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| AUCTION 83 | 08. November 2025 |
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Susanne Voigt
1927 Dresden – 2016 ebenda
1950–56 Studium an der HfBK im Fachbereich Plastik bei Prof. Walter Arnold sowie im Fachbereich Malerei bei Prof. Heinz Lohmar. 1956 Bezug einer Atelierwohnung in Dresden-Plauen. Tätigkeit als freischaffende Künstlerin und Mitglied im Verband Bildender Künstler. Ausstellungen und Beteiligungen u.a. im Dresdner Schloss, in der Galerie Mitte sowie im Loschwitzer Leonhardi-Museum. Es entstehen Plastiken für den öffentlichen Raum, dazu ein grafisches Œuvre. Inspirierend wirken die Arbeiten des Bildhauers Friedrich Press, aber auch das Werk Ernst Barlachs. Hinwendung zu einer abstrakt-expressiven Formensprache. 1979 Ausreiseantrag, dem 1989 stattgegeben wird. Umzug nach Schwäbisch-Gmünd, 1990 Rückkehr nach Dresden. Zunehmend zurückgezogenes Leben, geprägt von gesundheitlichen Problemen und fehlender Anerkennung. Wiederentdeckung erst nach ihrem Tod. 2017 Verkaufsausstellung in der Galerie K Westend. 2018 Ausstellung in der Städtischen Galerie, wo sie mit zahlreichen Werken vertreten ist.
706 Susanne Voigt, Aufstrebende Figur. Um 1975– 1979.
Susanne Voigt 1927 Dresden – 2016 ebenda
Bronze, gegossen, grünlichbraun patiniert. Verso am u. Schaft geritzt monogrammiert "SV". Lose in einen schwarzen Holzsockel gesteckt.
Vgl. motivisch: Andreas Degen / Antje Kirsch (Hrsg.): Susanne Voigt / Bildhauerin. Dresden. Berlin 2020. WV 313, Abb. S. 98.
Sockel mit Gebrauchsspuren.
H. 24 cm, H. (mit Sockel) 31 cm.