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KatNr. 24 John Indigo Wright
KatNr. 24 John Indigo Wright

024   John Indigo Wright "Charles William Vane-Stewart". Um 1800.

John Indigo Wright um 1745 London – 1820 ebenda

Mischtechnik (Pastellkreide und Tempera) auf Papier, auf Holz aufgezogen. Wohl vom Künstler verso auf der Holzplatte mit Tusche kalligraphisch in Antiqua-Kursive bezeichnet: "John Wright,/ Pinxit./ Burlington Gardens,/ corner of Old Bond Street, / London./ 1816." Aufwendiger vergoldeter Stuckrahmen mit Eckpalmetten und Blumenranken.
Vorzüglich erhalten.
Wright kopiert hier ein Ölgemälde seines Lehrers Thomas Lawrence (1769-1830; National Portrait Gallery, London). Wie bei stark verkleinerten Kopien häufig anzutreffen, hat er als Kopist auf seine Signatur im Bild verzichtet.
Vane Stewart war dritter "Marquess of Londonderry" (1778-1854).

35,8 x 29 cm, Ra. 53 x 46,7 cm 3.600 €
Zuschlag 4.800 €
KatNr. 47 Pol Cassel
KatNr. 47 Pol Cassel

047   Pol Cassel "Katze mit Ball". 1933.

Pol Cassel 1892 München – 1945 Kischinjow in Moldavien

Öl auf Leinwand. Signiert "Cassel" und datiert o.li.
Malschicht mit altersentsprechendem Krakelee. Originaler Keilrahmen mit Künstlerstempel. Im prächtigen, goldfarbenen Stuckrahmen (dieser wird einzeln versteigert).
Provenienz: Dresdner Privatbesitz; Galerie Kühl, Dresden.
Das Gemälde wird in das in Arbeit befindliche WVZ von F.-C. Diegelmann aufgenommen.

"Immer der gleiche urwüchsige Sinn für die unverbildete Natur verleiht Cassels Tierbildern ihre packende und beunruhigende Wirkung. Höchst bezeichnend, daß seine Liebe gerade den Katzen und den Wolfshunden gehört (...) Auch in den Tieren faßt Cassel jene Macht des Ungezähmten und Wilden, die für seine leidenschaftliche Sinnlichkeit der ganzen Natur eignet. In ihr darf man des Außerordentliche seiner Veranlagung unter den heutigen jüngeren Malern sehen".

Zitat aus: Pevsner, Nikolaus: Pol Cassel. In: Diegelmann, F.-C. (Hrsg.): Pol Cassel 1892–1945: Ein Dresdner Maler der Klassischen Moderne/ Ausst. Stadtmuseum Pirna, Lindenau-Museum Altenburg. Dresden, 2005. S. 70.

Unscheinbares Krakelee im Bereich des Katzenkörpers, am oberen Teil des Balls sowie im Bereich des hinteren Katzenrückens deutlicheres Krakelee (insgesamt 8 schräg verlaufende Brüche in der Malschicht). Die untere rechte Ecke mit leichtem Krakelee. Im Fal

37 x 52 cm, Ra. 70 x 86 cm. 3.500 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
Zuschlag 10.000 €
Aufgrund der Regelungen des Urhebergesetzes können wir diese Abbildung nur zeitlich begrenzt veröffentlichen.

078   Edmund Kesting "Fossilstrukturen auf blauem Grund". Um 1950.

Edmund Kesting 1892 Dresden – 1970 Birkenwerder

Mischtechnik. auf Leinwand (Öl, Ölkreide und chemische Malerei).
Signiert u. re. "Ed. Kesting". In breiter Holzleiste gerahmt.
Eine typische Experimentalmalerei Kestings.

42,5 x 60,2 cm. 2.800 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
Zuschlag 6.500 €
Aufgrund der Regelungen des Urhebergesetzes können wir diese Abbildung nur zeitlich begrenzt veröffentlichen.

080   Willy Kriegel "Stilleben mit Kakteen". 1940.

Willy Kriegel 1901 Dresden – 1966 Starnberg

Öl auf Leinwand. Monogrammiert und datiert o.re. Im Originalrahmen des Künstlers.
Leinwand etwas locker gespannt.

Während der Einfluß seines Lehrers Oskar Kokoschka in den expressiven Landschaften spürbar wird, ist Kriegel in seinen Stilleben und Portraits eher der Neuen Sachlichkeit verhaftet. Die Inszenesetzung der Kakteen kann als Metapher für die äußerste Introvertiertheit und Zurückgezogenheit des Künstlers auch in sehr turbulenten Zeiten interpretiert werden. Im Hintergrund zeigt der Maler ausschnitthaft eine Gemälde seines früheren Lehrers Otto Hettner.

50,1 x 62,3 cm, Ra. 60,7 x 73,0 cm. 2.200 €
Zuschlag 1.800 €
Aufgrund der Regelungen des Urhebergesetzes können wir diese Abbildung nur zeitlich begrenzt veröffentlichen.

087   Harald Metzkes "Schlafender weiblicher Akt". 1982.

Harald Metzkes 1929 Bautzen – lebt in Altlandsberg

Öl auf Hartfaser. Signiert "Metzkes" und datiert u.li. In breiter profilierter Holzleiste gerahmt.

19 x 39 cm, Ra. 35 x 55,5 cm. 3.800 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
KatNr. 119 Paul Wilhelm

119   Paul Wilhelm "Gartenweg mit blauem Rittersporn". Um 1930/ 1932.

Paul Wilhelm 1886 Greiz – 1965 Radebeul

Öl auf Leinwand. Signiert "P. Wilhelm" u.li. In profilierter Holzleiste gerahmt.
Der Betrachter blickt auf den Garten des Künstlers in Dresden-Radebeul mit blühendem blauen Rittersporn im Vordergrund, einem für Wilhelm charakteristischen Gestaltungselement.

90 x 42 cm. Ra. 94,5 x 46,5 cm. 2.700 €
Zuschlag 2.300 €
Aufgrund der Regelungen des Urhebergesetzes können wir diese Abbildung nur zeitlich begrenzt veröffentlichen.

668   Hermann Glöckner "Landschaft mit Dungwagen. Heißer Tag. (Voitsdorfer Landschaft)". 1950.

Hermann Glöckner 1889 Cotta/ Dresden – 1987 Berlin (West)

Aquarell und Deckfarben auf gelblichem Papier.
Verso am oberen Blattrand signiert "Glöckner" und mit dem Adresstempel des Künstlers versehen, am unteren Blattrand betitelt und datiert 130950/I. Im originalen Passepartout des Künstlers fest montiert. Im Passepartout hinter Glas gerahmt.

BA 29,3 x 41,5 cm, Bl. 47,5 x 64 cm. 2.000 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
Zuschlag 2.600 €
KatNr. 770 Herbert Volwahsen Herbert Volwahsen
KatNr. 770 Herbert Volwahsen Herbert Volwahsen

770   Herbert Volwahsen Herbert Volwahsen "Schreitender weiblicher Akt, ein ausgespanntes Tuch über den Kopf haltend". 1946.

Herbert Volwahsen 1906 Schellendorf/Schlesien – 1988 Murnau

Bronze, dunkelbraun patiniert. Monogrammiert und datiert "HV [ligiert] 46" auf dem flachen Sockel, neben dem rechten Fuß.
Nach seinem an Barlach gemahnenden Frühwerk gestaltete Volwahsen nach 1945 kurzzeitig naturalistischer. In dieser Phase entstand unsere in ruhiger Monumentalität aufgefaßte Statuette. Die Aufbruchsstimmung der unmittelbaren Nachkriegszeit scheint sich im offenen Blick der aufrecht Ausschreitenden widerzuspiegeln, die einer besseren Zukunft entgegengeht. Schon kurz darauf nahm er seine Bildwerke stärker auf den Ausdrucksgehalt zurück, gestalterisch von nun an Moore und Marcks vergleichbar.
Vgl. Herbert Volwahsen, Plastiken, Texte. Hg. vom Kulturwerk Schlesien, Würzburg 1976.

H. 50,8 cm. 3.800 €
Zuschlag 3.000 €
KatNr. 775
KatNr. 775
KatNr. 775
KatNr. 775

775   "Krähender Paduaner Hahn". Johann Joachim Kaendler, Meissen. Um 1850.

Johann Joachim Kaendler 1706 Fischbach/Dresden – 1775 Meißen

Porzellan, glasiert. Lebensgroße Darstellung eines krähenden Hahns, auf einem Ährenbündel sitzend.
Erstausformung: 1732. Boden mit Schwertermarke in Unterglasurblau, geritzte Formnr. B.144, Prägenr. 144.
Obere Schwanzfeder mit großflächiger Restaurierung (historisch). Zwei Krallen restauriert, eine weitere mit Chip. Kleiner Chip am Stand.
Vgl. Albiker, C.: Die Meissner Porzellantiere im 18. Jahrhundert. 1959. Abb. 57/58.

H. 78 cm. 5.200 €
Zuschlag 4.500 €
KatNr. 779
KatNr. 779
KatNr. 779
KatNr. 779

779   "Dame mit Mohr". Paul Scheurich, Meissen. Um 1984.

Paul Scheurich 1883 New York City – 1945 Brandenburg an der Havel

Porzellan, glasiert. Sparsam farbig staffiert und goldstaffiert. Am sechseckigen Sockel signiert "Scheurich" und Schwertermarke in Unterglasurblau, vierfach geschliffen, Weißstrich.
Entwurfsjahr: 1927. Geritzte Formnummer 73316, Prägenummer 105 , geprägtes Jahreszeichen.
Restaurierter Haarriß an der Vorderseite des Rockes (bis in den rechten Arm des Mohrs verlaufend). Unterseite des Rockes und Sockel mit brandbedingten Spannungsrissen.
Vgl. Meißner Porzellan von 1710 bis zur Gegenwart. Ausstellungskatalog. Wien. 1983. Kat.-Nr. 10 mit Abb.

H. 26,5 cm, D. 30 cm. 1.800 €
Zuschlag 1.500 €
KatNr. 780 Uhr von zwei Putten getragen. Paul Scheurich, Meissen. 1956.
KatNr. 780 Uhr von zwei Putten getragen. Paul Scheurich, Meissen. 1956.

780   Uhr von zwei Putten getragen. Paul Scheurich, Meissen. 1956.

Paul Scheurich 1883 New York City – 1945 Brandenburg an der Havel

Porzellan, glasiert, sparsam farbig gefaßt und goldstaffiert. Zwei seitlich auf Kissen lagernde Kinder halten das zylindrische Uhrengehäuse. Ziffernblatt mit goldstaffierten arabischen Stunden, Perpendikel Gold und Eisenrot staffiert. Geschweifter Rechtecksockel auf vier gedrückten, goldstaffierten Kugelfüßen. Am Sockel rückseitig Schwertermarke in Unterglasurblau, dreifach geschliffen. Am Boden geritzte Formnr. A.1009, Prägenr. 110 sowie geprägtes Jahreszeichen.
Entstehung des Modells: 1915 (Bronze), 1918 (Porzellan), Erstausformung 1919/20.

Die Uhr besitzt ein französisches Werk (gemarkt Balier-Louri ?) des 19. Jh. Ob dieses original eingebaut war, ließ sich leider von uns nicht recherchieren. 8-Tagewerk mit Halbstundenschlag auf Glocke. Werk wurde überholt und ist gangfähig.

Vgl. Rafael, J.: Paul Scheurich 1883 - 1945 ; Porzellane für die Meissener Manufaktur. Meissener Manuskripte/ Sonderband 8.Meissen, 1995. S. 32f sowie 150, Kat.-Nr. 6.

H. 36,5 cm, B. 56 cm, T. 23,5 cm. 6.000 €
Zuschlag 5.000 €
KatNr. 785 Prunkuhr mit Sockel. Meissen. Um 1880.
KatNr. 785 Prunkuhr mit Sockel. Meissen. Um 1880.
KatNr. 785 Prunkuhr mit Sockel. Meissen. Um 1880.
KatNr. 785 Prunkuhr mit Sockel. Meissen. Um 1880.
KatNr. 785 Prunkuhr mit Sockel. Meissen. Um 1880.
KatNr. 785 Prunkuhr mit Sockel. Meissen. Um 1880.

785   Prunkuhr mit Sockel. Meissen. Um 1880.

Porzellan, glasiert. Unterglasurblau staffiert, partiell vergoldet sowie sparsam farbig staffiert. Korpus auf drei volutenförmig nach innen gerollten Füßen, reich besetzt mit plastischem Blüten- und Floraldekor. Am Sockel und mittig thronend vier vollplastische Putti mit verschiedenen Attributen (Allegorien der vier Jahreszeiten). Dreifüßiger Volutensockel, ebenfalls mit plastischem Blütendekor. Sockel mit Schwertermarke in Unterglasurblau, geritzte Formnr. 2172, Prägenr. 76. Email-Ziffernblatt mit römischen Stunden, signiert: Exam a by Lund & Blockley, To the Queen, 42, Pall Mall, London. 8-Tage-Werk mit Halbstundenschlag auf Tonfeder. Gangfähig.
Blüten v.a. im Sockelbereich partiell bestoßen.

H. (mit Sockel) 58 cm, B. 42 cm. 3.800 €
Zuschlag 4.800 €
KatNr. 786 Paar Prunkgirandolen. Meissen. Um 1880.
KatNr. 786 Paar Prunkgirandolen. Meissen. Um 1880.
KatNr. 786 Paar Prunkgirandolen. Meissen. Um 1880.
KatNr. 786 Paar Prunkgirandolen. Meissen. Um 1880.
KatNr. 786 Paar Prunkgirandolen. Meissen. Um 1880.

786   Paar Prunkgirandolen. Meissen. Um 1880.

Porzellan glasiert. Polychrom farbig staffiert, reiche Ziervergoldung. 7flammig. Reich gegliederter Balusterschaft über ausladendem, dreieckigem Fuß. Am Fuß sitzend je drei vollplastische, musizierende Puttenfiguren. Fuß, Schaft und Arme mit reichen, filigran gearbeiteten, plastischen Blütenapplikationen. Schaft mit Insekten- und Blütenmalerei in polychromen Aufglasurfarben.
Böden mit Schwertermarken in Unterglasurblau (ein Schleifstrich unterhalb des Schwerts bei einer Girandole), geritzte Formnummer G 194 und Prägenr. 103.
Partiell kleinere Restaurierungen (1 Tülle, Fuß eines Putto, Foliage). Eine Girandole mit beschädigter Blüte und Blatt am zentralen Arm Leuchterarm.

H. 58 cm. 4.800 €
Zuschlag 3.600 €
KatNr. 787 Klassizistisches Dejeuner für 2 Personen. Meissen. Um 1810.
KatNr. 787 Klassizistisches Dejeuner für 2 Personen. Meissen. Um 1810.
KatNr. 787 Klassizistisches Dejeuner für 2 Personen. Meissen. Um 1810.
KatNr. 787 Klassizistisches Dejeuner für 2 Personen. Meissen. Um 1810.
KatNr. 787 Klassizistisches Dejeuner für 2 Personen. Meissen. Um 1810.
KatNr. 787 Klassizistisches Dejeuner für 2 Personen. Meissen. Um 1810.
KatNr. 787 Klassizistisches Dejeuner für 2 Personen. Meissen. Um 1810.
KatNr. 787 Klassizistisches Dejeuner für 2 Personen. Meissen. Um 1810.
KatNr. 787 Klassizistisches Dejeuner für 2 Personen. Meissen. Um 1810.
KatNr. 787 Klassizistisches Dejeuner für 2 Personen. Meissen. Um 1810.

787   Klassizistisches Dejeuner für 2 Personen. Meissen. Um 1810.

Porzellan, glasiert. 6teilig, bestehend aus Teekanne, Mokkakanne sowie zwei Tassen mit Untertassen. Glatte Korpi der Kannen und Tassen nach oben konisch erweitert. Eckig gebrochene und profilierte Vierkanthenkel. Kannen mit hochgezogenen Schnabelausgüssen, Deckel mit Blattrosetten-Knäufen mit aufgelegter Brombeerfrucht. Die Wandungen und Spiegel mit zartem Gelbfond und in polychromer Aufglasurmalerei äußerst filigran gemalten Händler- und Gardeszenen in Oval- bzw. Kreisreserven, goldstaffiert.
Schwertermarken in Unterglasurblau, verschiedene Prägenummern und Malerzeichen in Unterglasurblau. Teekanne mit Pinselnummer H 19 in Aufglasurrot.
Henkel der Kannen sowie Knauf des Mokkakannendeckels restauriert.

H. 18 cm (Mokkakanne), H. 13 cm (Teekanne), D. (Untertassen) 13,5 cm. 2.900 €
Zuschlag 2.500 €
KatNr. 845 Diamant - Damenring. Um 1898.

845   Diamant - Damenring. Um 1898.

Platin, gestempelt. Floral durchbrochen gearbeiteter und ziselierter Ringkopf mit zwei zentralen (je 0,50 ct) und je einem korrespondierendem Diamanten (je 0,30 ct) im Rosenschliff.
Gesamtgewicht: 6,6 Gramm.
Beigegeben: Wertgutachten Johren Manufacturing CC. Port Alfred, Südafrika, vom 16. Juli 2005.

Ringweite: 18 mm (gekürzt). 2.800 €
KatNr. 1106 Rokoko-Konsoltisch. Wohl Norditalien. 2. H. 18. Jh.
KatNr. 1106 Rokoko-Konsoltisch. Wohl Norditalien. 2. H. 18. Jh.
KatNr. 1106 Rokoko-Konsoltisch. Wohl Norditalien. 2. H. 18. Jh.
KatNr. 1106 Rokoko-Konsoltisch. Wohl Norditalien. 2. H. 18. Jh.
KatNr. 1106 Rokoko-Konsoltisch. Wohl Norditalien. 2. H. 18. Jh.

1106   Rokoko-Konsoltisch. Wohl Norditalien. 2. H. 18. Jh.

Lindenholz, geschnitzt, gefaßt und vergoldet. Filigran durchbrochen gearbeitete Zarge mit Blatt- und Rankenmotiven auf geschweiften Volutenbeinen, verbunden durch als Blatt ausgeführte Querverstrebung. Aufgelegte, an der Kante profilierte und gebogte, originale grau-rot-weiß strukturierte Marmorplatte.
Linker Fuß mit Restaurierung. Vereinzelte Bestoßungen in der Fassung. Platte mit durchlaufendem, restaurierten Riß.

H. 76 cm, B. 85,5 cm, T. 51 cm. 3.600 €
KatNr. 1107 Klassizistische Kommode. Dresden. Um 1785.
KatNr. 1107 Klassizistische Kommode. Dresden. Um 1785.
KatNr. 1107 Klassizistische Kommode. Dresden. Um 1785.
KatNr. 1107 Klassizistische Kommode. Dresden. Um 1785.
KatNr. 1107 Klassizistische Kommode. Dresden. Um 1785.
KatNr. 1107 Klassizistische Kommode. Dresden. Um 1785.
KatNr. 1107 Klassizistische Kommode. Dresden. Um 1785.

1107   Klassizistische Kommode. Dresden. Um 1785.

Nussbaum, Nusswurzel und Mahagoni auf Weichholz furniert. Dreischübiger, frontal gebauchter und über Eck geschrägter Korpus auf konischen, kannelierten Vierkantbeinen. Leicht überstehende, zweifach verkröpfte Platte. Filigrane Mäander-, Band-, Quadrat- und Filetbandintarsien in Ahorn, schwarz gebeiztem Ahorn und Mahagoni. Ecklisenen mit Rechteckmarqueterie sowie Stab- und Sonnenradintarsien. Originale Schlösser und Schlüssel, Beschläge teilweise ergänzt. Nahezu unberührter Originalzustand mit vereinzelten Gebrauchsspuren auf der Schellackpolitur.
Vgl.: Haase, G.: Dresdner Möbel des 18. Jahrhunderts. Leipzig, 1983. S. 273f, Kat.-Nr. 60-66.

H. 85,5, B. 130 cm, T. 66 cm. 8.500 €
Zuschlag 8.000 €
KatNr. 1117 Barschrank. Wohl Frankreich. Um 1930.

1117   Barschrank. Wohl Frankreich. Um 1930.

Birke, mit Ziegenleder bespannt und farblos lackiert. Hochrechteckiger Korpus mit einem schmalen Zargengesims auf vier konischen Beinen mit gedrückten Scheibennodi aus dunkelbraun gebeiztem Holz. Der unteren Teil mit sechs Schüben, darüber zwei Türen. Innen verspiegelt und eingelegten Glasplatten. Ovale, floral dekorierte Messinggriffen sowie vierreihig angebrachten, partiell patinierten Messingnoppen.
Der Lack im Bereich der Noppen teilweise mit Rissen.

H. 129 cm, B. 75 cm, T. 37,5 cm. 6.800 €
Zuschlag 6.000 €
NACH OBEN 


Die im Katalog ausgewiesenen Preise sind Schätzpreise. Die Mehrheit der Artikel ist differenzbesteuert, auf den Zuschlagspreis wird damit keine Mehrwertsteuer erhoben.

* Artikel von Künstlern, für die durch die VG Bildkunst eine Folgerechtsabgabe erhoben wird, sind durch den Zusatz "zzgl. Folgerechts-Anteil 2,5%" gekennzeichnet. (Versteigerungsbedingungen Punkt 7.4.)

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