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AUKTION 62 07. Dezember 2019
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Porzellan / Keramik

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Miscellaneen

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1061 - 1064


Mobiliar / Einrichtung

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Teppiche

1101 - 1111





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KatNr. 862
KatNr. 862
KatNr. 862
KatNr. 862

862   "Zwei Mütter". Karl Heinrich Epler, Dresden. Anfang 20. Jh.

Heinrich Karl Epler 1846 Königsberg in Franken – 1905 Dresden

Porzellan, glasiert. Auf einem Felssockel inmitten tosender Fluten sitzende Mutter mit Säugling im Arm, eine hilfesuchende Tigermutter mit Jungem im Maul ins Wasser zurückstoßend. Ungemarkt.

Das 1899 entstandene, überlebensgroße Bronzependant "Zwei Mütter" (Szene aus der Sintflut), zählt zu den Hauptwerken Eplers. Er präsentierte es im gleichen Jahr auf der Deutschen Kunstausstellung. Die Plastik wurde von der Stadt Dresden erworben und 1902 auf der Bürgerwiese im "Großen Garten" der Stadt aufgestellt.

Material- und Glasurunebenheiten aus der Herstellung. Bossierte Übergänge mit teils deutlicheren Brandrissen.

H. 35 cm, B. 26 cm, T. 14 cm. 950 €
KatNr. 863
KatNr. 863
KatNr. 863
KatNr. 863
KatNr. 863
KatNr. 863

863   "Holländischer Bauer". Johann Joachim Kaendler und Johann Friedrich Eberlein für Meissen. Um 1745– um 1765.

Johann Joachim Kaendler 1706 Fischbach/Dresden – 1775 Meißen
Johann Friedrich Eberlein 1696 Dresden – 1749 Meißen

Porzellan, glasiert und in polychromen Aufglasurfarben staffiert. Auf einem Steinsockel mit Kissen sitzender Bauer, ein Tabaksäckchen auf dem rechten Bein. Unterseits der flachen, naturalistischen Plinthe die schwach lesbare Schwertermarke auf unglasiertem Boden, wohl eingepresste Beizeichen, eine spätere Bezifferung "52" in Blei.

Modellnummer 813, Entwurfsjahr: 1745, Weiterführung durch Johann Friedrich Eberlein.

Vgl. Bergmann, Sabine: Meissen Figures, Erlangen 2017, Kat.-No. 1463, S. 207.

Pfeife fehlend, re. Hand bis zum Handgelenk restauriert, der kleine Finger mit minimalem Materialverlust. Zeigefinger der linken Hand restauriert. Säckchen und Stück in der re. Hand überfasst. Nase-Stirnbereich restauriert. Schuhe wohl neu überfasst - Farbauftrag unregelmäßig, partiell deutlicher krakeliert. Das Kännchen am Rand restauriert. Oberfläche des Kissens li. überarbeitet. Rand der Jacke verso mit Bestoßung. Minimale Masse- und Glasurunebenheiten aus der Herstellung.

H. 13 cm. 1.500 €
KatNr. 865 Gärtner mit Gießkanne und Spaten. Michel Victor Acier für Meissen. Um 1860.
KatNr. 865 Gärtner mit Gießkanne und Spaten. Michel Victor Acier für Meissen. Um 1860.

865   Gärtner mit Gießkanne und Spaten. Michel Victor Acier für Meissen. Um 1860.

Michel Victor Acier 1736 Versailles – 1795 Dresden

Porzellan, glasiert und in polychromen Aufglasurfarben staffiert, teils goldgehöht. Unterseits des reliefverzierten Rundsockels die geritzte Modellnummer "C69", die Knaufschwerter in Unterglasurblau, die Malerziffer in Rot sowie eine Prägeziffer.
Entwurfsjahr: 1770.

Blüten minimal bestoßen. Teils mit Retuschen. Staffierung partiell etwas berieben. Auf dem Hut sowie im Mantel Materialkörnchen. Im Gesicht mit unscheinbaren Farbfehlstellen.

H. 18,8 cm. 550 €
KatNr. 866
KatNr. 866

866   "Putto auf Roller". Ludwig Nick für Meissen. 1924– 1934.

Ludwig Nick 1873 Münster – 1936 Weimar

Porzellan, glasiert. Unterseits der flachen Rechteckplinthe die vierfach geschliffene Schwertermarke mit Punkt. Des Weiteren die geritzte Modellnummer "A1220" sowie die geprägte Bossierernummer.
Entwurfsjahr: 1930.

Brandriss unter der Glasur vorderes re. Bein, Ansatz li. Bein und re. Hand. Brandriss im Nacken. Zwei flach ausgeschliffene Stellen am Sockel schauseitig. Untere Sockelkanten seitlich mit zwei Chips.

H. 17,8 cm. 300 €
KatNr. 872
KatNr. 872

872   "Schäfer" und "Schäferin". Karl Himmelstoss für Philipp Rosenthal & Co., Selb. Ca. 1930er Jahre.

Karl Himmelstoss 1878 Breslau – 1967 Obermerzing (München)

Porzellan, glasiert und in polychromen Unterglasurfarben staffiert. Knieender Schäfer mit Hund und knieende Schäferin mit Lamm. Verso auf den Sockeln mit der Künstlersignatur "K. HIMMELSTOSS" im Model. Unterseits der ovalen Sockel jeweils mit der im Oval eingelassenen, unterglasurgrünen Stempelmarke, ebenda mit den geprägten Modellnummern "R661" und "R662". Des Weiteren von fremder Hand in Blei bezeichnet.
Entwurfsjahr: 1923.

H. 14,7 cm, H. 14,9 cm. 220 €
KatNr. 874 Galantes Paar. Ernst Bohne Söhne, Rudolstadt. Um 1901 – um 1937.
KatNr. 874 Galantes Paar. Ernst Bohne Söhne, Rudolstadt. Um 1901 – um 1937.

874   Galantes Paar. Ernst Bohne Söhne, Rudolstadt. Um 1901 – um 1937.

Porzellan, glasiert und in polychromen Aufglasurfarben staffiert, partiell goldgehöht. Verso der ovalen, rocailleverzierten Plinthe die Manufakturmarke in Unterglasurblau. Unterseits die gestempelte, kreisrunde Marke "Made in Germany" in Violett.

Buketts partiell etwas bestoßen. Vereinzelt minimale, herstellungsbedingte Masse- und Glasurunebenheiten.

H. 26,8 cm. 180 €
KatNr. 875 Ludwig XIV. zu Pferd. Aelteste Volkstedter Porzellanfabrik, Rudolstadt. 2. H. 20. Jh.
KatNr. 875 Ludwig XIV. zu Pferd. Aelteste Volkstedter Porzellanfabrik, Rudolstadt. 2. H. 20. Jh.

875   Ludwig XIV. zu Pferd. Aelteste Volkstedter Porzellanfabrik, Rudolstadt. 2. H. 20. Jh.

Porzellan, glasiert und in polychromen Aufglasurfarben staffiert sowie bronzefarben gehöht. Verso auf dem ovalen Sockel mit der unterglasurblauen Manufakturmarke.

Wohl vereinzelt retuschiert.

H. 32,3 cm. 300 €
KatNr. 876 Lesendes Mädchen. Erich Wurzer für VEB Wallendorfer Porzellanfabrik. 1960er -1970er Jahre.
KatNr. 876 Lesendes Mädchen. Erich Wurzer für VEB Wallendorfer Porzellanfabrik. 1960er -1970er Jahre.

876   Lesendes Mädchen. Erich Wurzer für VEB Wallendorfer Porzellanfabrik. 1960er -1970er Jahre.

Erich Wurzer 1913 Suhl – 1986 ebenda (?)

Biskuitporzellan. Sitzendes, einen Brief lesendes Mädchen. Verso mit dem ligierten Monogramm "EW". Unterseits die grün gestempelte Manufakturmarke, die Modellnummer "1685" sowie das geprägte Monogramm "WB".

Oberfläche partiell etwas berieben, im Kopfbereich zwei geöffnete Luftbläschen. Minimaler Ascheanflug.

H. 23,3 cm. 120 €
KatNr. 877 Sitzender Mops mit Welpen. Rudolf Kämmer Keramische Manufaktur, Volkstedt. 2. H. 20. Jh.
KatNr. 877 Sitzender Mops mit Welpen. Rudolf Kämmer Keramische Manufaktur, Volkstedt. 2. H. 20. Jh.

877   Sitzender Mops mit Welpen. Rudolf Kämmer Keramische Manufaktur, Volkstedt. 2. H. 20. Jh.

Porzellan, glasiert und polychrom staffiert. Mops mit Schellenband und erhobener Vorderpfote, unterhalb ein Welpe. Verso mit der dunkelblau gestempelten Manufakturmarke, unterhalb mit der Ziffer "7" in Schwarz.

Li. Vorderpfote mit kleiner, grünlicher Farbspur. Unscheinbarer Ascheanflug.

H. 20,3 cm. 350 €
KatNr. 878
KatNr. 878

878   "Liegender Hund". Hans Wimmer für Edition Goebel Galerie (W. Goebel Porzellanfabrik), Rödental. 1986.

Hans Wimmer 1907 Pfarrkirchen – 1992 München

Porzellan, glasiert. Verso auf der ovalen Plinthe im Model monogrammiert "W". Unterseits eine runde, eingelassene Porzellanplakette mit der Manufakturmarke in Aufglasurschwarz, dem Künstlermonogramm "W" in Schwarz sowie der Limitierung. Exemplar 2 von 50". Ohne Zertifikat. Ein Exemplar befindet sich in den Kunstsammlungen Veste Coburg.

Entwurfsjahr der Ton- und Gipsausführungen 1968.
WVZ Kuhl 343.

"Eine Zeichnung des Hundes versah Wimmer mit der Angabe:
'Dieses Blatt aus dem Skizzenbuch stellt den
Hund dar (er hat Lulatsch geheißen), der uns
am Meeresstrand von Aigina treu bewacht
hat' (Bleistift, 22 x 29 cm, in Privatbesitz).
Stärker als in der Zeichnung sind die Gelenke
und die Rippen des robusten Tieres herausgearbeitet.
Die großen Ohren sind auch in der
Ruhestellung wachsam aufgerichtet. In der
leicht gekrümmten Liegestellung erstreckt
sich der Hund mit Schnauze und Pfoten bis
an den äußersten Rand der ovalen Plinthe, die
nur vom Schwanz an der hinteren Kante
überschnitten wird. Die flüssige Bewegung
der Kontur erhält dadurch einen abschließenden
Akzent."
Zitat aus: Kuhl, Uta: Hans Wimmer, das plastische Werk, 1999, Göttingen, S. 380.

Glasur mit ausgeprägtem Krakelee. Schauseitig zwei minimale, herstellungsbedingte Glasurfehlstellen.

7,5 x 22,5 x 10,5 cm. 240 €
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