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| AUCTION 86 | 07. November 2026 |
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Richard Seyffarth
1906 Worms – 1985 Dresden
1920 Besuch der Kunstgewerbeschule Dresden und Lehre in der renommierten Porzellanmalerei Richard Klemm. Gründung einer eigenen Restaurierungsateliers am Pirnaischen Platz, Dresden. Arbeiten für das Dresdner Schloss und das Haus Wettin. Bekanntschaft mit Otto Dix. Verlust des Ateliers am Pirnaischen Platz am 13. Februar 1945. Restaurierungsarbeiten für die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, Mitarbeit beim Wiederaufbau der Porzellansammlung im Zwinger. 1973 Verleihung der Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Medaille durch die Akademie der Wissenschaften der DDR. 1981 Publikation "Johann Gregorius Höroldt – Vom Porzellanmaler zum 1. Arkanisten der Königlichen Porzellan-Manufaktur Meißen". Verlag der Kunst, Dresden.
439 Otto Dix, Porträt Käthe König. 1960.
Otto Dix 1891 Untermhaus/Gera – 1969 Singen am Hohentwiel
Käthe König 1901 Dresden – 1981 ebd.
Richard Seyffarth 1906 Worms – 1985 Dresden
Pencil drawing auf einer Gästebuchseite. U.Mi. signiert "Dix". U.re. ausführlich datiert "15.7.60", u.li. von Künstlerhand bezeichnet "Zur Erinnerung an unser nettes Zusammensein" sowie betitelt Käthe". Aus dem Gästebuch Richard Seyffarths, Dresden.
Nicht im WVZ Lorenz.
Provenienz: Nachlass Richard Seyffarth, Dresden.
Vgl. motivisch: Otto Dix "Bildnis Käthe König", 1963, Öl auf Kapokplatte, 58 x 45 cm, Chemnitz, Städtische Kunstsammlungen, abgebildet in: Fritz
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26,8 x 20 cm.
Droit-de-suite of 2.00 % applies. *
441 Otto Dix, Porträt Katharina König. 1962.
Otto Dix 1891 Untermhaus/Gera – 1969 Singen am Hohentwiel
Katharina König-Dix 1939 Dresden
Richard Seyffarth 1906 Worms – 1985 Dresden
Pencil drawing auf einer Gästebuchseite (Doppelbogen). U.re. signiert und datiert "Dix 62 – 7.9." U.li. bezeichnet "Kathi [oder Käthi]". Auf der Innenseite des Bogens in Kugelschreiber von Otto Dix bezeichnet "für Richard, den weltgrößten Porzellanpabst in der Hoffnung auf baldiges Wiederholen Juli 1963 Otto Dix – auch seiner Frau und seiner lieblichen Tochter meine Grüße". Verso ein weiterer Gästebucheintrag vom 30. Juli 1963 "Unser erstes Zusammentreffen möge nicht das letzte
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26,9 x 20 cm.
Droit-de-suite of 2.00 % applies. *
682 Joseph Nees Sehr seltene Figur "Cellospieler". Joseph Nees für Ludwigsburg. Entwurf 1764/1767.
Joseph Nees 1730 unbekannt – 1778 ebenda
Johann Christian Wilhelm Beyer 1725 Gotha – 1796 Hietzing
Porzellanmanufaktur Ludwigsburg 1758 Ludwigsburg – 2016 ebenda
Richard Seyffarth 1906 Worms – 1985 Dresden
, in polychromen Aufglasurfarben staffiert. Unterseitig die Doppel-C-Marke in Unterglasurblau sowie in Aufglasurpurpur die Buchstaben "L" und "I". Zudem geprägt die Nummer "52" und "3' A' M".
Provenienz: Nachlass Sammlung Richard Seyffarth, Dresden.
In den 1760er Jahren entstanden mehrere Entwürfe der sog. "Serie der großen Musiksoli". Neben Johann Christian Wilhelm Beyer, der auch größere Modelle schuf, schufen etwa Johann Christoph Haselmeyer oder Joseph Nees kleinere
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H. 12 cm, B. 12 cm.