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| AUCTION 86 | 07. November 2026 |
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Theodor Grust
1859 Meißen – 1919 ebenda
Begann 1878 Studium an der Dresdner Akademie bei Th. Grosse und setzte es 1889 in München fort. Nach Reisen durch Belgien und Holland ließ er sich 1909 wieder in Meißen nieder. Sein Oeuvre zeichnet sich vor allem durch Genremalerei aus, daneben schuf er auch Entwürfe für die Meißner Porzellanmanufaktur.
Marianne Høst 1865 Thisted / Dänemark – 1943 Saunte
Theodor Grust 1859 Meißen – 1919 ebenda
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen
Porcelain, glazed, in polychromen Scharffeuerfarben staffiert. Am Boden mit der Knaufschwerter in Unterglasurblau, zweifach geschliffen.
Modell-Nr. "S 118" (ohne Modell-Nr.).
Zum Schlangendekor vgl. :
Johannes Just: Meissener Jugendstilporzellan. Leipzig 1983. S. 69, Abb. 41.
Unscheinbarer Haarriss sowie vereinzelte, winzige Kratzer in der Wandung. Vereinzelte Glasurunregelmäßigkeiten in der Staffage.
14,5 cm.
704 Gedrückte Kugelvase. Wohl Theodor Grust für Meissen. Knauf period. 1860-1923.
Theodor Grust 1859 Meißen – 1919 ebenda
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen
Porcelain, glazed, in polychromen Scharffeuerfarben staffiert. Die Schultern der Wandung mit dreipassig reliefiertem Dekor. Am Boden mit der Knaufschwertermarke in Unterglasurblau, geritzter Modell-Nr. "T 100" sowie geprägter Maler-Nr. "30".
Minimale Glasurunregelmäßigkeiten, an der Wandung leicht bestoßen sowie Abreibungen am Mündungsring.
H. 11,2 cm.