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KatNr. 1240 Seltene Wanduhr. Friedrich Walter, Mitau (Jelgava). Um 1800/1820.
KatNr. 1240 Seltene Wanduhr. Friedrich Walter, Mitau (Jelgava). Um 1800/1820.

1240   Seltene Wanduhr. Friedrich Walter, Mitau (Jelgava). Um 1800/1820.

Holz, Mahagoni furniert, Gelbmetall. Hochrechteckiges Gehäuse über flachem Sockel, ebenfalls flacher Giebel. Rundes Gelbmetallzifferblatt mit Resten einer Versilberung; mit geschwärzten arabischen Stunden- und Minutenzahlen, des Weiteren ein Datums- und Wochenring, Breguetzeiger. Bronzelunette mit stilisiertem Reliefdekor. Die Aufzugsöffnung über dem Zifferblatt. Gewichtsszugwerk, möglicherweise Wochengangdauer. Werksabdeckung aus Weißmetall, das Werk auf der Platine graviert signiert "Ferfertigt von Friedrich Walter in Mitau" und nummeriert "No. 512". Rundes Reversionspendel, kreuzförmig durchbrochen gearbeitet, quaderförmiges Gewicht. Schlüssel vorhanden.

Es handelt sich höchstwahrscheinlich um eine Einzelanfertigung auf Bestellung.

Wir danken Uhrmachermeister Frank Feldmann, Dresden, für freundliche Hinweise.

Furnier mit beginnender vertikaler Rissbildung und minimaler Aufwölbung, vereinzelt Spuren von inaktivem Schädlingsbefall. Zentralsekundenzeiger fehlt. Glas der Lunette ergänzt. Zifferblatt mit Sprühlack überarbeitet, schwarze Auslegung der Zahlen erneuert, Leuchtpunkte der Fünfminutenpunkte ergänzt. Gewicht ergänzt.

63 x 28,5 x 8 cm. 220 €
Zuschlag 4.400 €
KatNr. 1241 Rahmenuhr. Wien. Um 1840.
KatNr. 1241 Rahmenuhr. Wien. Um 1840.

1241   Rahmenuhr. Wien. Um 1840.

Holz, ockerfarben gefasst, mit einer Polimentvergoldung sowie einem goldfarbenen Überzug. Hochrechteckiger, schauseitig verglaster Rahmen mit einem Rahmenrelief in Form eines Blattspitzenfrieses, gefolgt von einem Hohlkehlenprofil und einem abschließenden Eierstab. Zentral ein von einem Blattspitzenfries flankiertes, emailliertes Zifferblatt mit arabischen Stunden; brünierte Zeiger, zwei Aufzugsöffnungen. Oberhalb der "12" der Stellvierkant. Unterhalb des Zifferblatts ein Ochsenauge. Zwickel und Pendelöffnung mit Eck- und Rankenapplikationen. Werkskasten mit Schiebedeckel. Rechenschlagwerk mit Halbstundenschlag auf Tonfeder, Tageswerk. Zierpendel mit Fadenaufhängung.

Wir danken Herrn Frank Feldmann, Dresden, für freundliche Hinweise.

Zifferblatt mit minimalen Kratzspuren, das Gehäuse mit beginnender Rissbildung und mit minimalen Altersspuren. Vereinzelt Spuren von inaktivem Schädlingsbefall.

43 x 34 x 12 cm. 300 €
Zuschlag 205 €
KatNr. 1242 Kleine Wanduhr im Boulle-Stil. Frankreich. 1850/1860.
KatNr. 1242 Kleine Wanduhr im Boulle-Stil. Frankreich. 1850/1860.

1242   Kleine Wanduhr im Boulle-Stil. Frankreich. 1850/1860.

Holz, Palisander furniert, Schildpatt, mit Silber und Messing tauschiert. Quadratisches Gehäuse mit jeweils einer Eckkartusche, diese mit Schildpattfond und einem tauschierten Blattranken- und Vogeldekor. Zum Zifferblatt mit einer ebonisierten Hohlkehle abgesetzt. Bronzelunette, das Emaillezifferblatt mit römischen Ziffern, gebläute Breguetzeiger. Aufzug über der "VI". Schlüsseltaschenuhrwerk mit Breguetspirale, Kompensationsunruh, Ankergang, 15 Steine, Werkabdeckung mit zwei Aufzugslöchern. Bügelaufhängung und Schlüssel. Verso ebonisiert.

Wir danken Uhrmachermeister Frank Feldmann, Dresden, für freundliche Hinweise.

Gangfähig. Gehäuse mit minimalen Altersspuren. Das Zifferblatt mit Chip zwischen "VII" und "VIII", die Aufzugsöffnung mit Chip.

14 x 13,8 cm. 80 €
Zuschlag 60 €
KatNr. 1243 Qualitätvolle Bracket-Clock mit Umschaltschlagwerk und Wandkonsole. England. Um 1900.
KatNr. 1243 Qualitätvolle Bracket-Clock mit Umschaltschlagwerk und Wandkonsole. England. Um 1900.
KatNr. 1243 Qualitätvolle Bracket-Clock mit Umschaltschlagwerk und Wandkonsole. England. Um 1900.

1243   Qualitätvolle Bracket-Clock mit Umschaltschlagwerk und Wandkonsole. England. Um 1900.

Holz, ebonisiert, Messing und Weißmetall. Unsigniert. Hochrechteckiges, zweiseitig verglastes, ebonisiertes Gehäuse auf Rocaillefüßchen, seitlich je eine Handhabe. Rundgiebel auf flachem Abschluss, bekrönt von fünf Vasen. Die Gehäusetür schauseitig arcusförmig, mit durchbrochen gearbeiteten Messingbeschlägen. Schauseitig und verso kleine Schlösser und Schlüsselöffnungen. Die Seiten durchbrochen gearbeitet und stoffhinterlegt. Messingfront, im Zentrum mattiert, der Ziffernring in Schwarz über Versilberung. Römische Stundenziffern; darüber arabische Minutenziffern, drei Aufzugsöffnungen. Zeiger in den Formen Poire und Baton. Im Arcus zwei Hilfszifferblätter mit Schlagwerkabstellung und Melodien "Westminster" oder "Cambridge". Die Zwickel mit durchbrochen gearbeiteten Bronzebeschlägen. Gehwerk mit Ankerhemmung, Umschaltschlagwerk auf acht Glocken, drei Mal Aufzug über Schnecke, Wochengang. Rundpendel. Schlüssel vorhanden.
Vor ca. 3 Jahren von Uhrmacher Greiner, Schöneiche, generalüberholt.
Die Konsole ebenfalls ebonisiert, querrechteckig und mit geschweiften Beinen. Beine und Zarge mit Beschlägen, diese mit der Uhr übereinstimmend.

Wir danken Uhrmachermeister Frank Feldmann, Dresden, für freundliche Hinweise.

Gangfähig. Werk intakt, überholungsbedürtig, Melodie verstellt. Zeiger ergänzt. Gehäuse mit minimalen Druckspuren und feiner Rissbildung. Die Gläser ergänzt, das Zifferblatt partiell gedunkelt. Stoffbespannung mit Fehlstellen und altersspurig. Die Konsole mit Rissen, partiellem Abrieb und Druckspuren. Ein Bein gelockert. Das Auflagebrett fehlt.

H. 73 cm, B. 49,5 cm, T. 27,5 cm, Konsole H. 31,5 cm, B. 55 cm, T. 36 cm. 1.200 €
Zuschlag 1.700 €
KatNr. 1244 Kartelluhr. Westerstrand. Töreboda, Schweden. Um 1947.

1244   Kartelluhr. Westerstrand. Töreboda, Schweden. Um 1947.

Holz, geschnitzt und masseverziert sowie mit einem goldfarbenem Überzug. Rocailleförmiges, mit Gitterwerk und Blüten verziertes Gehäuse, profilierte Lunette mit gewölbtem Glas. Elfenbeinfarbenes Emaillezifferblatt mit arabischen Stunden- und Minutenziffern. Gestanzte Louis-Zeiger und zwei Aufzugslöcher. Unterhalb in Schwarz gemarkt "Westerstrand Töreboda" in Kapitälchen. Stellwelle Feinstellung bei "12". Verso in Kerbschnitt zwischen zwei Sternformen datiert "1947". Auf der Platine nummeriert "101643" und "P135". Achttagewerk mit Halbstundeschlag auf Glocke. Rundpendel.

Wir danken Uhrmachermeister Frank Feldmann, Dresden, für freundliche Hinweise.

Zifferblatt mit Nutzungsspuren, die Masse zum Teil restauriert und retuschiert, vereinzelt Rissbildung.

H. 58 cm. 120 €
Zuschlag 100 €
KatNr. 1246 Damentaschenuhr. Audemars Frères<BR>Brassus. Le Brassus & Genève, Schweiz. Um 1910.
KatNr. 1246 Damentaschenuhr. Audemars Frères<BR>Brassus. Le Brassus & Genève, Schweiz. Um 1910.
KatNr. 1246 Damentaschenuhr. Audemars Frères<BR>Brassus. Le Brassus & Genève, Schweiz. Um 1910.

1246   Damentaschenuhr. Audemars Frères
Brassus. Le Brassus & Genève, Schweiz. Um 1910.

585er Gelbgold. Rundes Schweizer Gehäuse mit ovalem Bügel und Krone. Die Scharniere bei der Zahl 9. Im vorderen Gehäusedeckel mit einer gravierten Schleifenform, diese mit zehn Altschliffbrillanten (ges. ca. 0,3 ct) und einem kornblumenblauen Saphircabochon (3 x 4 mm) ausgefasst. Elfenbeinfarbenes Emaillezifferblatt mit arabischen Ziffern in Schwarz, die "12" in Rot, Louis XV-Zeiger. Qualitätswerk, 10 Steine, Zylindergang, Bauart LeCoultre, Gestellteile vergoldet. Das Werk gemarkt "Audemars Geneve". Scharnierbügel verschraubt. Cuvette und die Gehäusedeckel mit der Seriennummer "145345", dem deutschen Reichsgoldstempel "Krone", dem Feingehalt "0,585" ("56") im Oval, dem zweifachen Schweizer Gold- und Kontrollstempel "Eichhörnchen" sowie einem Stempel in Blütenform. Der Bügel mit dem österreichischen Importstempel.

Wir danken Herrn Frank Feldmann, Dresden, für freundliche Hinweise.

Uhr gangfähig, in der Schweiz überholt. Glas mit minimalen Nutzungsspuren. Steine wohl ergänzt.

Gehäuse D. 2,6 cm, Gew. 19,8 g. 600 €
Zuschlag 550 €
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Die im Katalog ausgewiesenen Preise sind Schätzpreise. Die Mehrheit der Artikel ist differenzbesteuert, auf den Zuschlagspreis wird damit keine Mehrwertsteuer erhoben.

* Artikel von Künstlern, für die durch die VG Bildkunst eine Folgerechtsabgabe erhoben wird, sind durch den Zusatz "zzgl. Folgerechts-Anteil 2,5%" gekennzeichnet. (Versteigerungsbedingungen Punkt 7.4.)

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