HIGHLIGHTS

AUKTION 74 03. Dezember 2022

007   Anders Monsen Askevold "Der Geyerfjord" (Geirangerfjord). 1888.

Anders Monsen Askevold 1834 Askvoll – 1900 Düsseldorf

Öl auf Leinwand, auf Holzplatte maroufliert. Signiert "A. Askevold" und datiert u.re. Verso auf dem Keilrahmen o.re. ein Papieretikett mit der Nummerierung "981". Nagelköpfe am Keilrahmen z.T. geprägt, einer mit der Bezeichnung "Pelikan GERMANY". In einem goldfarbenen Schmuckrahmen mit floralen Elementen und einer eingesetzten hölzernen Sichtleiste gerahmt. Auf dessen o. Leiste ein Papieretikett mit einer Künstlerbezeichnung von fremder Hand sowie betitelt. Dort o.re. nochmals in Blei nummeriert "981".

Bildträger verso textilbezogen und auf den alten Keilrahmen montiert. Falzbereiche umlaufend mit aufkaschiertem braunem Papier. Malschicht mit alterungsbedingtem feinem Krakelee. Rahmungsbedingte Farbverluste entlang des li. und re. Randes. Vereinzelte Retuschen an Malschicht-Fehlstellen im u. Randbereich. Eine etwas größere Retusche Mi. unterhalb des re. Schiffes. Firnis gegilbt. Vereinzelt winzige bräunliche Fleckchen auf der Oberfläche. Rahmen mit kleineren Fehlstellen, Gehrungen der Sichtleiste z.T. offenstehend.

53,6 x 83,2 cm, Ra. 74 x 104 cm.

Schätzpreis
3.200 €

008   Carl Blechen (Wiederholung nach, Schüler der Berliner Akademie), Capri – Blick auf den Tiberiusfelsen, im Vordergrund das Kapuzinerkloster S. Michele.
Nach 1841.

Carl Blechen 1798 Cottbus – 1840 Berlin

Öl auf Malpappe. Unsigniert. Die Darstellung umlaufend mit einer schwarzen Einfassung, wohl von Künstlerhand, versehen. In einer braunen Holzleiste mit Wellenprofil und silberfarbener Sichtleiste gerahmt.

Zur Vorlage der Studie von Carl Blechen vgl. WVZ Rave 1029, das Original gilt als Kriegsverlust.

Börsch-Supan, Helmut: Kopien nach Carl Blechen. Überlegungen zur Revision seines Oeuvrekatalogs. In: Schlösser und Gärten Berlin, Festschritt für Martin Sperlich zum 60. Geburtstag 1979, hrsg. von Detlef Heikamp, Technische Universität Berlin, Berlin 1979. S. 245.

Der re. Bildrand minimal geschnitten, wohl wenige Millimeter in die Darstellung reichend, eventuell auch der o. Bildrand geschnitten, jedoch nicht in die Darstellung reichend. Firnis unregelmäßig. Im Himmel alte, großflächige Retuschen, sowie spätere punktuelle Retuschen im Himmel sowie weitere in u. Bildhälfte. Winzige Malschicht-Verluste im Himmel. Verso mit einer unregelmäßigen Farbfassung, mit kreisrunden Resten und Abrieb alter Montierungen.

Darst. 13,5 x 21,4 cm, Malpappe 14 x 21,6 cm, Ra. 25,5 x 34 cm.

Schätzpreis
2.800 €

013   Jean Charles Joseph Rémond, Gajus Marius bei Minturnae. 1821.

Jean Charles Joseph Rémond 1795 Paris – 1875 ebenda

Öl auf Leinwand. U.li. signiert und ortsbezeichnet "Rémond à Rome" sowie datiert. Auf dem Keilrahmen o.Mi. alte, schwach lesbare Bezeichnung in Blei: "Esquisse du Tableau Marius à Minturnes qui est au Musee d 'Angers" sowie auf li. Leiste wohl mit altem Besitzervermerk in Blei: "Rohm Schweinfurter Str.". In schwarz gefasstem Rahmen mit goldfarbener Sichtleiste, darauf verso das partiell erhaltene Etikett einer Würzburger Kunsthandlung.

Vorstudie zu dem Gemälde "Marius à
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49 x 62 cm, Ra. 60,5 x 73,5 cm.

Schätzpreis
2.400-3.000 €

018   Carl Gustav Adolph Thomas, Heuernte in den Elbauen bei Dresden. 1879.

Carl Gustav Adolph Thomas 1834 Zittau – 1887 Dresden

Öl auf Holz. Signiert in Rot "Ad. Thomas" und datiert u.li. In einem breiten goldfarbenen Schmuckrahmen mit Eichenlaubdekor gerahmt, verso auf der hölzernen Eckverplattung in Blei nummeriert.

Wohl identisch mit dem Gemälde "Landschaft an der Elbe", vgl. Friedrich von Boetticher: Malerwerke des Neunzehnten Jahrhunderts. Beitrag zur Kunstgeschichte. Zweiter Band, zweite Hälfte. Minden, 1974. S. 888, KatNr. 24, mit abweichender Datierung "1878".

Bildträger mit einem kleinen Materialverlust in der o.re. Ecke, verso Mi. eine weiße Laufspur, Randbereiche des Bildträgers mit rahmungsbedingtem Abrieb, Farbverlusten und Bestoßungen. Entlang der Kanten und partiell in der Bildfläche mit unscheinbaren dunklen Flüssigkeitsspuren. Im Bereich des Himmels maltechnikbedingt frühschwundrissig. Winzige Malschicht-Fehlstelle u.li. Mehrere unscheinbare, vertikale feine Grate in der Malschicht (wohl aufgrund der Bildträgerbeschaffenheit). In re. Bildhälfte ein vertikal verlaufender dunkler wirkender Farbbereich (sich absetzend wohl durch Beschaffenheit des Untergrunds). Firnis etwas gegilbt. Rahmen mit kleinen Abplatzungen, Rissen und Verfärbungen.

59 x 99,5 cm, Ra. 98 x 136,5 cm.

Schätzpreis
2.200-2.500 €

021   Herbert Behrens-Hangeler "Inferno". 1927.

Herbert Behrens-Hangeler 1898 Berlin – 1981 Fredersdorf

Öl auf Leinwand. Monogrammiert "hbh" u.li. Verso in Pinsel datiert, signiert "HANGELER" und betitelt. Auf der o. Keilrahmenleiste nochmals in Pinsel monogrammiert "hbh", in Blei bezeichnet "Herb. Hangeler" sowie mit mehreren von Künstlerhand überstrichenen Bezeichnungen. In einem breiten Plattenrahmen.

Ausgestellt in:
Hangeler. Berlin, Galerie Franz, 1948, Kat.-Nr. 8.

Hangeler, Novembergruppe. Sammlung Buckow-Herder-Voigt. Berlin. Kunstamt Neukölln, Rathaus-Galerie, 1977.
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90 x 85 cm, Ra. 110 x 105 cm.

Schätzpreis
10.000-12.000 €

022   Rüdiger Berlit, Feldweg am Waldrand. Um 1930.

Rüdiger Berlit 1883 Leipzig – 1939 ebenda

Öl auf Leinwand. Signiert "Berlit" u.re. Verso auf dem Keilrahmen u.li. in schwarzer Ölfarbe nochmals signiert "Rüdiger Berlit" sowie "Berlit" in Blei o.li. Auf der li. Leiste in Blei in Sütterlin mit der Materialangabe "Mastixfirnis" versehen. In einer schwarz lackierten Holzleiste mit goldfarbener Sichtleiste gerahmt. Darauf verso in blauem Farbstift nummeriert "RB 2321" und mit Resten eines alten Etiketts in der o.re. Ecke.

Leinwand mit partiellen, geringfügigen Deformationen aufgrund des pastosen Farbauftrags. Malschicht leicht krakeliert und Mi. mit leicht aufstehender Scholle. Kleine Verluste in o. Malschicht o.li. im blauen Farbbereich. Randbereiche mit rahmungsbedingtem Abrieb und Anschmutzungen sowie einer kleinen Fehlstelle o.Mi. Rahmen mit unauffälligen Bestoßungen und Verlusten sowie Farbunregelmäßigkeiten in der goldfarbenen Oberfläche der Sichtleiste.

39,5 x 49,3 cm, Ra.53,4 x 63,6 cm.

Schätzpreis
3.500 €

035   Werner Hofmann "Herbstl[iche]. Landschaft" (Elbwiesen in Dresden-Loschwitz mit Blick auf den Wilisch). 1939.

Werner Hofmann 1907 Dresden – 1983 ebenda

Öl und Tempera in Lasurmalerei auf Leinwand. Im Bild u.re. signiert und datiert "Werner Hofmann". Verso o.re. auf der Keilrahmenleiste nochmals signiert "WERNER HOFMANN", darunter auf dem Malträger betitelt sowie mit der Nummerierung "M2878" versehen. In braun gefasster Holzleiste mit vergoldeter Sichtleiste gerahmt.

Werner Hofmann gilt – neben Otto Dix, Conrad Felixmüller, Pol Cassel, Hans und Lea Grundig, Otto Griebel, Elfriede Lohse-Wächtler und weiteren Künstlern – als
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76 x 103 cm, Ra. 87 x 114 cm.

Schätzpreis
8.500 €

* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.

068   Hermann Glöckner "Unregelmäßige Mörtelfläche im Rechteck". 1956.

Hermann Glöckner 1889 Cotta/ Dresden – 1987 Berlin (West)

Mörtel, gespachtelt, mit Seidenpapier überzogen und übermalt, lackiert, auf Pressspanplatte. Verso in Rotbraun schabloniert monogrammiert "G", darunter in Blei von Künstlerhand technikbezeichnet "Mörtel / darauf Seidenpapier / + Lack od. Latex" und ausführlich datiert "250756" u.re., u.li. von fremder Hand mit der Nachlassnummer "235" versehen. Am o. Rand Mi. mit einem Bohrloch zur Aufhängung versehen.
Die Arbeit wird in das in Vorbereitung befindliche WVZ der Plastik
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31,5 x 15,5 cm.

Schätzpreis
7.000 €

* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.

079   Hans Jüchser "Winterabend" (Abendlicher Wachwitzgrund mit heimkehrenden Frauen). 1955/1963.

Hans Jüchser 1894 Chemnitz – 1977 Dresden

Öl auf Hartfaser. Signiert "Jüchser" und datiert "55/63" u.re. Verso von Künstlerhand in Pinsel betitelt, datiert "1955" sowie nochmals signiert "Jüchser". In einer grau gefassten, profilierten Holzleiste gerahmt.

Hans Jüchser malte diesen Blick aus dem Fenster des Obergeschosses seines Wohnhauses Wachwitzgrund 56, einer ehemaligen Mühle am Wachwitzbach. Jüchser lebte in diesem Talhaus von 1921 bis zu seinem Lebensende. Ausblicke aus den Fenstern seines Hauses zu verschiedenen
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80,3 x 65,1 cm, Ra. 90 x 78 cm.

Schätzpreis
14.000 €

* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.

091   Judith Ostermeyer und Norbert Wagenbrett, Doppelbildnis Norbert mit Hecht. 2003/2004.

Judith Ostermeyer 1974 Spremberg
Norbert Wagenbrett 1954 Leipzig – lebt in Leipzig

Öl auf Leinwand. Von beiden Künstlern u.re. monogrammiert "JO" bzw. signiert "Wagenbrett" und jeweils datiert. In einer farbig gefassten Holzleiste gerahmt.

Das Motiv setzt sich zusammen aus einem Selbstbildnis Norbert Wagenbretts und einem Porträt Judith Ostermeyers, welches den Künstler mit einem Hecht im Arm zeigt. Nach ihrer Aussage verfolgten sie damit die Intension, beide Malweisen in einem Bild zusammenzuführen.

Vgl. zu Wagenbretts Selbstporträt die Figurendarstellung
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146,7 x 115 cm, Ra. 157 x 125 cm.

Schätzpreis
4.000-5.000 €

119   Giovanni Battista Piranesi "Parte di ampio magnifico Porto all'uso degli antichi Romani...". 1749/1750.

Giovanni Battista Piranesi 1720 wohl Mogliano – 1778 Rom

Radierung, Kupferstich und Kaltnadel auf kräftigem Büttenkarton (ohne Wasserzeichen). Unsigniert. Unterhalb der Darstellung, von gesonderter Platte gedruckt, ausführlich bezeichnet. Aus der Folge: Opere Varie di Architettura, prospettive, grotteschi, antichità, inventate, ed incise da Giambattista Piranesi Architetto Veneziano. Exemplar der zweiten Auflage, erste Ausgabe, 1750–1760. In den u. Blattecken Annotationen in Blei von fremder Hand. Im Passepartout.
WVZ Robison 26 III (von
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Pl. (Darst.) 40 x 55 cm, Pl. (gesamt) 44 x 55,2 cm, Bl. 52,5 x 74,5 cm, Psp. 66 x 75 cm.

Schätzpreis
3.500 €

132   Johann Christian Reinhart, Albert Christoph Dies und Jacob Mechau "Collection de Vues pittoresques de l'Italie". 1886.

Johann Christian Reinhart 1761 Hof / Bayern – 1847 Rom
Albert Christoph Dies 1755 Hannover – 1822 Wien
Jacob Wilhelm Mechau 1745 Leipzig – 1808 Dresden

Radierungen auf kräftigem Kupferdruckpapier. Vollständiges Exemplar mit 72 Ansichten, Titelblatt, ausführlicher Beschreibung und Inhaltsverzeichnis. Die Ansichten jeweils in der Platte signiert, datiert u.li. und betitelt u.Mi. In der originalen Flügel- Leinenmappe mit geprägtem Dekor und Messingverschluss der Entstehungszeit, Mappendeckel und Flügel innenseitig mit Moiré-Papier kaschiert.
Vgl. zur Erstausgabe Andresen 52–75.

Neuausgabe des Würzburger Verlegers A. Memminger
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Pl. je ca. 27,5 x 37 cm, Bl. je 44 x 60 cm, Mappe 63 x 45,5 x 5,5 cm.

Schätzpreis
3.500 €

165   Pol Cassel "Dame mit zwei Kindern". 1926.

Pol Cassel 1892 München – 1945 Kischinau, UdSSR

Aquarell, Federzeichnung in Tusche, Bleistift und Deckweiß auf "Vidalon-Les-Annonay"-Bütten. In Blei signiert "Cassel" und datiert u.re. Freigestellt im Passepartout montiert und hochwertig hinter entspiegeltem Mirogard-Glas in einer Berliner Leiste gerahmt.

Provenienz: Privatsammlung Brandenburg, Ketterer Kunst Auktion 315, KatNr. 6, Privatsammlung Hessen.

Ausgestellt in: Pol Cassel. 1892–1945. Ein Dresdner Maler der Klassischen Moderne, Stadtmuseum Pirna / Lindenau-Museum
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46,7 x 30,8 cm, Ra. 69 x 52 cm.

Schätzpreis
6.500 €

172   Wilhelm Dodel, Stillleben mit Pflaumen, Birnen und blauer Vase. Wohl frühe 1930er Jahre.

Wilhelm Dodel 1907 Moskau – 1944 Grustinja, Sowjetunion

Aquarell über Blei auf Aquarellpapier. Signiert "Wilhelm Dodel." u.re. Vollflächig im originalen Tonpassepartout des Künstlers montiert.

Knickspurig, mit mehreren senkrecht verkaufenden Stauchungen, deutlicher re. der Vasenmündung (Länge ca. 9 cm) und unterhalb der mittleren Birne (Länge ca. 4 cm). Passepartout berieben, ebenfalls knickspurig und im Randbereich stellenweise gestaucht, eine stärkere Stauchung o.re.

27 x 41 cm, Psp. 35 x 50 cm.

Schätzpreis
950 €

182   Conrad Felixmüller "Irmgard. Studie zum Kindermaskenfest". 1926.

Conrad Felixmüller 1897 Dresden – 1977 Berlin

Bleistiftzeichnung auf Maschinenbütten. U.re. in Blei monogrammiert "CFm" sowie ausführlich datiert "17.Febr. 1926." und betitelt. Verso in Blei nummeriert "2". An den o. Ecken auf Untersatzkarton montiert und hinter Glas in einer breiten Holzleiste gerahmt.
Zum Motiv vgl. WVZ Spielmann / Felixmüller 365.

Ab 1918, in den Dresdner Jahren, widmet sich Felixmüller in seinem Schaffen verstärkt der Schilderung seines Familienlebens. 1929 schreibt er in seinem Aufsatz "Malerglück und
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65 x 50 cm, Ra. 81,3 x 66,3 cm.

Schätzpreis
4.800 €

* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.

213   Otto Lange "Abend". 1918.

Otto Lange 1879 Dresden – 1944 ebenda

Farbholzschnitt auf hauchdünnem Japan. Unterhalb der Darstellung in Blei signiert "Otto Lange" u.re., bezeichnet "Hand Selbstdruck" u.li. Auf Untersatzkarton im Passepartout montiert.
WVZ Schönjahn H 151, WVZ Boettger 229

Außerordentlich selten!

Etwas stockfleckig und leicht griffspurig, im o. weißen Rand etwas deutlicher mit bräunlichen Verfärbungen. Der o. Blattrand leicht knick- und knitterspurig, eine doppelte, schräg verlaufende Knickspur u.re.

Stk. 15,7 x 18 cm, Bl. 20,5 x 22 cm, Psp. 30 x 40 cm.

Schätzpreis
3.000 €

222   Ludwig Meidner, Kopf eines Herren en face. 1916.

Ludwig Meidner 1884 Bernstadt/Schlesien – 1966 Darmstadt

Federzeichnung in Tusche über Bleistiftzeichnung auf chamoisfarbenem Papier. Am u. Blattrand li. monogrammiert "L.M." und datiert. Verso von fremder Hand nummeriert "7". Freigstellt im Passepartout montiert und in einer Holzleiste hinter Museumsglas gerahmt.
WVZ Presler / Riedel PR 02–03.

Provenienz: Galerie Michael Haas, Berlin.

In den Randbereichen ganz unscheinbar gebräunt. Jeweils ein winziges Stockfleckchen in der Ecke o.li. und u.re.

27,2 x 18,6 cm, Ra. 46,5 x 37,5 cm.

Schätzpreis
6.000 €

232   Richard Müller "Bauernpaar mit Hund in Dohna" (Blick auf die Marienkirche). 1939.

Richard Müller 1874 Tschirnitz/Böhmen – 1954 Dresden-Loschwitz

Grafitzeichnung auf festem Karton. U.li. signiert "Rich. Müller", datiert und bezeichnet "Dohna i. Sa.".
Nicht im WVZ Wodarz.

Abgebildet in: Künstler und Publikationen, Richard Müller 1874–1954 – Phantasie und Wirklichkeit – Ein Künstler zwischen Surrealismus und Realismus. Dr. Moeller & Cie, Hamburg, 2018. S. 25.

Sehr wenige, unscheinbare Griffknicke, nur verso ablesbar. Im Bereich des Himmels mit leichten Stockfleckchen, im Bereich des Mittel- und Vordergrunds mit sehr vereinzelten, leichten Stockfleckchen. Verso die Blattränder umlaufend mit Resten einer älteren Montierung sowie gesamtflächig mit winzigen Stockfleckchen.

67,6 x 47,9 cm, Psp. 69,8 x 49,8 cm.

Schätzpreis
4.200-5.000 €

* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.

245   Rudolf Schlichter, Bildnis Géza von Cziffra. Um 1926/1927.

Rudolf Schlichter 1890 Calw – 1955 München
Géza von Cziffra 1900 Arad, Österreich-Ungarn – 1989 Dießen am Ammersee

Aquarell über Bleistiftzeichnung auf ockerfarbenem "Hahnemühle"-Bütten. In Blei signiert "R. Schlichter" u.Mi. Freigestellt im Passepartout montiert.

In dem vorliegenden Werk wird der in Siebenbürgen geborene, ungarische Lyriker, Cineast und Schriftsteller Géza von Cziffra dargestellt. Als der damalige Freund Schlichters keine feste Wohnung in Berlin hat, kommt er beim Künstler als Gast unter und wird dabei mehrmals portätiert. Ein motivisch vergleichbares Porträt, das
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63 x 49 cm, Psp. 82 x 65,5 cm.

Schätzpreis
7.000 €

275   Gert Heinrich Wollheim "Mädchen" (Kopf en face). 1919.

Gert Heinrich Wollheim 1894 Loschwitz – 1974 New York
Johanna Ey 1864 Wickrath – 1947 Düsseldorf

Kohlestiftzeichnung auf chamoisfarbenem Papier. Monogrammiert "W." und datiert u.re. Verso Mi. auf einem Etikett typografisch bezeichnet "Sammlung 'Mutter Ey'" und mit der Sammlungsnummer "6" versehen. Diese nochmals in rotem Farbstift im Kreis vermerkt sowie u.re. in Blei, dort in Klammern betitelt. In der Mi. des u. Bildrandes eine weitere Nummmerierung in Blei. Freigestellt im Passepartout hinter Museumsglas in einer hochwertigen, profilierten Holzleiste gerahmt.

Provenienz:
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49,5 x 39,4 cm, Ra. 70 x 60 cm.

Schätzpreis
5.000 €

306   Hermann Glöckner, Violette und schwarze Rechtecke auf Rot. 1967.

Hermann Glöckner 1889 Cotta/ Dresden – 1987 Berlin (West)

Tempera auf hauchdünnem, geknitterten, ockerfarbenen Papier. In Grafit signiert "Glöckner" u.li., u.re. ausführlich datiert "100467/5". Verso ebenfalls in Grafit signiert "Glöckner" sowie datiert "1967–68". Freigestellt im Passepartout montiert.

Werkimmanente Knitter- und Knickspuren. Kleine Löchlein im Rechteck u.re. O. und u. sowie li. Blattrand ungerade. Am re. Blattrand Mi. eine leichte Stauchung mit winzigem Einriss, die u.re. Ecke knickspurig, am u.li. Blattrand ein winziger Einriss.

57 x 42,5 cm, Psp. 73,2 x 58,5 cm.

Schätzpreis
2.500 €

* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.

323   Josef Hegenbarth "Sich Waschende". Um 1950.

Josef Hegenbarth 1884 Böhmisch Kamnitz – 1962 Dresden-Loschwitz

Feder- und Pinselzeichnung in farbiger Tusche und Wasserfarben auf kräftigem, chamoisfarbenen Büttenkarton. Unsigniert. Verso mit dem Nachlass-Stempel versehen und in Blei von Johanna Hegenbarth nummeriert "Nr. 584", mittig in Blei datiert. Verso mit einer weiteren angedeuteten Studie in roter Tusche.
WVZ Zesch E III 605.

Ausgestellt in: Fritz Kühn – Metallgestaltung, Josef Hegenbarth – Malerei und Graphik. Ausstellung vom 31. Mai bis 7. Juli 1995, Galerie der BASF Schwarzheide. Schwarzheide, 1995, außer Katalog.

Technikbedingt unscheinbar wellig. Geringfügig griffspurig. Eine leichte Knickspur in der Ecke o.re. sowie in der Ecke u.re. (je ca. 4 cm). Verso mit einem Montierungsrest in der Ecke o.li.

44,1 x 37,3 cm.

Schätzpreis
1.800 €

* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.

372   Curt Querner "Winter in Karsdorf". 1961.

Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa

Aquarell auf kräftigem Büttenkarton. In Grafit monogrammiert "Qu" und ausführlich datiert "30.12.61" u.re. Verso von Künstlerhand in Grafit bezeichnet "XXo", signiert "Querner", technikbezeichnet, datiert und betitelt sowie von dem Kunsthistoriker und Museologen Dr. Hans Ebert (1919 – 1988 Dresden) in Kugelschreiber bezeichnet "Dieses Aquarell von Curt Querner schenkte mir die Betriebsgewerkschaftsleitung der Dresdener Kunstsammlungen nach 7–jähriger Tätigkeit als stellv. ...
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48,5 x 64 cm, Ra. 73 x 88 cm.

Schätzpreis
5.000 €

* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.

458   Hermann Kokolsky "Das Ballspiel". Wohl 1897.

Hermann Kokolsky 1853 Berlin – letzte Erw. vor 1927 Berlin

Bronze, gegossen, dunkelbraun patiniert. Seitlich an der Plinthe signiert "H. Kokolsky.". Ohne Gießereistempel.

Verkleinerte Variante der Figurengruppe, welche auf dem Berliner Koppenplatz Aufstellung fand (verloren), vgl. Peter Bloch u.a. (Hrsg.): Ethos und Pathos. Die Berliner Bildhauerschule 1786–1914. Beiträge. Berlin, 1990. S. 498, KatNr. 242 mit Erwähnung.

Als Gipsgruppe ausgestellt in:
Academy Architecture and Architecturial Review. London, 1897. Nr. 1985.
Grosse Berliner Kunst-Ausstellung, 7. Mai – 17. September 1899. Nr.1446.

Eine kleine verzweigte Kratzspur um die Mund- und Nasenpartie der Frau, eine winzige Bestoßung am re. Unterarm. Partiell leicht berieben.

H. 52 cm, Gew. 18,7 kg.

Schätzpreis
2.400 €

468   Friedrich Press "Kruzifix". 1972.

Friedrich Press 1904 Ascheberg – 1990 Dresden

Lindenholz, geschnitzt, sparsam farbig gebeizt. Verso geschnitzt signiert "F. Press" und datiert, darunter in Tinte mit der Nummerierung "112". Verso mit einem Bohrloch zur Aufhängung versehen.
Press Werk-Nr. 412.

Vgl. Jürgen Lenssen u.a. (Hrsg.): Friedrich Press 1904–1990. Ausstellungskatalog Kunstmuseum Kloster Unser Lieben Frauen Magdeburg, Kunstreferat der Diöseze Würzburg. Mageburg, 1999. S. 118, KatNr. 68.

Freie Arbeit.

Der li. Arm verso mit einem leichten, horizontalen Spannungsriss, verso insgesamt partiell patiniert und mit Bleistiftlinien von Künstlerhand (?).

H. 41,5 cm, B. 46 cm, T. 8 cm.

Schätzpreis
3.500 €

* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.

469   Lothar Sell, Großes Bauernpaar. 1983.

Lothar Sell 1939 Treuenbrietzen – 2009 Meißen

Holz, geschnitzt, farbig gefasst und klarlackiert. Seitlich signiert "Sell" und datiert. Stehendes, eng umschlungenes Paar, im unteren Bereich mit der Darstellung von Bauernhäusern um einen Hof.

Fassung mit vereinzelten leichten Bereibungen im Bereich der Schulter des Bauern, auf dem Kopftuch der Bäuerin sowie rückseitig. Fassung partiell mit feinen Haarrissen. Boden mit leichten Trocknungsrissen. Lack leicht gegilbt .

H. 44 cm.

Schätzpreis
1.500 €

* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.

481   Kurt Loose "Sportlerin" (Schwimmerin). 1959.

Kurt Loose 1912 Leisnig – 2011 Dresden

Gips, dunkelbraun getönt. Unsigniert.
WVZ Wöhling 146.

Ausgestellt in:
Sport in der Bildenden Kunst. 30. April – 25. Mai 1963, Museum für Stadtgeschichte, Dresden.
"Die Uhr des Lebens läßt sich nicht anhalten". Personalausstellung Kurt Loose zum 80. Geburtstag. 30. Mai – 16. August 1992, Leisnig, Burg Mildenstein.

Die Figur entstand vermutlich im Rahmen eines Wettbewerbs oder auch im Vorfeld der 4. Deutschen Kunstausstellung Dresden, siehe dazu die motivgleichen
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H. 206 cm.

Schätzpreis
2.200-2.500 €

534   Großer Smaragd.

Bläulichgrün, durchscheinend, Oval facettiert, 18,97 ct. Ausgeprägter Jardin mit partieller Wolkigkeit. Rissbehandelt.

Mit einem Gutachten von Gabriela Breisach, GWA, GG, Wien, vom 04.06.2002. Wiederbeschaffungswert zum Zeitpunkt des Gutachtens 6.000 €, dies entspricht einem Tageswert von ca. 14.000 €. (Wertentwicklung seit 2002 130–140 %).
Auktionsübernahme im plombierten Etui der Gutachterin. Zur Katalogisierung geöffnet.

Oberseitig eine Facette sowie an der Außenkante mit winzigem Chip (nur unter dreifacher Vergrößerung sichtbar). Unterseitig zwei Facetten mit winzigem Chip. Unterseitig asymmetrischer Schliff.

20,99 x 16,06 x 10,21 mm.

Schätzpreis
7.500-8.000 €

536   Prachtvoller Art déco – Diamantring. Wohl 1920er Jahre.

14 K Weißgold. Leicht gehöhter, seitlich durchbrochen gearbeiteter Ringkopf im Typus eines Schiffchenringes. Sechseckige, à jour gearbeitete, vollständig ausgefasste Schauseite, von feinen Millegriffbändern durchzogen. Zentral besetzt mit einem Diamanten von ca. 1,2 ct (Weiß bis getöntes Weiß, vsi2–si1), beidseitig flankiert von je einem Diamanten von jeweils ca. 0,5 ct (Weiß bis getöntes Weiß, vsi1–si2), umgeben von vier Diamanten von ca. 0,1 ct und begleitet von 16 Diamanten, ...
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L. 3,0 cm, RG 55,5, Gew. 7,7 g.

Schätzpreis
7.500-9.000 €

537   Art déco-Zwei-Stein-Diamantring. Wohl um 1920.

585er Weißgold. Feingehaltsstempelung. Leicht erhöhte Schauseite, besetzt mit zwei Diamanten im Altschliff von ca. 0,90 ct (Si2, Weiß) bzw. 0,93 ct (VS1, leicht getöntes Weiß), krappengefasst, flankiert von jeweils vier kleinen Diamanten in Zargenfassung.

Mit einem Zertifikat von Elena Mahlzahn, Gemmologin, Wissenschaftliches Labor für die Identifikation und Klassifizierung von Diamanten, Berlin, vom 28.10.2022.

Die Schiene etwas tragespurig. Einer der kleinen Diamanten mit einer Bestoßung.

RG 58, Gew. 5,4 g.

Schätzpreis
3.200 €

544   Eindrucksvoller Collierhänger mit Aquamarin. 2. H. 20. Jh.

750er Gelbgold. Feingehaltsstempelung. Hänger mit schlichter, halbrunder Clipbrisur, daran ein hellblauer Aquamarin (medium intense) im Tropfenschliff, ca. 15 ct (ca. 19 x 16 mm). In Zargenfassung mit breitem Rand.

Goldwert ca. 800 €
Aquamarin ca. 600 – 1.400 €
Gutachtenkosten (optional)
Deutsche Stiftung Edelsteinforschung 80 €
Deutsche Gesellschaft für Edelsteinbewertung 180 €

Begutachtungskosten des Steines bei dem zu erwartenden Verkehrswert unerhältnismäßig.

Die Fassung mit leichten Tragespuren.

L. 4,1 cm (mit Brisur), Gew. 24,5 g.

Schätzpreis
1.800-2.200 €

553   Meister-Cello. Carl Gottlob Schuster jun., Markneukirchen. 1898.

Carl Gottlob Schuster 1825 ? – 1913 Markneukirchen (?)
Rudolf A. Elbin 1934 Cosel, Schlesien

4/4. Fichte und Ahorn, geflammt. Intarsierte Reifchen. Griffbrett aus ebonisiertem Holz. Saitenhalter aus Buchsbaum. Wirbel mit goldfarbenen Metallapplikationen. Auf dem inneren Boden mit dem Zettel "C. G. Schuster jun. / Markneukirchen, Sachsen. / 1898", die Jahrzehntangabe in Blei, auf der li. Etikettseite das Emblem der Manufaktur (Strahlenstern mit Lyra), re. ein Wappen (nicht aufgelöst). Darüber ein Reparaturzettel von "G. Göttel, Geigenbauer / Trier Mosel / REPARIT ANNO DOMINI 1949", ...
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Korpus L. 78,5 cm, obere B. 34,4 cm, mittlere B. 23 cm, untere B. 43,2 cm., Mensur 73 cm.

Schätzpreis
3.500 €

556   Hahn (Nachziehtier / Nussknacker). August Geigenberger für Deutsche Werkstätten für Handwerkskunst Dresden / Zschopau. Um 1907.

August Geigenberger 1875 Wasserburg / Inn – 1909 München
Deutsche Werkstätten Hellerau 1898 Dresden

Holz, farbig gefasst, beweglich. Montierte Holzräder. Unterseitig ein Papieretikett des Händlers "F. A. Prantl München" mit handschriftlicher Bezeichnung "Preis: 4 Mark".

Vgl.: Dresdner Spielzeug. Nachtrag zum Haupt-Katalog. Oktober 1908. KatNr. 243 mit Abb.

Lit.: Urs Latus: Kunststücke: Holzspielzeugdesign vor 1914. Nürnberg, 1998.
Urs Latus: Dresdner Reformspielzeug. In: Jugendstil in Dresden. S. 118 – 125
Urs Latus: Erzgebirgische Miniaturen fürs Kinderzimmer eine Erfindung aus Dresden. Dresden 2018. S. 117–122.

Schnabelspitze mit Kleberestaurierung.

H. 30 cm.

Schätzpreis
950-1.200 €

577   Salongruppe "Haus Chillingworth". Paul Ludwig Troost für Vereinigte Werkstätten für Kunst im Handwerk, München. Um 1911– 1915.

Paul Ludwig Troost 1878 Elberfeld – 1934 München
Rudolf Chillingworth  19./20. Jh.
Vereinigte Werkstätten für Kunst im Handwerk Münch 1898 München – 1991

Kirschbaum, Nussbaum und Mahagoni, lackpoliert. Fünfteilig, bestehend aus zwei Stühlen, Armlehnsessel, Sitzbank und rundem Tisch. Vierkantkonstruktion mit trapezförmigen Sitzflächen, die Vorderbeine der Sitzmöbel gerade, die Hinterbeine geschweift. Die Vorderbeine mit Nodifüßen. Sessel und Sitzbank mit ausschwingenden Arm- und Rückenlehnen mit vertikaler Vierkantverstrebung, die Seitenwangen des Sessels und der Bank mittig mit Kreuzverstrebung und zentraler Rosette. Die Rückenlehnen ...
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Stühle H. 79,3 cm, B. 49 cm, T. 55,5 cm, Sitzhöhe 40,5 cm, Armlehnstuhl H. 79,8 cm, B. 73 cm, T. 61,5 cm, Sitzhöhe 35,5 cm, Sitzbank H. 80,5 cm, B. 151,5 cm, T. 60,5 cm, Sitzhöhe 35,5 cm, Tisch H. 67,5 cm, D. 85 cm.

Schätzpreis
6.000 €

592   Exzellente große Vase. Shippô-chô / Nagoya, Japan. Meiji-Periode, 1890/1900.

Cloisonné, sehr fein in Silber- und Golddraht verschiedener Stärken gearbeitet. Bodenplatte, Stand und Fassung der Lippe aus Kupfer, vergoldet. Vierkant-Balusterform mit gerundeten Ecken auf quadratischem Querschnitt, kurzer Hals mit weit ausgestelltem Mündungsrand, flacher, weit ausgestellter Fuß. Die Wandungen mit vier Kartuschen, darin mit der Darstellung eines Gänsepaares und Lotosblüten, rosafarbenen und weißen Lilien, weiteren Blumen und einem Singvogel, drei schwimmenden Enten im ...
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H. 43,5 cm.

Schätzpreis
12.000 €

593   Zhou Fang (nach) "Hofdamen, Blumenkopfschmuck tragend". Rong Bao Zhai, Peking. 1954/1955.

Zhou Fang um 740 Chang'an (Xian) – um 800 ?
Otto Grotewohl 1894 Braunschweig – 1964 Ost-Berlin
Rong Bao Zhai 1672 Peking

Farbholzschnitt, Tusche und Gold auf Seide. In der originalen, aufwändig gestalteten Holzschatulle mit Seiden-Polster sowie der originalen Pappschatulle.

Provenienz: Nachlass Otto Grotewohl, Diplomatengeschenk des Premierministers der Volksrepublik China Zhou Enlai anlässlich seines Besuchs in der DDR 1954 bzw. anlässlich des Staatsbesuchs Otto Grotewohls in Peking im Jahr 1955.

Das Originalgemälde von Zhou Fang, nach dessen Vorlage Rong Bao Zhai den vorliegenden
...
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H. 52,5 cm, L. gesamt 979,6 cm / Frontispiz 130,2 cm / Bild 188,1 cm, Kassette 11,5 x 58,5 x 11,5 cm.

Schätzpreis
12.000 €