelt geöffnete Bläschenbildung.

H. 12,5 cm. 100 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
  KÜNSTLER
KatNr. 1017 Becherglas

1017   Becherglas "KOA ZEIT". Ludwig Hohlwein für Theresienthaler Krystallglasfabrik. Um 1905.

Farbloses, stark blasiges Glas mit einem polychromen Opakemaildekor. Zylindrischer Korpus, auf der Wandung die figürliche Darstellung eines Mannes in Dienstuniform mit einer Maß Bier, oberhalb bezeichnet "KOA ZEIT". Verso in Schwarzlot bezeichnet "Must. Sch." (Muster-Schutz). Boden mit Abriss.
Entwurf: Ludwig Hohlwein.

Wandung und Boden mit minimalen Kratzspuren. Standfläche minimal uneben.

H. 12,9 cm. 100 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
  KÜNSTLER
KatNr. 1018 Becherglas

1018   Becherglas "Mädchen mit Puppe". Ludwig Hohlwein für Theresienthaler Krystallglasfabrik. Um 1911.

Farbloses, stark blasiges Glas mit einem polychromen Opakemaildekor. Zylindrischer Korpus, auf der Wandung die figürliche Darstellung eines Mädchens mit Puppe. Boden mit Abriss.
Entwurf: Ludwig Hohlwein.

Vereinzelt mit geöffneter Bläschenbildung. Das Dekor im Hütchen mit Abrieb und Krakeleebildung.

H. 12,3 cm. 100 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
  KÜNSTLER
KatNr. 1019 Doppelhenkelvase. Wohl Vetreria Fratelli Toso, Murano. Um 1910.
KatNr. 1019 Doppelhenkelvase. Wohl Vetreria Fratelli Toso, Murano. Um 1910.

1019   Doppelhenkelvase. Wohl Vetreria Fratelli Toso, Murano. Um 1910.

Farbloses Glas mit eingeschmolzenen, farbigen Millefiori (Murrine). Amphorenförmig gebauchter Korpus mit Enghals, weiter Mündung und Doppelhenkeln. Die Oberfläche säuremattiert. Boden mit Abriss.

H. 9,3 cm. 120 €
Zuschlag 120 €
KatNr. 1020 Henkelschale. Wohl Vetreria Fratelli Toso, Murano. Um 1910.
KatNr. 1020 Henkelschale. Wohl Vetreria Fratelli Toso, Murano. Um 1910.

1020   Henkelschale. Wohl Vetreria Fratelli Toso, Murano. Um 1910.

Farbloses Glas mit eingeschmolzenen, farbigen Millefiori (Murrine). Die Oberfläche säuremattiert. Gemuldeter Korpus mit hochgezogenem Boden, seitlich je ein Ohrenhenkel. Boden mit Abriss.

Vereinzelt produktionsbedingte Oberflächenunebenheiten.

H. 5 cm. 100 €
Zuschlag 80 €
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* Artikel von Künstlern, für die durch die VG Bildkunst eine Folgerechtsabgabe erhoben wird, sind durch den Zusatz "zzgl. Folgerechts-Anteil 2,0%" gekennzeichnet. (Versteigerungsbedingungen Punkt 7.4.)

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