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AUKTION 55 Bildende Kunst des 16.-21. Jahrhundert
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Teppiche

1560 - 1571





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KatNr. 1 H. F. Elmblad
KatNr. 1 H. F. Elmblad
KatNr. 1 H. F. Elmblad

001   H. F. Elmblad "Hardanger Fjord". Wohl um 1900.

H. F. Elmblad Erste Erw. 1881 – letzte Erw. 1890

Öl auf Leinwand. Signiert "H. Elmblad" u.li. Verso auf dem Keilrahmen o.Mi. in Blei betitelt. In prunkvoller, vergoldeter Stuckleiste gerahmt.

Verso drei Flicken an schadhaften Stellen, diese ausgebessert und mit Retuschen versehen. Malschicht leicht angeschmutzt.

41,8 x 52,9 cm, Ra. 67 x 77,7 cm. 240 €
Zuschlag 200 €
KatNr. 3 Anton Graff (zugeschr.), Bildnis einer sächsischen Dame (Corona Schröter ?). Um 1770.
KatNr. 3 Anton Graff (zugeschr.), Bildnis einer sächsischen Dame (Corona Schröter ?). Um 1770.
KatNr. 3 Anton Graff (zugeschr.), Bildnis einer sächsischen Dame (Corona Schröter ?). Um 1770.
KatNr. 3 Anton Graff (zugeschr.), Bildnis einer sächsischen Dame (Corona Schröter ?). Um 1770.

003   Anton Graff (zugeschr.), Bildnis einer sächsischen Dame (Corona Schröter ?). Um 1770.

Anton Graff 1736 Winterthur (Schweiz) – 1813 Dresden

Öl auf Leinwand. Unsigniert. Verso auf dem Keilrahmen mit drei kleinen Klebetiketten, darauf bezeichnet u.a. "A. Graff", "K. [?] Schröter" und nummeriert "N°410" sowie "Galerie Fischer, Luzern". Auf dem Rahmen und Keilrahmen mehrfach in Kreide und Blei bezeichnet "1995 eann", "sann" und "tann". Auf dem Rahmen in Blei bezeichnet "Anton Graff / Corona Schröter" und in blauer Kreide nochmals nummeriert "N°410" und vermerkt "CS 2". Verso auf Keilrahmen, Rahmen und Leinwand mit Zollstempeln versehen sowie ein weiterer, nicht lesbarer Stempel auf der Leinwand. In profilierter, goldfarbener Kreidegrundholzleiste mit floralen Stuckapplikationen gerahmt und auf einem Messingschild u.Mi. bezeichnet "Anton Graff 1736-1813".

WVZ Berckenhagen 1243. Dort erfasst als "angeblich von A. Graff" mit Verweis auf den Auktionskatalog Galerie Fischer, Luzern, 1932.

Provenienz: Dresdner Kunsthandel. Auktion Galerie Fischer, Luzern, 1932. Schloss Mauensee oder Wartensee.

Lit: Auktionskatalog 29 Galerie Fischer, Luzern 23.-25. 11.1932, S. 75, Nr. 1024, Taf. 23.

Anton Graff war einer der bedeutendsten Porträtmaler des Klassizismus und zugleich Schöpfer des bürgerlichen Porträts. Über das präzise Abbild hinaus zeichnen sich Graffs Porträts durch ihre prägnanten Charakterdarstellungen aus. Nach verschiedenen Lebensstationen in Augsburg und Ansbach, kam er 1766 auf Bitten von Christian Ludwig von Hagedorn (1712–1780) nach Dresden, wo er Hofmaler unter Prinzenadministrator Franz Xaver von Sachsen wurde. 1789 wurde er zum Professor für das Porträtfach an der Dresdner Kunstakademie ernannt.
Im Oeuvre Graffs kann das uns vorliegende Bildnis klar den frühen 1770er Jahren zugeordnet werden. Im Werkverzeichnis von Berckenhagen ist es entsprechend datiert.
Bei der Dargestellten kann es sich demnach aber nicht um die zu dem Zeitpunkt erst 20jährige Schauspielerin Corona Schröter handeln.

Das Gemälde wurde im November 1932 in Zürich durch die Galerie Fischer, Luzern, aus dem Inventar der Schlösser Wartensee und Mauensee versteigert. Aus selbiger Provenienz wurden drei weitere Gemälde von Anton Graff angeboten, darunter die Porträts des sächsischen Ministers Georg Heinrich Graf von Hoym (1739–1807) sowie eines nicht näher benannten "sächsischen Staatsministers".

Ein in Haltung und Kleidung sehr ähnliches Gemälde von Anton Graff ist das Bildnis der Maria Christina von Sachsen (1735–1782), Fürstäbtissin von Remiremont, Tochter von August III, welches sich nunmehr im Besitz des Vereins Haus Wettin befindet.

Bildträger altdoubliert. Malschicht-Fehlstellen im Falzbereich, altersbedingtes Krakelee. Mehrere kleine Druckstellen (insbes. u.li. im Pelz). Retuschen im Bereich der Stirn, des Haaransatzes sowie im Bereich des Dekolletés. Keilrahmen mit Spuren inaktiven Anobienbefalls.
Rahmen mit größeren Fehlstellen der Fassung und im Stuck, diese goldfarben retuschiert.

62 x 51 cm, Ra. 85 x 64 cm. 3.500 - 5.000 €
Zuschlag 3000 €
KatNr. 4 Julius Hübner
KatNr. 4 Julius Hübner

004   Julius Hübner "Tempi passati". 1879.

Julius Hübner 1806 Oels (Schlesien) – 1882 Loschwitz (Dresden)

Öl auf Leinwand. Verso in Schwarz signiert "J. Hübner", datiert und bezeichnet "im Jahr meiner goldenen Hochzeit". Auf dem Keilrahmen von unbekannter Hand die Inschrift des Künstlers noch einmal wiederholt und um eigene Angaben ergänzt; Klebeetikett "69". Auf dem Rahmen ein Klebeetikett "Frau Prof. Hübner" und von unbekannter Hand in Blei bezeichnet "V.D.K. 629". Im originalen, prächtigen, kräftig profilierten Rahmen mit umlaufendem, goldenen Schablonendekor sowie der Titelangabe u.Mi.

Provenienz: Deutscher Privatbesitz; vormals aus dem Nachlass Julius Hübners.

Dieses der Forschung bislang unzugängliche Gemälde aus dem Spätwerk Julius Hübners nimmt zweifelsohne eine singuläre Stellung im Oeuvre des Künstlers ein.
Spiegelt sich in Thema und Motiv ein starker persönlicher Hintergrund, zeigt die künstlerische Ausführung eine von der, durch die Düsseldorfer Akademie geprägten, Brillanz der Linie und Farben abweichende Handschrift. Die titelgebenden "Tempi passati", die vergangenen Zeiten, werden in Motiv und Farbwahl melancholisch in mehreren Zeitebenen reflektiert: Das farbig glühende Herbstlaub spricht vom allgegenwärtigen Kreislauf des Werden und Vergehens, das historische Ambiente des Nymphenbads im Dresdner Zwinger läßt die rauschhafte Vergangenheit der Anlage in der Vorstellung lebendig werden und der persönliche Anlaß des Gemäldes, die goldene Hochzeit des Künstlers mit seiner Frau Pauline, umfängt die äußere Form mit dem eigenen Altern und einer sehr persönlichen Lebenserfahrung.
Der leicht erhabene Einblick in die Anlage des Nymphenbads entspricht in etwa dem Blick aus dem Fenster des Direktorialbüros der Gemäldegalerie, einem Ort an dem sich Hübner in seiner leitenden Funktion hauptsächlich aufhielt.
Vielleicht schwingt in diesem wehmütigen Ausblick auch ein leiser, bereits gefühlter Abschied mit - im Herbst 1882 gab Hübner, bereits hochbetagt, seinen Posten als Direktor der Gemäldegalerie ab. Seine Amtszeit war nicht nur von glanzvollen Momenten beschienen - der Holbein-Streit mit Franz Kugler und dessen Berliner Kollegen und eine ständige Kritik an seiner traditionellen Erwerbungspolitik überschatteten diese Amtszeit. So sind diese farblich verhaltenen, im Duktus beinah spröden, "Tempi passati" vielleicht nicht nur als Rückblick, sondern auch als persönlicher Abschied zu verstehen - ein endgültiger Weg, der durch das goldene Leuchten der im Herbstlaub ruhenden Erinnerung und Lebensweisheit beschienen wird.

Bildträger partiell leicht wellig. Malschicht in dunkleren Partien mit Frühschwundrissen. U.li. und re., sowie Mi. mit deutlicherer Krakeleebildung. Minimale punktuelle Farbausbrüche in der unteren Bildhälfte. Im Bereich des Himmels angeschmutzt, an der Oberkante leichte Wischspuren im Firnis.

142 x 81 cm, Ra. 175 x 113 cm. 2.200 - 3.000 €
Zuschlag 1650 €
KatNr. 7 E. Manzing (?), Drei Köpfe. Wohl Ende 19. Jh.
KatNr. 7 E. Manzing (?), Drei Köpfe. Wohl Ende 19. Jh.
KatNr. 7 E. Manzing (?), Drei Köpfe. Wohl Ende 19. Jh.

007   E. Manzing (?), Drei Köpfe. Wohl Ende 19. Jh.

Öl auf Leinwand. Signiert "E. Manzing" (?) o.re. Verso mit Klebestreifen applizierte Postkarte von 1978 eines Restaurators auf der Leinwand, ein Papieretikett des ehemaligen Eigentümers auf dem Keilrahmen o.li. sowie ein weiteres Etikett mit Widmung u.re. In einer bronzefarbenenen, profilierten und masseverzierten Holzleiste gerahmt. Verso mit einem Klebeetikett eines Restaurators o.li.

Bildträger wachsdoubliert. Partiell größere Retuschen im Hintergrund und kleinere in den dargestellten Personen. Signatur partiell nachgegangen. Kleiner oberflächlicher Kratzer u.re. Rahmen mit kleineren Fehlstellen an den Außenkanten.

39,8 x 61,4 cm, Ra. 57,9 x 79,4 cm. 500 €
Zuschlag 400 €
KatNr. 8 Monogrammist C.M.(?) nach Correggio, Die Anbetung des Kindes. Wohl um 1900.
KatNr. 8 Monogrammist C.M.(?) nach Correggio, Die Anbetung des Kindes. Wohl um 1900.
KatNr. 8 Monogrammist C.M.(?) nach Correggio, Die Anbetung des Kindes. Wohl um 1900.
KatNr. 8 Monogrammist C.M.(?) nach Correggio, Die Anbetung des Kindes. Wohl um 1900.

008   Monogrammist C.M.(?) nach Correggio, Die Anbetung des Kindes. Wohl um 1900.

C. M. Tätig um 1900
Antonio Allegri, gen. Correggio ca. 1489 Correggio – 1534 Correggio

Öl auf Papier, auf Kupfer kaschiert. Ligiert monogrammiert "CM" (?) u.re. In goldfarbener, historisierender Stuckleiste mit prunkvollen Eckverzierungen gerahmt.

Nach dem Gemälde von Correggio, 1524/26, Uffizien, Florenz.

Materialverlust des Papier-Bildträgers am Rand u.li. Kupferplatte u.li. etwas gewölbt und am ob. Rand ungerade geschnitten. Malschichtkrakelee. Abdrücke des Rahmenfalzes an den Bildrändern und kleine Malschicht-Fehlstelle o.li. und u.re.

12,6 x 10,2 cm, Ra. 18,6 x 16,2 cm. 100 €
Zuschlag 110 €
KatNr. 10 Albert Ernst Mühlig
KatNr. 10 Albert Ernst Mühlig
KatNr. 10 Albert Ernst Mühlig
KatNr. 10 Albert Ernst Mühlig

010   Albert Ernst Mühlig "Im Juli" (Am Waldesrand). Um 1900.

Albert Ernst Mühlig 1862 Dresden – 1909 Dresden

Öl auf Leinwand. Signiert "A. Mühlig" u.re. Verso auf der Leinwand Mi. nochmals signiert, betitelt und ortsbezeichnet "Dresden N.". Verso auf der oberen Keilrahmenleiste re. in Blei nummeriert "06718" und "3091". In einer braunlasierten Holzleiste gerahmt.

Leinwand etwas locker sitzend und mit leichten Deformationen. Malschicht geringfügig mit Krakelee. Sehr kleine Malschicht-Fehlstellen und -Lockerungen u.li. Ränder etwas berieben im Bereich des Rahmenfalzes. Verso etwas fleckig.

53,2 x 70,4 cm, Ra. 57,5 x 73,8 cm. 240 €
Zuschlag 200 €
KatNr. 11 Bernhard Mühlig, Heimkehr vom Felde. 2. H. 19. Jh.
KatNr. 11 Bernhard Mühlig, Heimkehr vom Felde. 2. H. 19. Jh.
KatNr. 11 Bernhard Mühlig, Heimkehr vom Felde. 2. H. 19. Jh.

011   Bernhard Mühlig, Heimkehr vom Felde. 2. H. 19. Jh.

Bernhard Mühlig 1829 Eibenstock – 1910 Dresden

Öl auf Leinwand. Signiert "B. Mühlig" u.li. Verso auf dem Rahmen Reste eines alten Klebeetiketts sowie mehrfach von fremder Hand bezeichnet. Im opulenten Stuckrahmen mit Akanthus- und Lorbeerfries.

Malschicht mit Krakelee- und Rissbildung. Ränder leicht gebräunt, Druckstreifen am o. Rand.

16,5 x 26,5 cm, Ra. 33,5 x 44 cm. 420 €
Zuschlag 420 €
KatNr. 12 Bernhard Mühlig
KatNr. 12 Bernhard Mühlig
KatNr. 12 Bernhard Mühlig

012   Bernhard Mühlig "Höhe von Rockau, Blick ins Elbthal". Um 1900.

Bernhard Mühlig 1829 Eibenstock – 1910 Dresden

Öl auf Papier, wohl auf Malpappe kaschiert. Signiert "B. Mühlig" u.li. Auf der Pappe verso in Blei ortsbezeichnet und nummeriert "Rockau 49" u.Mi. Hinter Glas in einer goldbronzefarbenen Holzleiste mit zierendem Perlstab als Sichtleiste gerahmt. Verso auf der Einrahmungspappe in Blei wohl von fremder Hand bezeichnet, betitelt, nochmals ortsbezeichnet sowie mit weiterem Vermerk des ehemaligen Besitzers.

Vereinzelte sehr kleine Malschicht-Fehlstellen und sehr kleine Materialverluste in den Pastositäten.

Bildträger 10,8 x 22,2 cm, Unters. 11,5 x 22,9 cm, Ra. 14 x 25,5 cm. 400 €
Zuschlag 450 €
KatNr. 17 Karl Schultze, Niederrheinische Winterlandschaft. 1898.
KatNr. 17 Karl Schultze, Niederrheinische Winterlandschaft. 1898.
KatNr. 17 Karl Schultze, Niederrheinische Winterlandschaft. 1898.

017   Karl Schultze, Niederrheinische Winterlandschaft. 1898.

Karl Schultze 1856 Düsseldorf – 1935

Öl auf Holz. Signiert "Carl Schultze" und datiert u.li. Verso Rest eines runden Papieretiketts o.re. In einem prunkvollen Stuckrahmen mit gold- und bronzefarbenen Blattmetallauflagen.

Minimaler Malschicht-Abrieb im Bereich des Rahmenfalzes. Partiell Malschicht mit unscheinbaren, bräunlichen Flecken. Kleine Retuschen im Himmel. Firnis erneuert. Verso Bildträger mit wenigen Kratzspuren. Rahmen mit vereinzelten Fehlstellen im Stuck und leicht berieben.

40,1 x 32,1 cm, Ra. 63,2 x 55,7 cm. 1.100 €
Zuschlag 900 €
KatNr. 18 August Karl Martin Splitgerber, Sommerliche Berglandschaft. Spätes 19. Jh.
KatNr. 18 August Karl Martin Splitgerber, Sommerliche Berglandschaft. Spätes 19. Jh.
KatNr. 18 August Karl Martin Splitgerber, Sommerliche Berglandschaft. Spätes 19. Jh.
KatNr. 18 August Karl Martin Splitgerber, Sommerliche Berglandschaft. Spätes 19. Jh.

018   August Karl Martin Splitgerber, Sommerliche Berglandschaft. Spätes 19. Jh.

August Karl Martin Splitgerber 1844 Steingaaden – 1918 München

Öl auf Holz. Signiert "A. Splitgerber" u.li. In einer profilierten, silberfarbenen Holzleiste gerahmt.

In ob. Bildhälfte ein unscheinbarer horizontaler Grat, da der Bildträger aus zwei Holzstücken gefügt ist. An den Bildrändern umlaufend Abdrücke des Rahmenfalzes.

24,2 x 11,6 cm, Ra. 28,4 x 16 cm. 240 €
Zuschlag 200 €
KatNr. 21 Ferdinand Zschäck, Stürmische Gebirgslandschaft. 1837.
KatNr. 21 Ferdinand Zschäck, Stürmische Gebirgslandschaft. 1837.
KatNr. 21 Ferdinand Zschäck, Stürmische Gebirgslandschaft. 1837.

021   Ferdinand Zschäck, Stürmische Gebirgslandschaft. 1837.

Ferdinand Zschäck 1801 Eisenberg (Thüringen) – 1877 Gotha

Öl auf Leinwand. Verso mit einem kleinen Klebezettel, darauf Widmung an die Ehefrau des Künstlers, signiert "Ferdinand Zschäck" und datiert. Im profilierten, goldfarben gefassten Stuckrahmen mit Eckkartuschen.

Altersbedingte Krakeleebildung. Kratzspur mit kleinen Malschicht-Fehlstellen Mi. Druck- und kleine Farbspuren im Falzbereich.

21,2 x 29,8 cm, Ra. 34 x 42 cm. 500 €
Zuschlag 300 €
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