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41 Ergebnisse


Hans Rudolf  Hentschel

1869 Cölln b. Meißen – 1951 Meißen

Deutscher Maler und Radierer. Bruder des Konrad Hentschel. Besuch der Zeichenschule der Manufaktur Meissen, ab 1888 Ausbildung zum Bossierer. 1889–93 Studium an der Kunstakademie München, 1891–93 zeitgleich als Figurenmaler in der Manufaktur Meissen tätig. 1894/95 Besuch der Académie Julian Paris. Ab 1895 Maler und Lehrer der Porzellanschule an der Meissener Manufaktur, später teilweise freischaffend tätig. Entwarf Geschirrformen u.a. das Jugendstilservice "T-glatt" sowie die Dekore "Flügelmuster", "Krokusmuster" und das "Arnikamuster". Außerdem experimentierte er mit Lauf- und Kristallglasuren.

KatNr. 54 Hans Rudolf Hentschel, Sommerlandschaft bei Meißen (?). 1945.
KatNr. 54 Hans Rudolf Hentschel, Sommerlandschaft bei Meißen (?). 1945.

66. Kunstauktion |  05. Dezember 2020

054   Hans Rudolf Hentschel, Sommerlandschaft bei Meißen (?). 1945.

Hans Rudolf Hentschel 1869 Cölln b. Meißen – 1951 Meißen

Öl auf fester Malpappe. Signiert "R. HENTSCHEL" und datiert (im Falzbereich) u.re. In einer profilierten, masseverzierten, goldfarbenen Holzleiste gerahmt.

Dunkle Farbpartien malmaterialbedingt etwas frühschwundrissig. Vereinzelte bräunliche Fleckchen auf der Oberfläche.

59,6 x 78,2 cm, Ra. 75,8 x 93,4 cm. 300 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
KatNr. 341 Hans Rudolf Hentschel, Vier Druckgrafiken und zwei Zeichnungen. Anfang 20. Jh.
KatNr. 341 Hans Rudolf Hentschel, Vier Druckgrafiken und zwei Zeichnungen. Anfang 20. Jh.
KatNr. 341 Hans Rudolf Hentschel, Vier Druckgrafiken und zwei Zeichnungen. Anfang 20. Jh.
KatNr. 341 Hans Rudolf Hentschel, Vier Druckgrafiken und zwei Zeichnungen. Anfang 20. Jh.
KatNr. 341 Hans Rudolf Hentschel, Vier Druckgrafiken und zwei Zeichnungen. Anfang 20. Jh.
KatNr. 341 Hans Rudolf Hentschel, Vier Druckgrafiken und zwei Zeichnungen. Anfang 20. Jh.

66. Kunstauktion |  05. Dezember 2020

341   Hans Rudolf Hentschel, Vier Druckgrafiken und zwei Zeichnungen. Anfang 20. Jh.

Hans Rudolf Hentschel 1869 Cölln b. Meißen – 1951 Meißen

Vier Radierungen und zwei Bleistiftzeichnungen auf verschiedenen Papieren. Vier Arbeiten verso mit Annotationen von fremder Hand in Blei.
a) "Ernteabend". In Blei betitelt u.li. und signiert "H. Rud. Hentschel" u.re.
b) "Last". In Blei betitelt u.li. und signiert "H. Rud. Hentschel" u.re.
c) "Aufwärts". In Blei betitelt und bezeichnet "selbstgedr." u.li. sowie signiert "Rudolf Hentschel" u.re.
d) "Kirschbäume". In Blei signiert "H. R. Hentschel – Meissen" u.re.
e) Männerportrait. In Blei signiert "R Hentschel" u.re.
f) Ernteszene. Unsigniert. Verso mit Nachlassstempel des Künstlers.

Alle Blätter knickspurig. Teilweise leicht stockfleckig, leichte Randläsionen.

Pl. min. 16 x 20 cm, Pl. max. 24 x 38,5 cm, Bl. min. 14,4 x 10,6 cm, Bl. max. 35,2 x 50,2 cm. 180 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
KatNr. 822 Sechs Jugendstil-Speiseteller
KatNr. 822 Sechs Jugendstil-Speiseteller
KatNr. 822 Sechs Jugendstil-Speiseteller
KatNr. 822 Sechs Jugendstil-Speiseteller
KatNr. 822 Sechs Jugendstil-Speiseteller
KatNr. 822 Sechs Jugendstil-Speiseteller
KatNr. 822 Sechs Jugendstil-Speiseteller
KatNr. 822 Sechs Jugendstil-Speiseteller

66. Kunstauktion |  05. Dezember 2020

822   Sechs Jugendstil-Speiseteller "Flügelmuster". Rudolf Hentschel für Meissen. 1901– 1923.

Hans Rudolf Hentschel 1869 Cölln b. Meißen – 1951 Meißen

Porzellan, glasiert und in seladongrüner und kobaltblauer Unterglasurmalerei staffiert. Aus dem Service "T glatt". Sechs flache Speiseteller, auf Spiegel und Fahne jeweils das Dekor "Flügelmuster". Unterseits jeweils die zweifach geschliffenen Knaufschwerter und überwiegend die Ziffer "35" in Unterglasurblau sowie die geprägte Modellnummer "T22".

Lit.:
Bröhan, K. H. (Hrsg.): Kunst der Jahrhundertwende und der zwanziger Jahre, Bd. II, 1977 Berlin, S. 308 f., Abb. S. 309.
Haase, G. (Hrsg.): Jugendstil in Dresden. Aufbruch in die Moderne. 1999 Dresden, S. 243, Nr. 111, mit Abb.
Just, J.: Meissner Jugendstil-Porzellan, 1983 Leipzig, Nr. 83, mit Abb.
Sterba, G.: Meissener Tafelgeschirr, 1988 Stuttgart, S. 190, Nr. 94, mit Abb.

Fünf Teller mit kleinen, punktuellen Farbspuren aus dem Malprozess. Vereinzelt überwiegend unscheinbarer Ascheanflug, partiell auch unterseitig. Glasur im Spiegel eines Tellers mit unscheinbaren Gebrauchsspuren.

D. 26,2 cm. 1.500 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
KatNr. 823 Große Jugendstil-Platte
KatNr. 823 Große Jugendstil-Platte

66. Kunstauktion |  05. Dezember 2020

823   Große Jugendstil-Platte "Flügelmuster". Rudolf Hentschel für Meissen. 1901– 1923.

Hans Rudolf Hentschel 1869 Cölln b. Meißen – 1951 Meißen

Porzellan, glasiert und in seladongrüner und kobaltblauer Unterglasurmalerei staffiert. Aus dem Service "T glatt". Große flache Platte, auf Spiegel und Fahne jeweils das Dekor "Flügelmuster". Unterseits die Knaufschwerter sowie die Ziffer "52" in Unterglasurblau, sowie die geprägte Modellnummer "T26" und die geprägten Ziffern "4" und "2". Erste Wahl.

Vgl. Just, J.: Meissner Jugendstil-Porzellan, 1983 Leipzig, Nr. 83, mit Abb.
Sterba, G.: Meissener Tafelgeschirr, 1988 Stuttgart, S. 190, Nr. 94, mit Abb.

Äußerst unscheinbare, im Gesamtbild kaum wahrnehmbare, vereinzelte Farbspuren aus dem Malprozess. Glasur im Spiegel mit unscheinbaren Gebrauchsspuren.

34,5 x 42 cm. 1.200 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
KatNr. 824 Große Jugendstil-Deckelterrine
KatNr. 824 Große Jugendstil-Deckelterrine

66. Kunstauktion |  05. Dezember 2020

824   Große Jugendstil-Deckelterrine "Flügelmuster". Rudolf Hentschel für Meissen. 1901– 1923.

Hans Rudolf Hentschel 1869 Cölln b. Meißen – 1951 Meißen

Porzellan, glasiert und in seladongrüner und kobaltblauer Unterglasurmalerei staffiert. Aus dem Service "T glatt". Gedrückt bauchiger Korpus auf ovalem Stand, seitlich zwei eckig abgesetzte Handhaben. Leicht gewölbter Deckel mit einer weiteren, eckig abgesetzten Handhabe. Auf Wandung und Deckel das Dekor "Flügelmuster". Unterseits die zweifach geschliffenen Knaufschwerter sowie die Ziffer "71" in Unterglasurblau und die geritzte Ziffer "31" sowie die geritzte Modellnummer "T23".

Lit.: Bröhan, K. H. (Hrsg.): Kunst der Jahrhundertwende und der zwanziger Jahre, Bd. II, 1977 Berlin, S. 308 f., Abb. S. 309.
Haase, G. (Hrsg.): Jugendstil in Dresden. Aufbruch in die Moderne. 1999 Dresden, S. 243, Nr. 111, mit Abb.

Vereinzelte, nadelspitzengroße Spuren von Flugasche, sehr vereinzelte Farbpünktchen aus dem Malprozess sowie einzelne, nadelspitzengroße, geöffnete Luftbläschen. Die Handhaben mittig jeweils mit leichten Glasurbereibungen aus dem Werkprozess. Korpus innenwandig.

H. 17 cm, B. 34,5 cm, T. 23,5 cm. 3.000 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
KatNr. 825 Seltene Jugendstil-Vase mit Blüten. Hans Rudolf Hentschel für Meissen. Um 1898.
KatNr. 825 Seltene Jugendstil-Vase mit Blüten. Hans Rudolf Hentschel für Meissen. Um 1898.
KatNr. 825 Seltene Jugendstil-Vase mit Blüten. Hans Rudolf Hentschel für Meissen. Um 1898.

66. Kunstauktion |  05. Dezember 2020

825   Seltene Jugendstil-Vase mit Blüten. Hans Rudolf Hentschel für Meissen. Um 1898.

Hans Rudolf Hentschel 1869 Cölln b. Meißen – 1951 Meißen

Porzellan, glasiert und in polychromen Unterglasurfarben staffiert, die Innenwandung weiß glasiert. Gedrückt gebauchte und kegelstumpfförmig zur Mündung auslaufende Form über einem kurzen Standring. Auf der Wandung vier aufgelegte Wildrosenzweige. Unterseits mit den Knaufschwertern in Unterglasurblau, der geprägten Modellnummer "R151" sowie mit den Prägeziffern "114/51" und "20".
Entwurfsjahr: 1898.

Die Unterseite mit einer Masseunebenheit unter der Glasur. Drei Blütenblätter mit Materialverlust, die Staubgefäße teilweise mit Bestoßungen. Innenwandung mit leichten Glasurunebenheiten aus der Herstellung.

H. 10,2 cm. 950 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
Aufgrund der Regelungen des Urhebergesetzes können wir diese Abbildung nur zeitlich begrenzt veröffentlichen.

64. Kunstauktion |  20. Juni 2020

704   Außergewöhnliche, große Jugendstil-Vase. Ludwig Sturm und Hans Rudolf Hentschel (?) für Meissen. 1902– 1904.

Hans Rudolf Hentschel 1869 Cölln b. Meißen – 1951 Meißen
Theodor Grust 1859 Meißen – 1919 ebenda
Ludwig Sturm 1844 Bamberg – 1926 Dresden

Porzellan, glasiert und in polychromen Scharffeuerfarben staffiert. Kugelförmig gedrückter Korpus mit weitem Mündungsrand. Auf der Wandung ein stilisiertes Rosenrankendekor. Unterseits mit den Knaufschwertern in Kobaltblau auf unglasiertem Boden, der geprägten Formnummer "S 196" sowie der Formernummer "139".
Modelljahr: 1902–1904.

Zur Form vgl.: Bergmann, Thomas: Nachtrag Meissener Künstler-Figuren. Modellnummern A 100 – Z 300. Band IV, Teil 1. KatNr. 2356.

Restaurierter Chip am Stand (ca. 1 cm). Vereinzelt Glasurunebenheiten aus der Herstellung, die Innenwandung deutlicher. Innenwandung mit einem feinen Glasurriss (ca. 12 cm). Vereinzelt leichte, oberflächliche Kratzspuren und punktuelle, gelbliche Farbunregelmäßigkeiten.

H. 20,8 cm, D. 34 cm, Gew. 4,5 kg. 3.000 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
Zuschlag 2.250 €
Aufgrund der Regelungen des Urhebergesetzes können wir diese Abbildung nur zeitlich begrenzt veröffentlichen.

64. Kunstauktion |  20. Juni 2020

709   Seltene Jugendstil-Vase mit Laufglasur. Hans Rudolf Hentschel für Meissen. Um 1898– Anfang 20. Jh.

Hans Rudolf Hentschel 1869 Cölln b. Meißen – 1951 Meißen

Porzellan, glasiert. Gedrückt gebauchte und kegelstumpfförmig zur Mündung auslaufende Form über einem kurzen Standring. Die Wandung mit einer Laufglasur in Beige-, Blau- und Grüntönen. Unterseits mit den Knaufschwertern in Unterglasurblau, der geritzten Modellnummer "R151" sowie mit der Prägeziffer "19".
Entwurfsjahr 1898.

Zu Form und Glasur vgl. Just Johannes: Meissener Jugendstilporzellan, Gütersloh 1983, Abb. 3, Abb. 13.

Innenwandung mit zwei kleinen Brandrissen. Unterer Teil der Wandung sowie der Stand und Stand-Innenring unterseits mit feinen, horizontalen Glasurrissen. Am Mündungsrand mit kleiner Farbunregelmäßigkeit aus der Herstellung.

H. 10,2 cm. 950 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
Zuschlag 800 €
Aufgrund der Regelungen des Urhebergesetzes können wir diese Abbildung nur zeitlich begrenzt veröffentlichen.

63. Kunstauktion |  28. März 2020

364   Hans Rudolf Hentschel, Sechs Landschaftsdarstellungen / "Mutter" 1. Viertel 20. Jh.

Hans Rudolf Hentschel 1869 Cölln b. Meißen – 1951 Meißen

Radierungen in Braun mit Plattenton auf festem Papier. Jeweils in Blei in Sütterlin signiert u.re. "Rudolf Hentschel" bzw. "H. Rudolf Hentschel" und "H. Rud. Hentschel" sowie u.li. betitelt.
Mit den Arbeiten:
a) "Gestade"
b) "Kirschbäume"
c) "Steinbrücke"
d) "Brügge"
e) "Mühlgehöft"
g) "Mutter".

Insgesamt etwas knick- und fingerspurig und leicht gebräunt. Teils lichtrandig, stockfleckig und angeschmutzt. Ein Blatt mit schrägem Einschnitt (ca. 3,5 cm) innerhalb der Darstellung o.li. (Kirschbäume). Ein Blatt mit mehreren Einrissen (bis ca. 2 cm) und kleinen Fehlstellen im Randbereich (Mühlgehöft).

Verschiedene Maße, Pl. min. 14,5 x 19 cm, max. 20 x 27,5 cm, Verschiedene Maße, Bl. min. 25,5 x 30 cm, max. 36 x 39,5 cm. 180 €
Zuschlag 120 €
Aufgrund der Regelungen des Urhebergesetzes können wir diese Abbildung nur zeitlich begrenzt veröffentlichen.

63. Kunstauktion |  28. März 2020

365   Hans Rudolf Hentschel, Papageien-Tulpe. 1920.

Hans Rudolf Hentschel 1869 Cölln b. Meißen – 1951 Meißen
Oskar Schröder 1877 Dresden – 1958 Meißen

Gouache und Bleistift auf festem Papier. In Blei u.re. signiert "R. Hentschel" und datiert.

Provenienz: Nachlass Oskar Schröder.

Etwas gegilbt und knickspurig. Ecke o.li. mit Papierabrieb und Perforationen. Leicht stockfleckig. Verso am Rand entlang mit Klebespuren einer älteren Montierung.

53 x 40 cm. 120 €
Zuschlag 100 €
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61. Kunstauktion |  21. September 2019

1046   Sechs Teller "Schneeglöckchen". Rudolf Hentschel für Meissen. Um 1900.

Hans Rudolf Hentschel 1869 Cölln b. Meißen – 1951 Meißen

Porzellan, glasiert und in graugrünen sowie rotbraunen Unterglasurfarben staffiert. Aus dem Service "Neuer Ausschnitt". Leicht gemuldete Formen mit ansteigender Fahne und geschweiftem Rand. Auf Spiegel und Fahne jeweils das Dekor "Schneeglöckchen". Unterseits jeweils die zweifach geschliffenen Knaufschwerter in Unterglasurblau, überwiegend die unterglasurblaue Ziffer "74" sowie Prägeziffern.
Entwurfsjahr: 1899.

Die originale Entwurfszeichnung in Bleistift und Wasserfarben (20,5 x 19 cm) befindet sich im Archiv der Porzellanmanufaktur Meissen.

Zum Dekor vgl.: Ausstellungskatalog Jugendstil in Dresden -Aufbruch in die Moderne. Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Kunstgewerbemuseum 1999, S. 93, Abb. 3 und S. 241, Kat. Nr.101.

Vereinzelt punktförmige Glasurunebenheiten aus der Herstellung. Spiegel mit sehr feinen Besteckspuren. Glasur eines Tellers krisselig und mit kleinem Ausschliff, auf der Unterseite mit einem feinen Materialriss unter der Glasur (L. ca. 2 cm). Ein Teller mit minimalen, ausgeschliffenen Materialunebenheiten und auf der Unterseite mit herstellungsbedingter, umlaufender, linienförmiger Vertiefung.

D. 19,2 cm. 1.200 €
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61. Kunstauktion |  21. September 2019

1047   Teekanne "Schneeglöckchen". Rudolf Hentschel für Meissen. Um 1900.

Hans Rudolf Hentschel 1869 Cölln b. Meißen – 1951 Meißen

Porzellan, glasiert und in graugrünen sowie rotbraunen Unterglasurfarben staffiert. Aus dem Service "Neuer Ausschnitt". Balusterform mit eingelassenem, flachen Deckel, der Knauf in Form einer Rose. Ohrenhenkel und Ausguss astförmig. Auf der Wandung das Dekor "Schneeglöckchen". Unterseits mit den zweifach geschliffenen Knaufschwertern in Unterglasurblau, eine unterglasurblaue Ziffer "74" sowie zwei Prägeziffern.
Entwurfsjahr: 1899.

Eine vergleichbare Teekanne befindet sich in der Porzellansammlung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, Inv.-Nr. P.E. 7204.

Die originale Entwurfszeichnung in Bleistift und Wasserfarben (20,5 x 19 cm) befindet sich im Archiv der Porzellanmanufaktur Meissen.

Zum Dekor vgl.: Ausstellungskatalog Jugendstil in Dresden -Aufbruch in die Moderne. Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Kunstgewerbemuseum 1999, S. 93, Abb. 3 und S. 241, Kat.Nr. 101.

Wandung der Kanne mit oberflächlichen Kratzspuren. Innenrand mit kleinem Chip (L. 0,3 cm). Wandung und Deckel mit minimalen Masseunebenheiten und ungleichmäßiger Glasur, die Rose bestoßen und mit winzigem Brandriss, am Ansatz mit Materialriss unter der Glasur.

H. 12 cm. 950 €
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59. Kunstauktion |  23. März 2019

1250   Sechs Tassen mit Untertassen "Schneeglöckchen". Rudolf Hentschel für Meissen. Um 1900.

Hans Rudolf Hentschel 1869 Cölln b. Meißen – 1951 Meißen

Porzellan, glasiert und in graugrünen sowie rotbraunen Unterglasurfarben staffiert. Aus dem Service "1000"-Form. Halbkugelförmige Korpi mit Ohrenhenkeln. Die Untertassen leicht gemuldet. Auf der Wandung das Dekor "Schneeglöckchen". Unterseits jeweils die Knaufschwerter in Unterglasurblau, die unterglasurblaue Ziffer "74" sowie zwei Prägeziffern.
Entwurfsjahr: 1899.

Die originale Entwurfszeichnung in Bleistift und Wasserfarben (20,5 x 19 cm) befindet sich im Archiv der Porzellanmanufaktur Meissen.

Bis ins späte 19. Jahrhundert setzte man sich in der Porzellanmanufaktur Meissen weniger mit einer Erneuerung von Dekoren und Formen von Gebrauchsporzellanen auseinander, da diese mit ihrem Traditionsbewusstsein sehr erfolgreich und ökonomisch sowie technisch hervorragend aufgestellt war. Im Hinblick auf die Pariser Weltausstellung im Jahr 1900 und dem direkten Vergleich mit anderen Porzellanmanufakturen ausgesetzt, wand man sich schließlich stärker dem Thema der künstlerischen Neuerungen für Gebrauchsporzellane zu. 1896 fand innerhalb der Manufaktur ein Wettbewerb zur Schaffung eines "zeitgemäßen und billigen Déjeuners in Form und Dekor" statt, für welches Konrad Hentschel das "Krokus-Déjeuner" entwarf. Weitere Dekore folgten in kurzer Abfolge, u.a. bereits 1899 das Dekor "Schneeglöckchen" von Rudolf Hentschel. Für dieses Dekor wurde - im Gegensatz zu den anderen Jugendstilentwürfen - keine eigene Serviceform entwickelt, sondern bestehende Formen, wie "Neuer Ausschnitt" genutzt. Wurden zuerst ornamentale Dekore entworfen, fand die Entwicklung schnell in Richtung abstrakter linearer Entwürfe statt. "Die über ein Jahrzehnt hin unternommenen Anstrengungen endeten jedoch schon vorher mit dem schlichten "Bügelservice" aus dem Jahr 1909 [...] Mit seinen äußerst vereinfachten, auf nüchterne Funktionalität reduzierten Formen war dieses Service der Endpunkt einer Entwicklung, die immer weiter zum Industriedesign führen sollte. Um solche Formen rationell herzustellen, hätte es der Einführung industrieller Fertigungsmethoden bedurft" was in der Manufaktur abgelehnt wurde. "Es setzte sich schließlich die Erkenntnis durch, daß die Stärken des traditionsreichen Unternehmens in der manufakturmäßigen Einzel- und Kleinserienfertigung lagen [...]."

Vgl.: Ausstellungskatalog Jugendstil in Dresden -Aufbruch in die Moderne. Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Kunstgewerbemuseum 1999, S. 93, Abb. 3 und S. 241, Kat.Nr. 101, Zitat S. 93f.

Vgl.: Just, Johannes: Meissener Jugendstilporzellan, Gütersloh 1983, S. 127 f., S. 150f.

Spiegel mit unscheinbaren Besteckspuren, vereinzelt ausgeschliffene Masseunebenheiten, eine Untertasse mit nadelstichförmiger Vertiefung. Rand einer Untertasse mit minimalen Chip.
Henkel einer Tasse restauriert und mit Glasurfehlstelle. Henkel einer Tasse im unteren Bereich mit umlaufenden Riss und ebenda mit minimalen Chips. Wandung einer Tasse mit etwas tieferer Kratzspur und ebenda mit unscheinbaren Glasurchip. Eine Tasse auf der Wandung mit nadelstichförmiger Vertiefung und Glasurfehlstelle am Lippenrand. Eine Tasse mit minimaler Glasurfehlstelle am Lippenrand und am Henkelansatz mit einem herstellungsbedingten Brandriss unter der Glasur.

Tassen D. 8 cm, Untertassen D. 14 cm. 2.400 €
Zuschlag 2.000 €
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59. Kunstauktion |  23. März 2019

1253   Kaffeekanne und Milchkännchen "Schneeglöckchen". Rudolf Hentschel für Meissen. Um 1900.

Hans Rudolf Hentschel 1869 Cölln b. Meißen – 1951 Meißen

Porzellan, glasiert und in graugrünen sowie rotbraunen Unterglasurfarben staffiert. Aus dem Service "Neuer Ausschnitt". Birnenförmig gebauchter Korpus mit geschweiftem Ohrenhenkel und spitzem Ausguss. Haubendeckel mit Knauf in Form einer Rose. Das Milchkännchen gebaucht mit geschweifter Mündung, breiter Schneppe und Ohrenhenkel. Auf den Wandungen das Dekor "Schneeglöckchen". Unterseits jeweils die zweifach geschliffenen Knaufschwerter in Unterglasurblau sowie die unterglasurblaue Ziffer "74".
Entwurfsjahr: 1899.

Die originale Entwurfszeichnung in Bleistift und Wasserfarben (20,5 x 19 cm) befindet sich im Archiv der Porzellanmanufaktur Meissen.

Zum Dekor vgl.: Ausstellungskatalog Jugendstil in Dresden -Aufbruch in die Moderne. Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Kunstgewerbemuseum 1999, S. 93, Abb. 3 und S. 241, Kat.Nr. 101.

Innenmündung der Kanne mit Chip. Deckelknauf mit Brandriss und einem kleinen Chip sowie einer länglichen Bestoßung. Vereinzelt sehr feine Kratzspuren auf der Glasur sowie zwei punktförmige, eisengraue Farbunebenheiten.
Milchkännchen mit kleiner, fachmännisch restaurierter Bestoßung an der Schneppe li. (ca. 1 x 0,7 cm) und am Henkelansatz mit einem Materialriss unter der Glasur. Unterhalb der Schneppe mit Spuren eines Sprühlacks (?).

Kanne H. 25,5 cm, Milchkännchen H. 11,2 cm. 2.200 €
Aufgrund der Regelungen des Urhebergesetzes können wir diese Abbildung nur zeitlich begrenzt veröffentlichen.

59. Kunstauktion |  23. März 2019

1254   Zuckerdose und kleines Milchkännchen "Schneeglöckchen". Rudolf Hentschel für Meissen. Um 1900.

Hans Rudolf Hentschel 1869 Cölln b. Meißen – 1951 Meißen

Porzellan, glasiert und in graugrünen sowie rotbraunen Unterglasurfarben staffiert. Aus dem Service "Neuer Ausschnitt". Zuckerdose mit kurzem, zylindrischen Korpus, der Haubendeckel mit Knauf in Form einer Rose. Das Milchkännchen gebaucht mit geschweifter Mündung, breiter Schneppe und Ohrenhenkel. Auf den Wandungen das Dekor "Schneeglöckchen". Unterseits jeweils die zweifach geschliffenen Knaufschwerter in Unterglasurblau, eine unterglasurblaue Ziffer "74" sowie zwei Prägeziffern.
Entwurfsjahr: 1899.

Die originale Entwurfszeichnung in Bleistift und Wasserfarben (20,5 x 19 cm) befindet sich im Archiv der Porzellanmanufaktur Meissen.

Zum Dekor vgl.: Ausstellungskatalog Jugendstil in Dresden -Aufbruch in die Moderne. Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Kunstgewerbemuseum 1999, S. 93, Abb. 3 und S. 241, Kat.Nr. 101.

Glasur am Rand des Deckels etwas rauh, Glasur am Innenrand der Dose umlaufend pastoser. Knauf der Zuckerdose etwas bestoßen. Wandung mit minimaler, horizontaler, linienförmiger Vertiefung unter der Glasur (L. 1,5 cm). Milchkännchen am Stand mit kleinem Chip (L. 0,9 cm). Von der Schneppe ausgehend auf der Außenseite im oberen Drittel ein vertikaler Brandriss unter der Glasur, außen bis in den Korpus hineinlaufend (ca. 3 cm).

Zuckerdose D. 8 cm, H. 8,7 cm, Kännchen H. 8,1 cm. 1.800 €
Aufgrund der Regelungen des Urhebergesetzes können wir diese Abbildung nur zeitlich begrenzt veröffentlichen.

55. Kunstauktion |  24. März 2018

808   Hans Rudolf Hentschel "Mutter". 1. Viertel 20. Jh.

Hans Rudolf Hentschel 1869 Cölln b. Meißen – 1951 Meißen

Radierung auf festem Papier. In Blei unterhalb der Darstellung re. signiert "H. Rud. Hentschel" und li. betitelt.

Leicht fingerspurig. Minimale Randläsionen, Ecke u.re. unscheinbar berieben.

Pl. 30 x 19 cm, Bl. 50 x 31cm. 50 €
Zuschlag 40 €
Aufgrund der Regelungen des Urhebergesetzes können wir diese Abbildung nur zeitlich begrenzt veröffentlichen.

54. Kunstauktion |  09. Dezember 2017

067   Hans Rudolf Hentschel, Spätsommerliche Landschaft mit Birken. Anfang 20. Jh.

Hans Rudolf Hentschel 1869 Cölln b. Meißen – 1951 Meißen

Öl auf Papier, auf Malpappe kaschiert. Signiert "H.R. HENTSCHEL" u.li. In einer bronzefarbenen, profilierten Holzleiste gerahmt.

Bildträger etwas gewölbt. Malschicht leicht angeschmutzt und geringer Abrieb in li. Bildhälfte. Reißzwecklöchlein an den Bildrändern (im Papier).

58 x 74,6 cm, Ra. 70,7 x 87,4 cm. 350 €
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54. Kunstauktion |  09. Dezember 2017

952   Sechs Jugendstil-Speiseteller. Konrad und Rudolf Hentschel für Meissen. Anfang 20. Jh.

Hans Rudolf Hentschel 1869 Cölln b. Meißen – 1951 Meißen

Porzellan, glasiert, in kobaltblauen Farben staffiert sowie goldfarben gefasst. Aus dem Service "T-Glatt". Die Fahnen mit einer stilisierten Goldspitzenbordüre über kobaltblauem Fond. Die Ränder mit Goldfaden. Unterseits jeweils die Knaufschwerter in Unterglasurblau, die Modellnummer "T 22" sowie eine weitere Prägemarke. Erste Wahl.
Formentwurf Konrad und Rudolf Hentschel um 1900.

D. 27 cm. 280 €
Zuschlag 240 €
Aufgrund der Regelungen des Urhebergesetzes können wir diese Abbildung nur zeitlich begrenzt veröffentlichen.

53. Kunstauktion |  23. September 2017

252   Hans Rudolf Hentschel/ Bernhard Mannfeld / Konrad Hentschel, Sechs Ansichten von Meißen und zwei Interieurszenen. Ende 19. Jh.

Hans Rudolf Hentschel 1869 Cölln b. Meißen – 1951 Meißen

Radierungen auf kräftigem Papier. Sechs Blätter in Blei signiert "H.Rud. Hentschel" u.re., eine Arbeit von Bernhard Mannfeld in der Platte signiert "B. Mannfeld" und eine Arbeit von Konrad Hentschel in der Platte und in Blei signiert. Teilweise betitelt "Meißen bei Abend", "Burgtor", "Altes Meißen" und "Alte Küche".

Provenienz: Nachlass Oskar Schröder.

Teils gebräunt und stockfleckig.

Pl. max. 21 x 31,5 cm, Bl. 45 x 63 cm. 110 €
Zuschlag 140 €
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53. Kunstauktion |  23. September 2017

253   Hans Rudolf Hentschel "Reiter am Meer" / "Stille Fahrt" / "Buchenhain". Anfang 20. Jh.

Hans Rudolf Hentschel 1869 Cölln b. Meißen – 1951 Meißen

Radierungen mit leichtem Plattenton auf kräftigem Papier. Unterhalb der Darstellung signiert "H.Rud. Hentschel" re. und betitelt li .

Provenienz: Nachlass Oskar Schröder.

Etwas vergilbt und stockfleckig.

Pl. max 13 x 36 cm, Bl. 30 x 50 cm. 80 €
Zuschlag 90 €
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52. Kunstauktion |  17. Juni 2017

507   Hans Rudolf Hentschel "Sämann". Anfang 20. Jh.

Hans Rudolf Hentschel 1869 Cölln b. Meißen – 1951 Meißen

Radierung in Schwarzbraun mit Plattenton auf kräftigem Papier. Unterhalb der Darstellung in Blei re. signiert "H. Rud. Hentschel" und li. betitelt. Im grauen Passepartout hinter Glas in schmaler, silberfarben gefasster Holzleiste gerahmt.

Blatt leicht gebräunt und etwas fleckig.

Pl. 25 x 22 cm, Bl. 32,2 x 29,9 cm, Ra. 42 x 32,2 cm. 50 €
Zuschlag 30 €
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52. Kunstauktion |  17. Juni 2017

508   Hans Rudolf Hentschel "Hirsch am See". Anfang 20. Jh.

Hans Rudolf Hentschel 1869 Cölln b. Meißen – 1951 Meißen

Radierung in Braun auf kräftigem Papier. Unterhalb der Darstellung in Blei re. signiert "Rudolf Hentschel" und li. betitelt. Im Passepartout hinter Glas in silberfarben und braun gefasster Kreidegrundholzleiste gerahmt.

Blatt stockfleckig. Verso leichter Abrieb durch die Entfernung einer alten Montierung sowie Klebebandstreifen.

Pl. 23,8 x 38,3 cm, Bl. 36,4 x 49,5 cm, Ra. 39 x 52,5 cm. 50 €
Zuschlag 40 €
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52. Kunstauktion |  17. Juni 2017

510   Hans Rudolf Hentschel "Gestade". 1. Viertel 20. Jh.

Hans Rudolf Hentschel 1869 Cölln b. Meißen – 1951 Meißen

Radierung auf festem Papier. In Blei unterhalb der Darstellung re. signiert "H. Rud. Hentschel" und li. betitelt.

Leicht knickspurig. Insgesamt nachgedunkelt, u.re. kleiner Wasserfleck. Umlaufend kleinere Randläsionen.

Pl. 20,4 x 28,5 cm, Bl. 39 x 50 cm. 50 €
Zuschlag 40 €
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50. Kunstauktion |  10. Dezember 2016

914   Umfangreiches Jugendstil-Speiseservice für sechs Personen. Konrad und Rudolf Hentschel für Meissen. Anfang 20. Jh.

Hans Rudolf Hentschel 1869 Cölln b. Meißen – 1951 Meißen

Porzellan, glasiert, in kobaltblauen Farben staffiert sowie goldfarben gefasst. Aus dem Service "T-Glatt". 29-teilig, bestehend aus sechs Speisetellern, sechs tieferen Speisetellern, sechs Vorspeisentellern, sechs Desserttellern, zwei ovalen Servierschalen, einer runden Servierschale, einem runden Servierteller, einer Sauciere. Die Fahnen mit einer stilisierten Goldspitzenbordüre über kobaltblauem Fond. Die Ränder mit Goldfaden. Unterseits jeweils die Schwertermarke in Unterglasurblau, die Modellnummer, die Drehernummer sowie weitere Beizeichen. Erste Wahl.
Formentwurf Konrad und Rudolf Hentschel um 1900.

Verschiedene Maße. 1.500 €
Zuschlag 1.000 €
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49. Kunstauktion |  17. September 2016

879   Großer, ovaler Jugendstilteller "Flügelmuster". Rudolf Hentschel für Meissen. Anfang 20. Jh.

Hans Rudolf Hentschel 1869 Cölln b. Meißen – 1951 Meißen

Porzellan, glasiert und in Scharffeuerfarben polychrom staffiert. Aus dem Service "T-glatt". Querovale, leicht gemuldete Form, die breite Fahne flach auslaufend. Auf der Fahne das Dekor "Flügelmuster". Unterseits mit der zweifach geschliffenen Schwertermarke in Unterglasurblau, unterhalb ein horizontaler Schleifstrich. Des Weiteren die Malermarke in Unterglasurblau sowie Präge- und geritzte Ziffern. Unterteller einer Saucière.
Entwurfsjahr 1901.

Im Spiegel mit einer Masseunregelmäßigkeit, minimal kratzspurig. Glasur v.a. auf der Unterseite mit herstellungsbedingten Unregelmäßigkeiten, am Rand eine Glasurfehlstelle.

L. 37 cm. 180 €
Zuschlag 380 €
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48. Kunstauktion |  04. Juni 2016

717   Große Märchen-Wandplatte. Hans Rudolf Hentschel für Meissen. Um 1900.

Hans Rudolf Hentschel 1869 Cölln b. Meißen – 1951 Meißen

Porzellan, glasiert, in polychromen Unterglasurfarben sowie partiell Gold staffiert. Flach gemuldete Form mit der Darstellung des in Rosen gebetteten Dornröschens. U.re. signiert "HENTSCHEL.". Verso mit der Schwertermarke in Kobaltblau auf unglasiertem Boden, unterhalb ein Schleifstrich. Des Weiteren die Modellnummer "A 169" sowie eine weitere Prägeziffer (undeutlich). Mit einer Aufhängevorrichtung.

Im rechten Teil der Darstellung mit minimalen, überwiegend unscheinbaren Kratzspuren. Am Rand unterseits mit einer äußerst unscheinbaren Bestoßung (2 mm), Standring etwas berieben.

D. 42,45 cm. 950 €
Zuschlag 600 €
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41. Kunstauktion |  13. September 2014

067   Hans Rudolf Hentschel, Sonnenbeschienene Landschaft. Ohne Jahr.

Hans Rudolf Hentschel 1869 Cölln b. Meißen – 1951 Meißen

Öl auf Papier, vollflächig auf Malkarton montiert. U.re. signiert "R. Hentschel". Im profilierten Holzrahmen mit goldfarbener Sichtleiste.

Malschicht v.a. in der re. Bildhälfte mit mehreren Fehlstellen, diese übermalt. Ecken des Malträgers bestoßen und umlaufend im Falzbereich kleine Fehlstellen. Malkarton verso mit Wasserflecken und partiellen Verlusten.

40,8 x 52,5 cm, Ra. 57,1 x 68 cm. 600 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
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41. Kunstauktion |  13. September 2014

372   Hans Rudolf Hentschel "Sehnsucht" / "Last". Ohne Jahr.

Hans Rudolf Hentschel 1869 Cölln b. Meißen – 1951 Meißen

Radierungen mit Tonplatte in Schwarzbraun. Jeweils unterhalb der Darstellung re. in Blei signiert "H.Rud. Hentschel", u.li. betitelt. Ein Blatt bezeichnet "Selbstdr.". Jeweils im Passepartout hinter Glas in Wechselrahmen bzw. in breiter Holzleiste gerahmt.

"Sehnsucht" leicht lichtrandig und etwas berieben. "Last" ebenfalls etwas lichtrandig.

Pl. 24,7 x 15,3 cm, Bl. 42,8 x 27,8 cm, Ra. 46,5 x 31,5 cm / Pl. 25,2 x 40,8 cm, Bl. 38 x 52 cm, Ra. 50 x 64 cm. 110 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
Zuschlag 90 €
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34. Kunstauktion |  08. Dezember 2012

209   Hans Rudolf Hentschel "Geiger" / "Last". Anfang 20. Jh.

Hans Rudolf Hentschel 1869 Cölln b. Meißen – 1951 Meißen

Radierungen in Braun. U.re. in Blei signiert "H. Rud. Hentschel" sowie betitelt u.li. Hinter Glas gerahmt.

Vereinzelte Feuchtigkeitsflecken außerhalb des Darstellungsbereichs.

Pl. 26,8 x 38,5 cm, Ra. 39,5 x 51,5 cm. 140 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
Zuschlag 100 €
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34. Kunstauktion |  08. Dezember 2012

687   Jugendstil - Wandteller "Musizierende Mädchen". Hans Rudolf Hentschel für Meissen. Frühes 20. Jh.

Hans Rudolf Hentschel 1869 Cölln b. Meißen – 1951 Meißen

Porzellan, glasiert. Flache, leicht gemuldete Form. Der Spiegel mit dem Motiv "Musizierende Mädchen" in kobaltblauer Unterglasurmalerei. Im Bereich der Darstellung signiert "HENTSCHEL". Auf dem Boden die Schwertermarke in Unterglasurblau, die geprägte Modellnummer "D 293" sowie weitere Beizeichen.

Verso mit Aufhängevorrichtung.

D. 25,5 cm. 240 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
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23. Kunstauktion |  13. März 2010

039   Hans Rudolf Hentschel "Kleine Triebisch". Wohl um 1900.

Hans Rudolf Hentschel 1869 Cölln b. Meißen – 1951 Meißen

Öl auf Malpappe. Signiert u.li. "H.R. HENTSCHEL". Verso auf Klebeetikett betitelt und mit Künstlernamen bezeichnet. In profilierter schellackpolierter Silberleiste gerahmt.
Minimal angeschmutzt. Ecke u.re minimal gestaucht. Leiste unscheinbar berieben.

74,5 x 59,5 cm, Ra. 70,5 x 86 cm. 720 €
Zuschlag 600 €
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20. Kunstauktion |  13. Juni 2009

804   Teller. Hans Rudolf Hentschel für Meissen. Vor 1924.

Hans Rudolf Hentschel 1869 Cölln b. Meißen – 1951 Meißen

Porzellan, glasiert. Tiefer Teller aus dem Service "Flügelmuster". Auf der Fahne umlaufend dreifaches Flügelmuster in graugrüner, kobaltblau geränderter Unterglasurmalerei. Boden mit Schwertermarke in Unterglasurblau, vierfach geschliffen, Malerzeichen in Unterglasurblau, Ritz- und Prägenr. und Prägezeichen.
Teller etwas verformt.

D. 24,5 cm. 280 €
Zuschlag 250 €
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17. Kunstauktion |  20. September 2008

411   Hans Rudolf Hentschel, Der Burgberg zu Meißen. 1920er Jahre.

Hans Rudolf Hentschel 1869 Cölln b. Meißen – 1951 Meißen

Radierung. Unterhalb der Darstellung in Blei signiert "H. Rud. Hentschel". Hinter Glas in profilierter Holzleiste gerahmt.
Blatt stockfleckig.

Pl. 17,5 x 15,4 cm, Ra. 38 x 29 cm. 55 €
Zuschlag 45 €
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17. Kunstauktion |  20. September 2008

412   Hans Rudolf Hentschel, Flußlandschaft mit weidenden Kühen. 1910/ 1920er Jahre.

Hans Rudolf Hentschel 1869 Cölln b. Meißen – 1951 Meißen

Radierung in Schwarzbraun. Rechts unterhalb der Darstellung signiert "H. Rud. Hentschel", u.li. undeutlich bezeichnet. Blatt leicht stockfleckig. Hinter Glas gerahmt.

26,4 x 35 cm, Ra. 43 x 53 cm. 60 €
Zuschlag 50 €
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16. Kunstauktion |  14. Juni 2008

283   Hans Rudolf Hentschel "Erstes Grün". Um 1910.

Hans Rudolf Hentschel 1869 Cölln b. Meißen – 1951 Meißen

Radierung. Außerhalb der Darstellung in Blei signiert "H. Rud. Hentschel" u.re. und betitelt u.li. Hinter Glas gerahmt.
Blatt stockfleckig.

Pl. 24,7 x 20 cm, Ra. 44 x 36 cm. 60 €
Zuschlag 80 €
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15. Kunstauktion |  15. März 2008

381   Hans Rudolf Hentschel "Frühlingswerwachen". Anfang 20. Jh.

Hans Rudolf Hentschel 1869 Cölln b. Meißen – 1951 Meißen

Radierung auf bräunlichem Papier. Unterhalb der Darstellung in Blei signiert "H. Rud. Hentschel" und betitelt.
Blatt minimal stockfleckig.

Pl. 22 x 30 cm, Bl. 31,6 x 43 cm. 70 €
Zuschlag 60 €
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12. Kunstauktion |  09. Juni 2007

030   Rudolf Hentschel "Sächsische Elblandschaft". Ohne Jahr.

Hans Rudolf Hentschel 1869 Cölln b. Meißen – 1951 Meißen

Öl auf Malpappe. Monogrammiert u.re. Verso Nachlassstempel des Künstlers. In profilierter, goldfarbener Kreidegrund-Holzleiste gerahmt.

38,3 x 51 cm. 180 €
Zuschlag 180 €
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8. Kunstauktion |  17. Juni 2006

258   Rudolf Hentschel "Säemann". Um 1915.

Hans Rudolf Hentschel 1869 Cölln b. Meißen – 1951 Meißen

Radierung in Braun. In Blei signiert u.re., u.li. bezeichnet. Im Passepartout.

24,6 x 22 cm. 60 €
Zuschlag 40 €
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6. Kunstauktion |  10. Dezember 2005

184   Rudolf Hentschel "Geiger". Ohne Jahr.

Hans Rudolf Hentschel 1869 Cölln b. Meißen – 1951 Meißen

Radierung in Braun. In Blei signiert u.re, u.li. bezeichnet. Im Passepartout.
Kleiner Wasserfleck am rechten Rand, außerhalb des Darstellungsbereichs. Linke obere und untere Ecke geknickt.

27 x 38,5 cm. 45 €
Zuschlag 40 €
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2. Kunstauktion |  12. Februar 2005

127   Rudolph Hentschel "Elbaue". Ohne Jahr.

Hans Rudolf Hentschel 1869 Cölln b. Meißen – 1951 Meißen

Öl auf Malpappe, monogrammiert u.re. Rahmen.

43,5 x 53 cm. 350 €
Zuschlag 350 €
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2. Kunstauktion |  12. Februar 2005

128   Rudolph Hentschel "Die Elbe bei Rathen". Ohne Jahr.

Hans Rudolf Hentschel 1869 Cölln b. Meißen – 1951 Meißen

Öl auf Malpappe. Monogrammiert u.re. Verso Nachlasstempel des Künstlers. Rahmen.

38,3 x 51 cm. 350 €
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