030 Carl Spitzweg, Flußlandschaft mit Burgruine im Mondschein. Nach 1865.
Öl auf Papier, auf Untersatzkarton montiert. Unsigniert. In einer goldfarbenen Stuckleiste gerahmt. Verso auf der Rückwand des Rahmens sowie dem Rahmen mit einem maschinengeschriebenen Besitzervermerk von 1921: Dr. Fischbach, Hausarzt der Witwe von Jul. Jos. Maier, Konservator an der Hof- und Staatsbibliothek München und langjähriger Freund Carl Spitzwegs. Der Maler schenkte das Werk seinem Freund Maier.
Dr. Fischbach veräußerte diese Arbeit 1921 in der Galerie Neupert, Zürich.
Nicht im WVZ Wichmann; nicht im WVZ Ronnefahrt.
Provenienz: Sächsischer Privatbesitz, aus dem Nachlaß Peter Paul Gaedt (1867 Rostock - 1948 Glauchau), Generaldirektor der Sächsischen Metallwarenfabrik August Wellner & Söhne.
Wir danken Herrn Detlef Rosenberger, Oberostendorf, für freundliche Hinweise.
Am Bildrand li. eine kleine, am Bildrand re. mehrere, kleinste Retuschen. Firnis angegilbt.
4,3 x 10,4 cm, Ra. 14 x 20 cm.