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| AUCTION 86 | 07. November 2026 |
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Werner Hofmann
1907 Dresden – 1983 ebenda
1922–24 Lehre als Gebrauchsgrafiker. 1924–29 Studium an der Staatlichen Akademie für Kunstgewerbe in Dresden. Unter anderem Schüler bei Paul Herrmann, Arno Drescher und Georg Erler. Ab 1925 Ausstellungsgestalter im Deutschen Hygiene-Museum Dresden. Seit 1929 freischaffend. 1930 Betritt zur Assoziation revolutionärer bildender Künstler (ASSO), bis 1933 ihr organisatorischer Leiter. 1939–46 Wehrmachtsdienst und Kriegsgefangenschaft. 1945 Verlust des fast gesamten künstlerischen Werkes durch Zerstörung des Ateliers beim Bombenangriff auf Dresden. Ab 1949 Dozent für Werkkunde an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. 1952–54 Direktor der Arbeiter- und Bauern-Fakultät für Bildende Kunst. Seit 1955 freischaffend. Vater von Veit Hofmann.
060 Werner Hofmann "Bildnis Karl". 1930/1931.
Werner Hofmann 1907 Dresden – 1983 ebenda
Oil painting auf Markisenstoff. Am Rand Mi.re. ligiert monogrammiert und datiert "WH 31" sowie darüber mit dem Künstlersignet. Verso u.re. signiert "Werner Hofmann", betitelt und datiert "1930". In einer einfachen, aufgenagelten holzsichtigen Leiste gerahmt.
Lit.:
Otto Griebel, Curt Grosspietsch, Werner Hofmann, Otto Dix, George Grosz: Otto Griebel, Curt Grosspietsch, Werner Hofmann: Otto Dix, George Grosz, Eugen Hoffmann. Leonhardimuseum Dresden. 28. März bis 9. Mai
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99 x 66 cm, Ra. 103 x 70,5 cm.
Droit-de-suite of 2.00 % applies. *
489 Werner Hofmann, Die kleine Stadt. 1966.
Werner Hofmann 1907 Dresden – 1983 ebenda
Tempera und Aquarell über Bleistiftzeichnung auf dünnem, gelblichen Papier. Ligiert monogrammiert und datiert "WH 66" u.re. Auf Untersatzkarton klebemontiert, darauf u.re. in Blei bezeichnet "Nr. 39: Werner Hofmann, 1966".
Ttechnikbedingt leicht wellig. Die Blattecken des Untersatzkartons etwas gestaucht.
14,4 x 16,4 cm, Unters. 32,3 x 25 cm.
Droit-de-suite of 2.00 % applies. *