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AUKTION 10 02. Dezember 2006
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KatNr. 75 Ferdinand von Rayski

075   Ferdinand von Rayski "Schloß Reinsberg". 1848/50.

Ferdinand von Rayski 1806 Pegau – 1890 Dresden

Bleistiftzeichnung, in Sepia laviert. Studie zum Ölbild. Verso in Blei bezeichnet "Aus dem Besitz der Familie Schnorr v. Carolsfeld" (von fremder Hand) sowie Besitzer-Stempel "HRF". Hinter Glas im Passepartout gerahmt. Dunkelbraune Holzleiste.
WVZ Walter 143 mit Abb.

Bl. 19,6 x 19,8 cm, Ra. 45,5 x 33 cm. Aufruf 780 €
Zuschlag 850 €
KatNr. 119 Johann Alexander Thiele

119   Johann Alexander Thiele "Prospect der Königl. und Chur-Sächsischen Residenz-Stadt Dressden nebst der dabey liegenden Gegend, von der Abend Seite". 1726.

Johann Alexander Thiele 1685 Erfurt – 1752 Dresden

Radierung. Einer von sechs großen sächsischen Prospekten aus dem Jahr 1726. Bezeichnet unter der Darstellung. Nummeriert u.Mi: No: 4. Im Passepartout. Exemplare des Gleichen befinden sich im Dresdner Kupferstich-Kabinett.
Mittelfalte. Blatt leicht angestaubt. Restaurierter Zustand.

Pl. 36,5 x 55,5 cm, Bl. 43,5 x 60 cm. Aufruf 590 €
Zuschlag 1.000 €
Aufgrund der Regelungen des Urhebergesetzes können wir diese Abbildung nur zeitlich begrenzt veröffentlichen.

167   Carlfriedrich Claus "Organschrift - Entstehen - Vergehen". 1978.

Carlfriedrich Claus 1930 Annaberg – 1998 Chemnitz

Offset-Farblithographie (beidseitig) auf Japanpapier. In Blei signiert, betitelt und datiert u.li., nummeriert 1-10 u.re.
WVZ Werner-Juppe G 47b.

49 x 35,5 cm. Aufruf 220 €
Zuschlag 380 €
Aufgrund der Regelungen des Urhebergesetzes können wir diese Abbildung nur zeitlich begrenzt veröffentlichen.

176   Otto Dix "Kleines Kind und Katze". 1961.

Otto Dix 1891 Untermhaus/Gera – 1969 Singen am Hohentwiel

Lithographie. In Blei signiert und datiert u.re., u. Mitte bezeichnet, u.li. nummeriert: 31/36.
Verso kaum sichtbare Reste einer alten Montierung. Winziges Löchlein am linken Blattrand. Blattecken mit minimalen Knickspuren.
WVZ Karsch 276.

St. 52,5 x 52,2 cm, Bl. 76 x 64 cm. Aufruf 1.600 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
Zuschlag 1.600 €
Aufgrund der Regelungen des Urhebergesetzes können wir diese Abbildung nur zeitlich begrenzt veröffentlichen.

269   Richard Müller "Wunder der Dressur". 1911.

Richard Müller 1874 Tschirnitz/Böhmen – 1954 Dresden-Loschwitz

Radierung. In der Platte bezeichnet u.li.: R.M. 1911, in Blei signiert u.re. Im Passepartout.
Blattrand leicht angeschmutzt und lichtrandig. Minimaler Einriß u.li., Knickspur u.re.
WVZ Günther 62.

Pl. 28,4 x 43,3 cm, Bl. 35 x 50 cm. Aufruf 450 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
Zuschlag 650 €
Aufgrund der Regelungen des Urhebergesetzes können wir diese Abbildung nur zeitlich begrenzt veröffentlichen.

394   Edmund Kesting "Ohne Titel". Um 1960.

Edmund Kesting 1892 Dresden – 1970 Birkenwerder

Mischtechnik (Wasserfarben über farbigen Wachskreiden). Signiert u.re. Im Passepartout.

21,5 x 29 cm. Aufruf 600 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
Zuschlag 850 €
KatNr. 420 Robert Sterl

420   Robert Sterl "Bauer". 1900.

Robert Hermann Sterl 1867 Großdobritz – 1932 Naundorf/Sächs. Schweiz

Mischtechnik (Wasserfarbe, Kohle). In Blei monogrammiert und datiert u.li. Hinter Glas im Passepartout gerahmt. Bronzierter, ornamenteller Rahmen. Dieser leicht rissig und minimal bestoßen.

BA. 20 x 14,7 cm, Ra. 47 x 35,5 cm. Aufruf 800 €
Zuschlag 1.800 €
KatNr. 520 Vase. Stefano Toso, Murano/ Italien. 2000.

520   Vase. Stefano Toso, Murano/ Italien. 2000.

Stefano Toso 1958 Venedig

Schwerer, bauchiger Klarglaskorpus mit eingezogenem Hals und kleiner, waagerechter Mündung. Eingeschmolzene, spiralförmige, polychrome Glasfäden und dunkelblaue Schichteinschmelzung. Planer Boden.

H. 28,5 cm. Aufruf 750 €
Zuschlag 950 €
KatNr. 536

536   "Betender Jüngling". F. Barbedienne, Frankreich. Mitte 19. Jh.

Ferdinand Barbedienne 1810 St. Martino de Fresnoy – 1892 Paris

Bronze, Rotguß. Auf dem Sockel gestempelt "F. Barbedienne. Fondeur.". Medaillon am Sockel hinten: "Réduction Mécanique A. Collas". Im Sockel unten nummeriert: 30.

H. 53,5 cm. Aufruf 400 €
Zuschlag 1.000 €
KatNr. 545 Otto Pilz

545   Otto Pilz "Säbelantilopen". Meissen. Um 1925.

Otto Pilz 1876 Sonneberg/Thüringen – 1934 Dresden

Porzellan, glasiert, naturalistisch staffiert. Entwurf: 1912. Auf flachem, annähernd ovalem Sockel. Dort signiert. Am Boden Schwertermarke in Unterglasurblau, geritzte Formnr. B. 253, Prägenr. 42.

H. 29,5 cm. Aufruf 900 €
Zuschlag 1.900 €
KatNr. 561 Große Prunkdeckelvase. Meissen. 2. Hälfte 19. Jhd.
KatNr. 561 Große Prunkdeckelvase. Meissen. 2. Hälfte 19. Jhd.
KatNr. 561 Große Prunkdeckelvase. Meissen. 2. Hälfte 19. Jhd.
KatNr. 561 Große Prunkdeckelvase. Meissen. 2. Hälfte 19. Jhd.
KatNr. 561 Große Prunkdeckelvase. Meissen. 2. Hälfte 19. Jhd.
KatNr. 561 Große Prunkdeckelvase. Meissen. 2. Hälfte 19. Jhd.
KatNr. 561 Große Prunkdeckelvase. Meissen. 2. Hälfte 19. Jhd.
KatNr. 561 Große Prunkdeckelvase. Meissen. 2. Hälfte 19. Jhd.
KatNr. 561 Große Prunkdeckelvase. Meissen. 2. Hälfte 19. Jhd.
KatNr. 561 Große Prunkdeckelvase. Meissen. 2. Hälfte 19. Jhd.
KatNr. 561 Große Prunkdeckelvase. Meissen. 2. Hälfte 19. Jhd.
KatNr. 561 Große Prunkdeckelvase. Meissen. 2. Hälfte 19. Jhd.
KatNr. 561 Große Prunkdeckelvase. Meissen. 2. Hälfte 19. Jhd.
KatNr. 561 Große Prunkdeckelvase. Meissen. 2. Hälfte 19. Jhd.

561   Große Prunkdeckelvase. Meissen. 2. Hälfte 19. Jhd.

Porzellan, glasiert, polychrom staffiert. Dreiteiliger Aufbau. Balusterförmiger Vasenkörper mit zwei Reserven auf eingeschnürtem Rundstand. Die Reserven mit Watteau- bzw. Blütenbouquetmalerei, umrandet von teilvergoldeten, plastischen Rocaillen. Vasenkörper reich mit großen, plastischen, filigran gearbeiteten Blütenzweigen, Blüten, Insekten und Früchten sowie dem geflügelten Amor besetzt, am Vasensockel die sitzende Flora mit Blütenkorb.
Durchbrochen gearbeiteter Haubendeckel in Form teilvergoldeter Rocaillen mit hoch aufragendem Blütenzapfen. Rundsockel auf vier Volutenfüßen, ebenfalls mit plastischen Blüten besetzt, teilvergoldet.
Vasenkörper und Sockel mit Schwertermarke in Unterglasurblau, geritztes Monogramm B. C., Vase mit Prägenr. 35, Sockel mit Prägenr. 54.

Erhabene Bereiche der Vase, des Deckels und des Sockels mit vielfachen, teils größeren Bestoßungen und Fehlstellen (Blütenblätter, Schmetterlingsflügel), teilweise Ergänzungen und unglasierte Retuschen, linkes unteres Bein der weiblichen Allegorie fehlt. Kleiner Chip im Randbereich des Sockels.

Die Vase geht auf ein von Kaendler für Friedrich den Großen von Preußen gearbeites Modell zurück.
Vgl.: Rückert, Rainer: Meissner Porzellan 1710-1810. Ausstellungskatalog des Bayrischen Nationalmuseum München. München, 1966. S. 151 und 179 (mit Abb.).

H. (Gesamt) 90,5 cm, H. (Vase ohne Deckel und Sockel) 47 cm. Aufruf 4.000 €
Zuschlag 7.800 €
KatNr. 636 Jugendstil-Bilderrahmen. WMF, Geislingen. Um 1900.
KatNr. 636 Jugendstil-Bilderrahmen. WMF, Geislingen. Um 1900.

636   Jugendstil-Bilderrahmen. WMF, Geislingen. Um 1900.

Metall, versilbert. Rechteckige Form, auslaufend in herzförmigen Abschluss. Unterer Rahmenbereich übergehend auf zwei kleine Füße. Dekorativ geschwungene Linien sowie flächenhafte, florale Jugendstil-Ornamente als Verzierung. Gemarkt: WMFB as und Straußenmarke. Verso Klappständer, Montierung unfachmännisch restauriert.

H. 23 cm. Aufruf 40 €
Zuschlag 170 €
KatNr. 654 Bergmannsleuchter. Deutsch. Wohl 2. H. 19. Jh.

654   Bergmannsleuchter. Deutsch. Wohl 2. H. 19. Jh.

Zinn. Über geschweift-godroniertem Rundstand und Balusterschaft eine vollplastische Bergmannsfigur, in der rechten Hand die Tülle tragend. Auf dem Rundstand graviertes Monogramm A.F. sowie 1801. Unaufgelöste Marke auf dem Balusterschaft.

H. 27 cm. Aufruf 150 €
Zuschlag 240 €
KatNr. 655 Bergmannsleuchter. Deutsch. Wohl 2. H. 19. Jh.

655   Bergmannsleuchter. Deutsch. Wohl 2. H. 19. Jh.

Zinn. Über geschweift-godroniertem Rundstand und Balusterschaft eine vollplastische Bergmannsfigur in der linken Hand die Tülle tragend. Auf dem Rundstand graviertes Monogramm A.F. sowie 1801. Unaufgelöste Marke auf dem Balusterschaft.

H. 27 cm. Aufruf 150 €
Zuschlag 250 €
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Die im Katalog ausgewiesenen Preise sind Schätzpreise. Die Mehrheit der Artikel ist differenzbesteuert, auf den Zuschlagspreis wird damit keine Mehrwertsteuer erhoben.

* Artikel von Künstlern, für die durch die VG Bildkunst eine Folgerechtsabgabe erhoben wird, sind durch den Zusatz "zzgl. Folgerechts-Anteil 2,5%" gekennzeichnet. (Versteigerungsbedingungen Punkt 7.4.)

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