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AUKTION 63 28. März 2020
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Benefiz Kupferstich-Kabinett

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721 - 740

741 - 760

761 - 780

781 - 800

801 - 822


Fotografie

840 - 854


Skulpturen

870 - 880

881 - 904


Figürliches Porzellan

910 - 914


Porzellan / Keramik

915 - 940

941 - 953


Steinzeug

970 - 979


Glas

990 - 1000


Schmuck

1005 - 1016


Silber

1020 - 1022


Zinn / Unedle Metalle

1030 - 1033


Asiatika, Grafik

1040 - 1047


Asiatika, Porzellan & Keramik

1049 - 1055


Asiatika, Miscellaneen

1060 - 1070


Uhren

1075 - 1076


Miscellaneen

1081 - 1086


Rahmen

1100 - 1103


Lampen

1110 - 1119


Mobiliar / Einrichtung

1130 - 1140

1141 - 1146


Teppiche

1150 - 1160

1161 - 1167





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4 Ergebnisse


Pol  Cassel

1892 München – 1945 Kischinjow in Moldavien

Eigentlich Paul Cassel. 1907–09 Besuch der Kunstgewerbeschule in Erfurt, 1909–14 Studium an der Kunstgewerbeschule Dresden bei Naumann u. Guhr. 1925, 1926, 1929 u. 1933 Ausstellungen in der Galerie „Neue Kunst Fides“ in Dresden, 1926 Ausstellungsbeteiligung an der Internationalen Kunstausstellung Dresden. Gründungsmitglied der „Dresdner Sezession 1932". 1933 als "entartet“ verfemt, Malverbot.

KatNr. 310 Pol Cassel

310   Pol Cassel "Die Ährenleserin". 1935.

Pol Cassel 1892 München – 1945 Kischinjow in Moldavien

Radierung. Unsigniert. Verso mit einer Widmung des Sohnes des Künstlers Constantin Cassel. Im Passepartout hinter Glas in einer schwarzbraunen Holzleiste gerahmt.

Abgebildet in: Christian Hornig "Deutsche Kunst des Expressiven Realismus". München 2018. Nr. 6.

Blatt leicht gegilbt und etwas knickspurig

Pl. 9,9 x 14,8 cm, Ra. 28,2 x 33,5 cm. 150 €
Zuschlag 100 €
KatNr. 311 Pol Cassel, Liegende Katze. 1926.
KatNr. 311 Pol Cassel, Liegende Katze. 1926.

311   Pol Cassel, Liegende Katze. 1926.

Pol Cassel 1892 München – 1945 Kischinjow in Moldavien

Aquarell und Kreide über Grafit auf gelblichem, genarbten Büttenkarton. In Blei signiert "Cassel" und datiert u.re. Verso in Blei nummeriert u.li. Hinter Glas in einer hell gefassten Holzleiste mit schmaler Hohlkehle gerahmt.

Wir danken Herrn Franz-Carl Diegelmann, Zürich, für freundliche Hinweise.

Der Künstler Pol Cassel war ein Tierfreund. Es existieren mehrere Fotografien, die ihn zusammen mit Familie oder alleine mit Hund oder Katze im Arm zeigen. Vor allem in den 1920er Jahren entstanden mehrere Arbeiten, die sich speziell dem Katzenmotiv widmen. 1926, das Entstehungsjahr des vorliegenden Werks, benennt der Kunsthistoriker Nikolaus Pevsner als den Zeitpunkt, ab dem die Kunst von Pol Cassel auf einer Stufe angelangt ist, deren Gemälde "in sich ausgeglichen und in ihrer Art nicht selten vollkommen, alle Aufmerksamkeit und Teilnahme verdienen". Cassels Interesse galt der ungebändigten und unberührten Natur, was außer in Landschaftsdarstellungen und Blumenstillleben besonders in seinen Tierbildern deutlich wird: Sie sind in ihrer Wirkung packend, mitunter auch beunruhigend. "Höchst bezeichnend, daß seine Liebe gerade den Katzen und Wolfshunden gehört, die – wenn auch gezähmt und dem Hause entwöhnt – doch die Gefährlichkeit und Anmut ihrer Urwald- und Steppennatur bewahrt haben.".

Lit. : Nikolaus Pevsner: "Pol Cassel". In: Stadtmuseum Pirna, Franz-Carl Diegelmann (Hrsg.): "Pol Cassel. 1892 – 1945. Ein Dresdner Maler der klassischen Moderne". Ausstellungskatalog. Dresden 2005. S. 70–72.

Unscheinbar unregelmäßig gegilbt. Die u. Ecken etwas atelierspurig sowie mit kleinen diagonalen Knickspuren. Verso leicht lichtrandig. Verso in den Ecken minimale Klebstoffreste sowie umlaufende Papierreste einer früheren Montierung.

35,5 x 41,8 cm, Ra. 43,5 x 50 cm. 3.200 €
Zuschlag 4.000 €
Aufgrund der Regelungen des Urhebergesetzes können wir diese Abbildung nur zeitlich begrenzt veröffentlichen.

315   Otto Dix (zugeschr.) und andere Dresdner Künstler "Bauernball-Kalender". 1914.

Otto Dix 1891 Untermhaus/Gera – 1969 Singen am Hohentwiel
Pol Cassel 1892 München – 1945 Kischinjow in Moldavien
Pol Cassel 1892 München – 1945 Kischinjow in Moldavien
Gustav Fischer 1894 Gaußig
Otto Erhard Grimmer 1892 Freiberg
Georg Aloysius Kirsten 1894 Radebeul
Johannes "Hans" Georg Lillig 1894 Zittau – 1977 ebenda
Herbert Rudolf Wandrowsky 1892 Kiel
Friedrich Bernhard Wollangk 1891 Wiehe

Farbholzschnitt auf "Zanders"-Bütten und feinem Japan. Zumeist im Stock monogrammiert. Einband aus festem, mehrlagigen Papier mit Siebstruktur-Prägung. Einband im Druckstock typografisch betitelt und datiert. Im vorderen Einband innen o.li. mit einer typografischen Etikette versehen "Gedacht und gemacht zum Bauernball 1914 von Schülern der Graph. Abteilung an der Königl. Kunstgewerbeschule, Dresden". Eine weitere, typografische Etikette im hinteren Einband o.re. "Textpapier u. Umschlag von J.W. Zanders Bergisch: Gladbach Druck von den Graph. Werkstätten in Dresden, Hassestr.1".
Die li. und re. Seite ist jeweils durch ein Ornamentfries umrahmt. Li. befindet sich der typografisch ausgeführte Monatsspruch, re. das dem jeweiligen Monat nebengestellte Motiv. Dieses ist jeweils auf der re. Seite als separates Blatt an den o. Ecken klebemontiert.

An dem Gemeinschaftswerk der Graphischen Abteilung der Kunstgewerbeschule waren entsprechend der verzeichneten Monogramme wohl folgende Studenten des Wintersemesters 1913/1914 beteiligt:
Rahmungen und Typografie von Herbert Wandrowsky (*1892) und Otto Erhard Grimmer (*1892).
Monatsübersicht: Im Stock signiert "GRIMMER" u.li. sowie monogrammiert "GF" u.re., Kurt Friedrich Gustav Fischer (*1894).
Januar: Otto Dix (zugeschr.) (*1891). Im Stock gesperrt signiert "DIX" u.Mi.re. (?).
Februar: Unsigniert.
März: Im Stock monogrammiert u.re. "HL", Johannes "Hans" Georg Lillig (*1894).
April: Unsigniert.
Mai: Unsigniert.
Juni: Unsigniert.
Mittige Doppelseite: Sommersonnenwende, im Stock signiert u.re. "P Cassel" (*1892).
Juli: Im Stock monogrammiert "GK", Georg Aloysius Kirsten (*1894).
August: Unsigniert.
September: Im Stock monogrammiert u.re. "CK", Franz Curt Kölling (*1892).
Oktober: Im Stock monogrammiert "OH", Otto Kurt Hösel (*1895).
November: Im Stock monogrammiert u.li. "H. W.", Herbert Wandrowsky (*1892).
Dezember: Im Stock monogrammiert u.li. "E.G.", Erhard Otto Grimmer (*1892).

Wir danken Herrn Prof. Dr. Rainer Beck, Coswig, für freundliche Hinweise.

Neben dem vorliegenden Exemplar des Bauernball-Kalenders aus dem Jahr 1914 ist lediglich die Existenz drei weiterer Exemplare bekannt, wovon zwei in der Staats- und Universitätsbibliothek Dresden aufbewahrt werden. Alljährlich veranstaltete die Kunstgewerbeschule Dresden ein Kostümfest zur Faschingszeit, welches unter dem Motto eines Bauernballs geführt wurde (Vgl. Bossel-Gmeiner, S. 263). Ende der 1890er begannen Studenten der Kunstgewerbeschulen im gesamtdeutschen Raum diese Feste als Gegenveranstaltungen zu den theatralischen, historisierenden Kostümfeiern der Kunstakademien abzuhalten – das "bäuerliche Arkadien" entwickelte sich zu einem romantisch-realistischen Pendant (Vgl. Zepter, S. 97).
Das Titelblatt, sowie die Gestaltung des Motivblattes "Januar" entwarf Otto Dix wohl ebenso, wie die Einladungskarte und ein Plakat zur Werbung der Feier – nur wenige Monate bevor er seinen Dienst im 1. Weltkrieg antrat. In Gemeinschaftsarbeit mit seinen Kommilitonen der Graphischen Abteilung der Kunstgewerbeschule entstanden, wurde die druckgrafische Gesamtgestaltung am farblichen Prinzip von einem hellen Rauchblau und Ziegelrot orientiert. Die Kombination dieser Kolorierung sowie die stilisierten, volkstümlichen Motive des Kalendereinbandes erinnern an die Bemalung barocker Bauernschränke. Eine Rückbesinnung auf die bäuerliche Tradition schwingt auch in der inhaltlichen Gestaltung des Bauernball-Kalenders mit, welche in kurzen Gedichten den Jahresablauf des erfundenen Dorfes Grünlindenberg humoristisch wiedergibt. Der zentrale Druckbogen, von Pol Cassel gestaltet, gibt das fröhliche Treiben eines Mittsommer-Festes wieder. Auf der Einladungskarte appelliert eine Vorschrift an die Verkleidung in traditionell bäuerlicher Aufmachung: "Zieht ein Gewand an, das in unser Grenzdorf paßt. Wer als Salontiroler, in Masken- u. Fantasiekostüm, oder gar im Gesellschaftskleid kommt, darf nicht rein." (Vgl. Rüdiger, Bestandskatalog, Gera 1996; S. 412; Kat.-Nr. 258).

Lit.:
Gertraude Bossel-Gmeiner: Höhere Töchter, Weltkrieg und Inflation, Erinnerungen aus dem alten Dresden 1900 bis 1925, Norderstedt 2015.
Ulrike Rüdiger: Otto Dix. Bestandskatalog. Gemälde, Zeichnungen, Druckgrafik, Gera 1996.
Michael Cornelius Zepter: Maskerade. Künstlerkarneval und Künstlerfeste in der Moderne, Wien Köln Weimar, 2012, S. 84–111.

Einband leicht angeschmutzt, mit kleinen Knicken und Stauchungen an den Ecken, Ränder mit leichten Bestoßungen und winzigem Einriss. Rücken des Einbandes partiell leicht aufgefasert, o. und u. zwei Einrisse. Heftklammern fehlend. Blätter vereinzelt mit leichter Gilbung, partiell etwas fingerspurig, Ecken leicht knick- und gebrauchsspurig. Die rahmenden Untersätze mit den Monatstexten alle mit einer zum Teil deutlichen Knickfalte mit partieller Stauchung, schräg in das Blatt einlaufend. Eine Arbeit (Sämann) mit Quetschfalten aus dem Druckprozess.

Einband 29 x 24,5 cm, Seite 27 x 22,5 cm, Bl. 22 x 17 cm. 2.400 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.50 %.
Aufgrund der Regelungen des Urhebergesetzes können wir diese Abbildung nur zeitlich begrenzt veröffentlichen.

315   Otto Dix (zugeschr.) und andere Dresdner Künstler "Bauernball-Kalender". 1914.

Otto Dix 1891 Untermhaus/Gera – 1969 Singen am Hohentwiel
Pol Cassel 1892 München – 1945 Kischinjow in Moldavien
Pol Cassel 1892 München – 1945 Kischinjow in Moldavien
Gustav Fischer 1894 Gaußig
Otto Erhard Grimmer 1892 Freiberg
Georg Aloysius Kirsten 1894 Radebeul
Johannes "Hans" Georg Lillig 1894 Zittau – 1977 ebenda
Herbert Rudolf Wandrowsky 1892 Kiel
Friedrich Bernhard Wollangk 1891 Wiehe

Farbholzschnitt auf "Zanders"-Bütten und feinem Japan. Zumeist im Stock monogrammiert. Einband aus festem, mehrlagigen Papier mit Siebstruktur-Prägung. Einband im Druckstock typografisch betitelt und datiert. Im vorderen Einband innen o.li. mit einer typografischen Etikette versehen "Gedacht und gemacht zum Bauernball 1914 von Schülern der Graph. Abteilung an der Königl. Kunstgewerbeschule, Dresden". Eine weitere, typografische Etikette im hinteren Einband o.re. "Textpapier u. Umschlag von J.W. Zanders Bergisch: Gladbach Druck von den Graph. Werkstätten in Dresden, Hassestr.1".
Die li. und re. Seite ist jeweils durch ein Ornamentfries umrahmt. Li. befindet sich der typografisch ausgeführte Monatsspruch, re. das dem jeweiligen Monat nebengestellte Motiv. Dieses ist jeweils auf der re. Seite als separates Blatt an den o. Ecken klebemontiert.

An dem Gemeinschaftswerk der Graphischen Abteilung der Kunstgewerbeschule waren entsprechend der verzeichneten Monogramme wohl folgende Studenten des Wintersemesters 1913/1914 beteiligt:
Rahmungen und Typografie von Herbert Wandrowsky (*1892) und Otto Erhard Grimmer (*1892).
Monatsübersicht: Im Stock signiert "GRIMMER" u.li. sowie monogrammiert "GF" u.re., Kurt Friedrich Gustav Fischer (*1894).
Januar: Otto Dix (zugeschr.) (*1891). Im Stock gesperrt signiert "DIX" u.Mi.re. (?).
Februar: Unsigniert.
März: Im Stock monogrammiert u.re. "HL", Johannes "Hans" Georg Lillig (*1894).
April: Unsigniert.
Mai: Unsigniert.
Juni: Unsigniert.
Mittige Doppelseite: Sommersonnenwende, im Stock signiert u.re. "P Cassel" (*1892).
Juli: Im Stock monogrammiert "GK", Georg Aloysius Kirsten (*1894).
August: Unsigniert.
September: Im Stock monogrammiert u.re. "CK", Franz Curt Kölling (*1892).
Oktober: Im Stock monogrammiert "OH", Otto Kurt Hösel (*1895).
November: Im Stock monogrammiert u.li. "H. W.", Herbert Wandrowsky (*1892).
Dezember: Im Stock monogrammiert u.li. "E.G.", Erhard Otto Grimmer (*1892).

Wir danken Herrn Prof. Dr. Rainer Beck, Coswig, für freundliche Hinweise.

Neben dem vorliegenden Exemplar des Bauernball-Kalenders aus dem Jahr 1914 ist lediglich die Existenz drei weiterer Exemplare bekannt, wovon zwei in der Staats- und Universitätsbibliothek Dresden aufbewahrt werden. Alljährlich veranstaltete die Kunstgewerbeschule Dresden ein Kostümfest zur Faschingszeit, welches unter dem Motto eines Bauernballs geführt wurde (Vgl. Bossel-Gmeiner, S. 263). Ende der 1890er begannen Studenten der Kunstgewerbeschulen im gesamtdeutschen Raum diese Feste als Gegenveranstaltungen zu den theatralischen, historisierenden Kostümfeiern der Kunstakademien abzuhalten – das "bäuerliche Arkadien" entwickelte sich zu einem romantisch-realistischen Pendant (Vgl. Zepter, S. 97).
Das Titelblatt, sowie die Gestaltung des Motivblattes "Januar" entwarf Otto Dix wohl ebenso, wie die Einladungskarte und ein Plakat zur Werbung der Feier – nur wenige Monate bevor er seinen Dienst im 1. Weltkrieg antrat. In Gemeinschaftsarbeit mit seinen Kommilitonen der Graphischen Abteilung der Kunstgewerbeschule entstanden, wurde die druckgrafische Gesamtgestaltung am farblichen Prinzip von einem hellen Rauchblau und Ziegelrot orientiert. Die Kombination dieser Kolorierung sowie die stilisierten, volkstümlichen Motive des Kalendereinbandes erinnern an die Bemalung barocker Bauernschränke. Eine Rückbesinnung auf die bäuerliche Tradition schwingt auch in der inhaltlichen Gestaltung des Bauernball-Kalenders mit, welche in kurzen Gedichten den Jahresablauf des erfundenen Dorfes Grünlindenberg humoristisch wiedergibt. Der zentrale Druckbogen, von Pol Cassel gestaltet, gibt das fröhliche Treiben eines Mittsommer-Festes wieder. Auf der Einladungskarte appelliert eine Vorschrift an die Verkleidung in traditionell bäuerlicher Aufmachung: "Zieht ein Gewand an, das in unser Grenzdorf paßt. Wer als Salontiroler, in Masken- u. Fantasiekostüm, oder gar im Gesellschaftskleid kommt, darf nicht rein." (Vgl. Rüdiger, Bestandskatalog, Gera 1996; S. 412; Kat.-Nr. 258).

Lit.:
Gertraude Bossel-Gmeiner: Höhere Töchter, Weltkrieg und Inflation, Erinnerungen aus dem alten Dresden 1900 bis 1925, Norderstedt 2015.
Ulrike Rüdiger: Otto Dix. Bestandskatalog. Gemälde, Zeichnungen, Druckgrafik, Gera 1996.
Michael Cornelius Zepter: Maskerade. Künstlerkarneval und Künstlerfeste in der Moderne, Wien Köln Weimar, 2012, S. 84–111.

Einband leicht angeschmutzt, mit kleinen Knicken und Stauchungen an den Ecken, Ränder mit leichten Bestoßungen und winzigem Einriss. Rücken des Einbandes partiell leicht aufgefasert, o. und u. zwei Einrisse. Heftklammern fehlend. Blätter vereinzelt mit leichter Gilbung, partiell etwas fingerspurig, Ecken leicht knick- und gebrauchsspurig. Die rahmenden Untersätze mit den Monatstexten alle mit einer zum Teil deutlichen Knickfalte mit partieller Stauchung, schräg in das Blatt einlaufend. Eine Arbeit (Sämann) mit Quetschfalten aus dem Druckprozess.

Einband 29 x 24,5 cm, Seite 27 x 22,5 cm, Bl. 22 x 17 cm. 2.400 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.50 %.
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* Artikel von Künstlern, für die durch die VG Bildkunst eine Folgerechtsabgabe erhoben wird, sind durch den Zusatz "zzgl. Folgerechts-Anteil 2,5%" gekennzeichnet. (Versteigerungsbedingungen Punkt 7.4.)

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