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AUKTION 02 12. Februar 2005
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49 Datensätze

Bergander, Rudolf

Burkhardt, Heinrich

Cassel, Pol

Claudius, Wilhelm

Cremer, Fritz

Dünz, Albert

Eberz, Josef

Erler, Georg

Feldbauer, Max

Fischer, Otto

Fischer, Johannes Heinrich

Fraaß, Erich

Gelbke, Georg

Habenschaden, Sebastian

Hassebrauk, Ernst

Hentschel, Hans Rudolf

Herzing, Hanns

Heuer, Joachim

Hippold, Erhard

Israel, Peter

Jacob, Walter

Kinder, Hans

Klinger, Max

Linnig, Jan Theodor

Meißner, Gustav

Mühlig, Bernhard

Müller, Gustav Alfred

Müller-Eibenstock, Otto

Oehme, Erich

Philipp (MEPH), Martin Erich

Prout, Samuel

Pusch, Richard

Reich-Staffelstein, Alexander

Richter, Hans Theo

Richter, Hans

Rudolph, Wilhelm

Schmalfuß, Fritz

Schrödter, Adolf

Schütz, Franz

Stieler, Joseph Karl

Timmler, Karl

Türk, Johann Nikolaus

Vernier, Charles

Wahler, Karl

Walther, Carl

Weidensdorfer, Claus

Westphal, Otto

Wilhelm, Paul

Zepnick, Regina




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1 Ergebnis


Joachim  Heuer

1900 Dresden – 1994 ebenda

1917 Privatunterricht bei dem Kunstmaler O. Sebaldt. 1919–23 Studium an der Kunstakademie Dresden, Meisterschüler von O. Kokoschka. Studierte auch bei Otto Hettner, in dessen Atelier er seine spätere Frau Annemarie Strauß kennenlernte. Bekanntschaft mit den Künstlern Hans Jüchser und Hans Kinder. 1921 ermöglichte ihm O. Kokoschka eine Reise nach Italien. 1925–38 freier Maler in Dresden. Dort Bekanntschaft mit B. Kretzschmar, Paul Berger-Bergner, Fritz Skade, Theodor Rosenhauer und Peter August Böckstiegel. 1932 Gründungsmitglied der „Neuen Dresdner Sezession 1932". Ab 1936 wurden durch die kulturpolitischen Maßnahmen unter dem Nationalsozialismus seine Werke nicht mehr ausgestellt. 1948–50 Dozent für Zeichnen an der Hochschule für Industrielle Formgestaltung Burg Giebichenstein bei Halle/Saale. 1990 Einzelausstellung in der Gemäldegalerie Neue Meister Dresden.

KatNr. 138 Joachim Heuer

138   Joachim Heuer "Ohne Titel. (Stilleben mit Rosa Gitarre). Ohne Jahr.

Joachim Heuer 1900 Dresden – 1994 ebenda

Öl auf Leinwand, monogrammiert u.re. Verso Nachlasstempel des Malers HansKinder. Vgl. Behrends, R.: Joachim Heuer: Die Rote Geige. In: Journal der Universität Leipzig. Leipzig, 2000.

87 x 100 cm. 1.900 €
Zuschlag 1.700 €
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