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Karl Gottfried Traugott Faber

1786 Dresden – 1863 ebenda

Von 1801–1804 war Faber Schüler der Dresdener Akademie bei C.G. Fechhelm und anschließend bis 1814 Schüler J.C. Klengels. Aus finanziellen Gründen arbeitete er zunächst als Radierer und Lithograph für verschiedene Buchhändler bevor Faber 1819/1820 zum Mitglied der Dresdener Akademie berufen wurde. Von 1815–1834 nahm er u.a. eine Lehrtätigkeit am Freimaurer-Institut in Dresden wahr und führte dort die Tradition Klengels in der Dresdner Landschaftsmalerei fort.
Den Mittelpunkt seines Schaffens bildet die realistische Darstellung seiner sächsischen Heimat und der umliegenden Länder, u.a. unter dem Einfluß von C.D. Friedrich.

23. Kunstauktion | 13. März 2010

KATALOG-ARCHIV

144   Karl Traugott Faber (zugeschr.), Elblandschaft mit Schaf- und Ziegenhirten. Um 1800.

Karl Gottfried Traugott Faber 1786 Dresden – 1863 ebenda

Kolorierte Umrißradierung. Blatt an den oberen Ecken unter Passepartout montiert.
Minimal fleckig und mit hinterlegten Einrissen.

Pl. 39,4 x 53,2 cm, Bl. 43 x 58 cm.

Schätzpreis
180 €


* Artikel von Künstlern, für die durch die VG Bildkunst eine Folgerechtsabgabe erhoben wird, sind durch den Zusatz "zzgl. Folgerechts-Anteil 2,5%" gekennzeichnet.
(Versteigerungsbedingungen Punkt 7.4.)

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