144 Wilhelm Rudolph "Ruinenstadt, Zöllnerstraße". 1945/1946.
Holzschnitt auf gelblichem Japan. Im Stock monogrammiert "WR" u.li. In Blei signiert "Wilhelm Rudolph" u.re., u.li. bezeichnet "Handdruck".
Abgebildet in: Herbert Eichhorn, Gisbert Porstmann, Ralf Gottschlich, Johannes Schmidt (Hrsg.): Wilhelm Rudolph, Das Phantastischste ist die Wirklichkeit. Malerei und Holzschnitte. Bielefeld 2014, S. 107, KatNr. 114.
Vermutlich handelt es sich bei dem Holzschnitt um den 1. Zustand. Ein 2. Zustand ohne Monogramm u.li. wird abgebildet in: Martin Schmidt: Wilhelm Rudolph. In Licht und Dunkelheit des Lebens und der Natur. Dresden 2003, S. 107, Abb. 113.
O. weißer Rand mit Abdruck aus dem Werkprozess. In der o.li. Blattecke ganz unscheinbar knickspurig, im u.re. weißen Rand mit sehr leichten, werkimmanenten Quetschfalten. Mit ganz vereinzelten Stockflecken, im Gesamteindruck kaum wahrnehmbar.
Stk. 48 x 64,5 cm, Bl. 53,5 x 75,5 cm.