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1251 - 1260

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KatNr. 1251 Ehrenschärpe. Wohl Franz Cajetan Graf Chorinsky, Freiherr von Ledske und Constantia Gräfin Chorinsky. Wohl Anfang 19. Jh.
KatNr. 1251 Ehrenschärpe. Wohl Franz Cajetan Graf Chorinsky, Freiherr von Ledske und Constantia Gräfin Chorinsky. Wohl Anfang 19. Jh.

1251   Ehrenschärpe. Wohl Franz Cajetan Graf Chorinsky, Freiherr von Ledske und Constantia Gräfin Chorinsky. Wohl Anfang 19. Jh.

Orangefarbene Seide, mit Silberfäden bestickt sowie Pailletten und Metallfolie. Umlaufend mit einer Blattranke, die Enden mit der später gestickten Bezeichnung "Eugens Tapfern gewidmet von Constantia Gräf: Chorinsky" sowie "Eugens Tapfern gewidmet von Franz Cajetan Graf Chorinsky". Verso auf dunkelgrüner, eingenähter Seide bestickt "Restaurirt 1896". Beidseits Silberkantillen.

Fehlstellen in der Stickerei und in der Seide. Bordüren und Kantillen teils etwas gelockert und mit Fehlstellen. Um 1896 umfassend restauriert und ergänzt, die Beschriftung ergänzt. Verso die braune Seidenhinterlegung ergänzt.

L. 96 cm, B. 10 cm. 750 €
KatNr. 1252 Banner mit dem Stadtwappen von Pirna. Wohl 19. Jh.

1252   Banner mit dem Stadtwappen von Pirna. Wohl 19. Jh.

Brauner Samt, stoffhinterlegt, mit Seide und Metallfäden bestickt. Hochrechteckige Fahne mit drei Schlaufen zur Aufhängung. Zentral das gestickte und bekrönte Wappen der Stadt Pirna, flankiert von Lilien- und Kreuzformen. Umlaufende Mäanderbordüre, oberhalb ein florales Rankendekor. Der Abschluss mit Kantillen.

Teils Fehlstellen in Stoff und Stickerei. Wappen geblichen. Die Metallfäden oxidiert.

99 x 58 cm. 300 €
Zuschlag 300 €
KatNr. 1253 Amtsschild mit dem Wappen des Königreichs Preußen. Wohl spätes 19. Jh./Anfang 20. Jh.

1253   Amtsschild mit dem Wappen des Königreichs Preußen. Wohl spätes 19. Jh./Anfang 20. Jh.

Laubholz geschnitzt und farbig staffiert. Aus zwei Holztafeln gefügt und reliefiert geschnitzt sowie teils appliziert. Auf der hochrechteckigen Tafel das Wappen des Königreichs Preußen mit dem Königlich-Preußischen Adler. Auf der Brust die Initialen des ersten preußischen Königs Friedrich I. "FR" (Fredericus Rex).

Fassung erneuert.

31,7 x 25,5 cm. 150 €
Zuschlag 160 €
KatNr. 1254 Barocker Beschlag eines Möbelstücks. Wohl 18. Jh.

1254   Barocker Beschlag eines Möbelstücks. Wohl 18. Jh.

Messingguss, wohl feuervergoldet. Stark gebogte, mit Schilfdekor und speiendem Delphin reliefierte Form. Schauseitig Nagellöchlein zur Befestigung am Bein eines Möbelstücks.

Vergoldung minimal berieben.

L. 50 cm, T. ca. 16 cm, B. ca. 9 cm. 60 €
Zuschlag 50 €
KatNr. 1255 Tabakdose mit Jagdmotiven. Anfang 19. Jh.
KatNr. 1255 Tabakdose mit Jagdmotiven. Anfang 19. Jh.

1255   Tabakdose mit Jagdmotiven. Anfang 19. Jh.

Holz, papierverkleidet. Querrechteckiger Korpus, der Deckel durch Bänder montiert. Das Papier mit einem Prägedekor. Auf dem Deckel eine jagdliche Szene, die Seitenwangen mit einem stilisierten Blattrankenfries, flankiert von Kugelfriesen.

Innenseite mit deutlicheren Nutzungsspuren, die Außenwandung berieben, mit Druckspuren und partiell alten Bestoßungen.

3,6 x 10,3 x 5 cm. 60 €
Zuschlag 40 €
KatNr. 1256 Ovales Medaillon

1256   Ovales Medaillon "Pastorale". Wohl spätes 18. Jh./frühes 19. Jh.

Kupfer, in polychromen Emaillefarben staffiert. Querovales, leicht gewölbtes Medaillon mit einer pastoralen Landschaft, verso ein Blütenzweig.

Rand li. mit kleinerer Emaillefehlstelle sowie vereinzelt leichte Rissbildung und Altersspuren.

8 x 4,5 cm. 80 €
KatNr. 1257 Likör-Schatulle (Cave à Liqueur). Wohl Frankreich. Um 1870/1880.
KatNr. 1257 Likör-Schatulle (Cave à Liqueur). Wohl Frankreich. Um 1870/1880.

1257   Likör-Schatulle (Cave à Liqueur). Wohl Frankreich. Um 1870/1880.

Holz, Palisander furniert, lackpoliert, mit Perlmutt intarsiert sowie Messing und Kupfer tauschiert. Quaderförmiger, leicht gewölbter und geschwungener Korpus mit hohem Deckel. Die Ränder mit zweifacher Fadentauschierung. Auf dem Deckel eine Kartusche mit einem intarsierten und tauschierten Blütenbukett, schauseitig ein, das Schlüsselloch umrahmendes Blüten- und Blattrankendekor. Die Unterseite mit den Resten einer dunkelgrünen Papierverkleidung. Der obere Teil der Innenwandung in purpurfarbenem Samt bezogen.

Flascheneinsatz, Schlüssel fehlend. Unterer Korpusbereich mit beginnender Fugenöffnung, vereinzelt feine Trocknungsrisse. Oberfläche teils druckspurig und berieben. Die Deckelinnenverkleidung mit den runden Abdruckspuren zweier Flaschenstöpsel oder -deckel.

16,4 x 22,3 x 14,3 cm. 240 €
Zuschlag 200 €
KatNr. 1258 Theaterglas (Opernglas) mit einer Kavalierszene. Um 1900.

1258   Theaterglas (Opernglas) mit einer Kavalierszene. Um 1900.

Weißmetall, schwarz lackiert, Gelbmetall, vermessingt sowie mit goldfarbenem Überzug. Polychrome Emailmalerei. Binokulares Fernglas. Die Strahlengänge mit einer Kavalierszene, auf dem Griff eine Dame. In die Fokussierachse geprägte Qualitätsbezeichnung "12 Gläser". Mit rostrotem Samtbeutel und zwei Ersatzlinsen.

Griff mit deutlicher, überfasster Emailfehlstelle (ca. 1,9 x 0,8 cm) mit feiner, ausstrahlender Rissbildung. Re. Hosenbein des Kavaliers mit Restaurierung. Verso über dem Vasenornament eine unscheinbare Haarriss-Spinne. Schwarze Lackierung punktuell berieben. Der Flor des Beutels berieben.

L. 10,5 cm, Griff L. 14 cm. 100 €
Zuschlag 60 €
KatNr. 1259 Unbekannter Maler, Gnadenbild der
KatNr. 1259 Unbekannter Maler, Gnadenbild der
KatNr. 1259 Unbekannter Maler, Gnadenbild der

1259   Unbekannter Maler, Gnadenbild der "Schwarzen Madonna" von Brünn (Kopie). Spätes 18. Jh.

Öl auf Leinwand sowie Blattgoldauflage im Hintergrund und im Bereich der Kronen. O.li. und o.re. Abkürzung in griechischen Buchstaben für "Mutter"-"Gottes". Verso u.re. ein rotes Lacksiegel mit einer Frauengestalt und der Bezeichnung "sic ecclesia" sowie Reste eines handschriftlich bezeichneten Papieretiketts. In einer profilierten, schwarzen Holzleiste mit ornamentierter, goldfarbener Sichtleiste gerahmt.

Das Original befindet sich im Hauptaltar der Maria-Himmelfahrts-Klosterkirche von Altbrünn. Die ursprüngliche, byzantinische Variante des Typus "Hodegetria" diente als Vorbild der "Schwarzen Madonna" von Brünn und wurde im Laufe der Zeit römisch-katholischen Darstellungsweisen angepasst. So hält der Jesusknabe ein Buch statt der ursprünglich orthodoxen Schriftrolle in Händen.
Als Patronin der ehemals deutschen Bevölkerung der Region, wird das Bild bis heute verehrt.

Für das Gutachten und freundliche Auskünfte danken wir Bernhard Bornheim, öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Ikonen.

Feinteiliges Alterskrakelee und Klimakante sowie leichte Leinwand-Deformationen. Drei verso unfachmännisch hinterlegte Risse. Matte kleine Retuschen, u.a. Mi. im Gewand der Gottesmutter an vereinzelten Fehlstellen der Malschicht.

42,3 x 25,7 cm, Ra. 51 x 35,8 cm. 600 €
Zuschlag 500 €
KatNr. 1260 Ikone, Heiliger Georg als Drachentöter. Wohl Ionische Inseln. Frühes 19. Jh.

1260   Ikone, Heiliger Georg als Drachentöter. Wohl Ionische Inseln. Frühes 19. Jh.

Tempera und partiell goldfarbene Blattmetallauflage auf Holztafel. Bezeichnung in Altgriechisch über dem Kopf des Georg o.Mi., ligiert "agios" ("der Heilige"), re. Teil später überarbeitet.

Die Darstellungsweise nimmt Bezug auf ein Vorbild im veneto-kretischen Stil des 16. Jahrhundert.
Georg als Ritter versetzt dem Drachen einen Lanzenstoß, um die Königstochter (nicht im Bild dargestellt), welche der Drache als ein jährlich darzubringendes Opfer fordert, zu retten. Von der Stadtmauer aus, im Hintergrund rechts, beobachten drei Mitglieder der Fürstenfamilie die Szene.

Für das Gutachten und freundliche Auskünfte danken wir Herrn Bernhard Bornheim, öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Ikonen.

Ausgeprägtes Alterskrakelee. Unterschiedlicher Firnisglanz. Retuschen v.a. an Krakeleerändern und in den goldfarbenen Hintergrundpartien. Inschrift o.Mi. mit Teilverlusten. Malschicht partiell oberflächlich berieben. An linker Bildträgerkante ein dick aufgetragenes, transparentes Bindemittel sowie verso an einem Riss im Holz. Verso kleine Materialverluste im Holz.

32,3 x 21,3 cm, Tiefe 3,2 cm. 600 €
Zuschlag 600 €
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Die im Katalog ausgewiesenen Preise sind Schätzpreise. Die Mehrheit der Artikel ist differenzbesteuert, auf den Zuschlagspreis wird damit keine Mehrwertsteuer erhoben.

* Artikel von Künstlern, für die durch die VG Bildkunst eine Folgerechtsabgabe erhoben wird, sind durch den Zusatz "zzgl. Folgerechts-Anteil 2,5%" gekennzeichnet. (Versteigerungsbedingungen Punkt 7.4.)

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