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| AUCTION 86 | 07. November 2026 |
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Arthur Julius Barth
1878 Meißen – 1926 Rehbrücke
1896 Aufnahme in die Zeichenschule der Kgl. Porzellanmanufaktur Meißen, Ausbildung in Landschafts- und Blumenmalerei. 1897–1901 Ausbildung zum Figurenmaler und Studium an der Kgl. Kunstakademie Dresden bei Leon Pohle. 1903–06 Studium bei Carl Bantzer und Besuch der Ornamentschule von Otto Gussmann, 1904 Studienaufenthalt in der Malerkolonie Willingshausen. 1910 Heirat. 1914 Übersiedlung nach Rehbrücke als freier Künstler. Ab 1914 Herausgabe von Radierungen, darunter "Dresden", ab 1919 zahlreiche weitere Mappenwerke. In den 1920er Jahren zahlreiche Ansichten von Potsdam, Sanssouci, Meißen und Umgebung. 1926 früher Tod in Rehbrücke.
Arthur Julius Barth 1878 Meißen – 1926 Rehbrücke
Ernst August Leuteritz 1818 Meißen – 1893 ebenda
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen
Porcelain, glazed, flachreliefiert, mit polychromen Scharffeuerfarben staffiert. Unterseits mit der Knaufschwerter-Marke in Unterglasurblau, zweifach geschliffen sowie die teils geritzte, teils geprägte Modell-Nr. "F 177".
Lit.: Hermann Jedding: Meißener Porzellan des 19. und 20. Jahrhunderts. München 1981. 122.
Mündungsrand mit zwei minimalem Brandrissen (ca. 3 mm und 5 mm) sowie unterseitig einem ganz leichten Chip. Vereinzelte nscheinbare Kratzspuren und Glasurunregelmäßigkeiten.
D. 34,4 cm.
Arthur Julius Barth 1878 Meißen – 1926 Rehbrücke
Hans Rudolf Hentschel 1869 Cölln b. Meißen – 1951 Meißen
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen
Porcelain, glazed, mit polychromen Scharffeuerfarben staffiert. Unterseits mit der Knaufschwerter-Marke in Unterglasurblau, einfach geschliffen, das geritzte Monogramm "AB", die geprägte Modell-Nr. "T 22" sowie die Former-Nr. "B1".
Im Spiegel unscheinbare Kratzspuren sowie o.re. zwei kleine Abplatzungen der Glasur. Unterseits mittig Spuren einer Abschleifung.
D. 27 cm.