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AUCTION 59
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Hans Rudolf  Hentschel

1869 Cölln b. Meißen – 1951 Meißen

Bruder des Konrad. Besuch der Zeichenschule der Manufaktur Meissen, 1889–93 Studium an der Kunstakademie München, 1894/95 Besuch der Académie Julian Paris. Seit 1895 Maler an der Meissener Manufaktur, später teilweise freischaffend tätig.

KatNr. 600100  Kaffeekanne und Milchkännchen

Kaffeekanne und Milchkännchen "Schneeglöckchen". Rudolf Hentschel für Meissen. Um 1900.

Hans Rudolf Hentschel 1869 Cölln b. Meißen – 1951 Meißen

Porcelain, glazed und in graugrünen sowie rotbraunen Unterglasurfarben staffiert. Aus dem Service "Neuer Ausschnitt". Birnenförmig gebauchter Korpus mit geschweiftem Ohrenhenkel und spitzem Ausguss. Haubendeckel mit Knauf in Form einer Rose. Das Milchkännchen gebaucht mit geschweifter Mündung, breiter Schneppe und Ohrenhenkel. Auf den Wandungen das Dekor "Schneeglöckchen". Unterseits jeweils die zweifach geschliffenen Knaufschwerter in Unterglasurblau sowie die unterglasurblaue Ziffer "74".
Entwurfsjahr: 1899.

Die originale Entwurfszeichnung in Bleistift und Wasserfarben (20,5 x 19 cm) befindet sich im Archiv der Porzellanmanufaktur Meissen.

Zum Dekor vgl.: Ausstellungskatalog Jugendstil in Dresden -Aufbruch in die Moderne. Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Kunstgewerbemuseum 1999, S. 93, Abb. 3 und S. 241, Kat. Nr.101.

Innenmündung der Kanne mit Chip. Deckelknauf mit Brandriss und kleineren Chips. Vereinzelt sehr feine Kratzspuren auf der Glasur sowie zwei punktförmige, eisengraue Farbunebenheiten. Milchkännchen mit restaurierter Schneppe (ca. 1 x 0,7 cm) und am Henkelansatz mit einem Materialriss unter der Glasur. Unterhalb der Schneppe mit Spuren eines Sprühlacks (?).

Kanne H. 25,5 cm, Milchkännchen H. 11,2 cm. 2.200 €
KatNr. 600200  Zuckerdose und kleines Milchkännchen

Zuckerdose und kleines Milchkännchen "Schneeglöckchen". Rudolf Hentschel für Meissen. Um 1900.

Hans Rudolf Hentschel 1869 Cölln b. Meißen – 1951 Meißen

Porcelain, glazed und in graugrünen sowie rotbraunen Unterglasurfarben staffiert. Aus dem Service "Neuer Ausschnitt". Zuckerdose mit kurzem, zylindrischen Korpus, der Haubendeckel mit Knauf in Form einer Rose. Das Milchkännchen gebaucht mit geschweifter Mündung, breiter Schneppe und Ohrenhenkel. Auf den Wandungen das Dekor "Schneeglöckchen". Unterseits jeweils die zweifach geschliffenen Knaufschwerter in Unterglasurblau, eine unterglasurblaue Ziffer "74" sowie zwei Prägeziffern.
Entwurfsjahr: 1899.

Die originale Entwurfszeichnung in Bleistift und Wasserfarben (20,5 x 19 cm) befindet sich im Archiv der Porzellanmanufaktur Meissen.

Zum Dekor vgl.: Ausstellungskatalog Jugendstil in Dresden -Aufbruch in die Moderne. Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Kunstgewerbemuseum 1999, S. 93, Abb. 3 und S. 241, Kat. Nr.101.

Glasur am Rand des Deckels etwas rauh, Glasur am Innenrand der Dose umlaufend pastoser. Knauf der Zuckerdose etwas bestoßen. Wandung mit minimaler, horizontaler, linienförmiger Vertiefung unter der Glasur (L. 1,5 cm). Milchkännchen am Stand mit kleinem Chip (L. 0,9 cm). Von der Schneppe ausgehend auf der Außenseite im oberen Drittel ein vertikaler Materialriss unter der Glasur.

Zuckerdose D. 8 cm, H. 8,7 cm, Kännchen H. 8,1 cm. 1.800 €
KatNr. 600300  Sechs Tassen mit Untertassen

Sechs Tassen mit Untertassen "Schneeglöckchen". Rudolf Hentschel für Meissen. Um 1900.

Hans Rudolf Hentschel 1869 Cölln b. Meißen – 1951 Meißen

Porcelain, glazed und in graugrünen sowie rotbraunen Unterglasurfarben staffiert. Aus dem Service "Neuer Ausschnitt". Aus dem Service "1000"-Form. Halbkugelförmige Korpi mit Ohrenhenkeln. Die Untertassen leicht gemuldet. Auf der Wandung das Dekor "Schneeglöckchen". Unterseits jeweils die Knaufschwerter in Unterglasurblau, die unterglasurblaue Ziffer "74" sowie zwei Prägeziffern.
Entwurfsjahr: 1899.

Die originale Entwurfszeichnung in Bleistift und Wasserfarben (20,5 x 19 cm) befindet sich im Archiv der Porzellanmanufaktur Meissen.

Zum Dekor vgl.: Ausstellungskatalog Jugendstil in Dresden -Aufbruch in die Moderne. Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Kunstgewerbemuseum 1999, S. 93, Abb. 3 und S. 241, Kat. Nr.101.

Spiegel mit unscheinbaren Besteckspuren, vereinzelt ausgeschliffene Masseunebenheiten, eine Untertasse mit nadelstichförmiger Vertiefung. Rand einer Untertasse mit minimalen Chip. Henkel einer Tasse restauriert und mit Glasurfehlstelle. Henkel einer Tasse im unteren Bereich mit umlaufenden Riss und ebenda mit minimalen Chips. Wandung einer Tasse mit etwas tieferer Kratzspur und ebenda mit unscheinbaren Glasurchip. Eine Tasse auf der Wandung mit Nadelstichförmiger Vertiefung und Glasurfehlstelle am Lippenrand. Eine Tasse mit minimaler Glasurfehlstelle am Lippenrand und am Henkelansatz mit einem herstellungsbedingten Brandriss unter der Glasur.

Tassen D. 8 cm, Untertassen D. 14 cm. 2.400 €
KatNr. 600400  Teekanne

Teekanne "Schneeglöckchen". Rudolf Hentschel für Meissen. Um 1900.

Hans Rudolf Hentschel 1869 Cölln b. Meißen – 1951 Meißen

Porcelain, glazed und in graugrünen sowie rotbraunen Unterglasurfarben staffiert. Aus dem Service "Neuer Ausschnitt". Balusterform mit eingelassenem, flachen Deckel, der Knauf in Form einer Rose. Ohrenhenkel und Ausguss astförmig. Auf der Wandung das Dekor "Schneeglöckchen". Unterseits mit den zweifach geschliffenen Knaufschwertern in Unterglasurblau, eine unterglasurblaue Ziffer "74" sowie zwei Prägeziffern.
Entwurfsjahr: 1899.

Eine vergleichbare Teekanne befindet sich in der Porzellansammlung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, Inv.-Nr. P.E. 7204.


Die originale Entwurfszeichnung in Bleistift und Wasserfarben (20,5 x 19 cm) befindet sich im Archiv der Porzellanmanufaktur Meissen.

Vgl.: Ausstellungskatalog Jugendstil in Dresden -Aufbruch in die Moderne. Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Kunstgewerbemuseum 1999, S. 93, Abb. 3 und S. 241, Kat. Nr.101.

Wandung der Kanne mit oberflächlichen Kratzspuren. Innenrand mit kleinem Chip (L. 0,3 cm). Wandung und Deckel mit minimalen Masseunebenheiten, die Rose bestoßen, am Ansatz mit Materialriss unter der Glasur.

H. 12 cm. 1.500 €
KatNr. 600500  Sechs Teller

Sechs Teller "Schneeglöckchen". Rudolf Hentschel für Meissen. Um 1900.

Hans Rudolf Hentschel 1869 Cölln b. Meißen – 1951 Meißen

Porcelain, glazed und in graugrünen sowie rotbraunen Unterglasurfarben staffiert. Aus dem Service "Neuer Ausschnitt". Leicht gemuldete Formen mit ansteigender Fahne und geschweiftem Rand. Auf Spiegel und Fahne jeweils das Dekor "Schneeglöckchen". Unterseits jeweils die zweifach geschliffenen Knaufschwerter in Unterglasurblau, überwiegend die unterglasurblaue Ziffer "74" sowie Prägeziffern.
Entwurfsjahr: 1899.

Die originale Entwurfszeichnung in Bleistift und Wasserfarben (20,5 x 19 cm) befindet sich im Archiv der Porzellanmanufaktur Meissen.

Zum Dekor vgl.: Ausstellungskatalog Jugendstil in Dresden -Aufbruch in die Moderne. Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Kunstgewerbemuseum 1999, S. 93, Abb. 3 und S. 241, Kat. Nr.101.

Vereinzelt punktförmige Glasurunebenheiten aus der Herstellung. Spiegel mit sehr feinen Besteckspuren. Glasur eines Tellers krisselig und auf der Unterseite mit einem feinen Materialriss unter der Glasur (L. ca. 2 cm). Ein Teller mit minimalen, ausgeschliffenen Materialunebenheiten und auf der Unterseite mit herstellungsbedingter, umlaufender, linienförmiger Vertiefung.

D. 19,2 cm. 1.800 €
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