home
       

ONLINE-KATALOG

AUKTION 06 10. Dezember 2005
  Auktion 06
  Highlights

Sortierung   ARTIKEL
Sortierung   KÜNSTLER

 alle Artikel
 nur Nachverkauf
 nur Zuschläge

Gemälde 17.-19. Jh.

001 - 014


Gemälde 20.-21. Jh.

015 - 040

041 - 056


Grafik vor 1900

057 - 080

081 - 100

101 - 122


Mappenwerke / Bücher

123 - 134


Grafik 20.-21. Jh.

135 - 160

161 - 180

181 - 200

201 - 220

221 - 240

241 - 260

261 - 280

281 - 300

301 - 320

321 - 340

341 - 347


Glas

348 - 360

361 - 380

381 - 396


Porzellan / Keramik

416 - 440

441 - 456


Silber

457 - 461


Skulpturen

462 - 464


Lampen

465 - 477


Mobiliar / Einrichtung

483 - 489


Uhren

490 - 495





Suche mehr Suchoptionen
1 Ergebnis


Conrad  Felixmüller

1897 Dresden – 1977 Berlin

1911 Besuch der Zeichenklasse an der Kunstgewerbeschule Dresden. 1912 Privatschüler bei F. Dorsch, Aufnahme an die Dresdner Kunstakademie, Meisterschüler von C. Bantzer. Bereits 1915 Selbständigkeit als freischaffender Künstler. 1916 Ausstellung in der Galerie Sturm (Berlin) und 1917 in der Galerie Hans Goltz (München). 1918 Heirat der Londa Freiin von Berg. 1919 Mitbegründer der Dresdner Sezession und Mitglied der Novembergruppe. 1933 verfemt, ein Jahr später Übersiedlung nach Berlin. Zwischen 1938 und 1939 wurden insgesamt 151 seiner Werke von den Nationalsozialisten zerstört. 1941 Umzug nach Darmsdorf. Sein Berliner Domizil wurde 1944 bei einem Bombenangriff zerstört.1944 Umzug nach Tautenhain bei Leipzig. Nach kurzem Kriegsdienst (1944/45) kam er 1945 in Sowjetische Kriegsgefangenschaft.1949–61 Lehrauftrag für Zeichnen u. Malen an der Universität Halle.

Aufgrund der Regelungen des Urhebergesetzes können wir diese Abbildung nur zeitlich begrenzt veröffentlichen.

304   Conrad Felixmüller "Anton's an der Elbe". 1928.

Conrad Felixmüller 1897 Dresden – 1977 Berlin

Aquarell. Signiert und datiert u.li. Im Passepartout sehr aufwendig hinter Glas gerahmt.

Das Vorwerk und Landschloß am Dresdner Elbufer wurde 1945 zerstört, die Ruinen im Jahr 1958 abgetragen. Das auch als Gastwirtschaft bekannte Gebäude wurde mehrfach umgebaut bzw. erweitert. 1922 entstand ein Licht- und Luftbad.

27,5 x 40,5 cm. 4.800 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
Zuschlag 4.000 €
NACH OBEN 


Die im Katalog ausgewiesenen Preise sind Schätzpreise. Die Mehrheit der Artikel ist differenzbesteuert, auf den Zuschlagspreis wird damit keine Mehrwertsteuer erhoben.

* Artikel von Künstlern, für die durch die VG Bildkunst eine Folgerechtsabgabe erhoben wird, sind durch den Zusatz "zzgl. Folgerechts-Anteil 2,5%" gekennzeichnet. (Versteigerungsbedingungen Punkt 7.4.)

HOME |  E-MAIL © SCHMIDT KUNSTAUKTIONEN DRESDEN OHG  |   IMPRESSUM  DATENSCHUTZ