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Gabriele Münter
1877 Berlin – 1962 München
Malerin des Expressionismus. Mitglied der Neuen Künstlervereinigung München und enge Verbindung mit dem Blauen Reiter, Mitglied im Deutschen Künstlerbund. Ab 1897 halbjähriger Besuch der Damenkunstschule von Willy Spatz in Düsseldorf, unternahm nach dem Tod der Mutter eine zwei Jahre dauernde Reise durch die USA. 1901 Übersiedelung nach München, dort setzte sie ihr Studium an der Malschule des Künstlerinnen-Vereins sowie anschließend an der Kunstschule "Phalanx" fort, wo sie von Wassily Kandinsky unterrichtet wurde. Es folgten zahlreiche gemeinsame Reisen, u.a. nach Tunesien, in die Niederlande, nach Italien und nach Frankreich.1906/07
entstand während eines Parisaufenthaltes mehr als ein Viertel des grafischen Werkes. Begegnung mit dem Künstlerpaar Marianne von Werefkin und Alexej Jawlensky, ab Sommeraufenthalte in Murnau u.a. mit vielen Malerfreunden.1914 Flucht in die Schweiz, später nach Skandinavien und Trennung von Wassily Kandinsky. Lebte nach ihrer Rückkehr abwechselnd in Köln, München und Murnau, siedelte 1925 nach Berlin über. Nach 1937 Ausstellungsverbot durch die Nationalsozialisten. Namensgeberin für den Gabriele Münter Preis, das Münter-Haus in Murnau ist heute eine Gedenkstätte.
84th Fine Art Auction | 07. März 2026
CATALOGUE ARCHIVE
072 Erik Mailick, Blick auf die Burgruine Kallmünz im Naabtal. 1943.
Erik Mailick 1907 Dresden – 1990 Moritzburg
Wassily Kandinsky 1866 Moskau – 1944 Neuilly-sur-Seine
Künstlerkolonie Kallmünz Um 1901 entstanden.
Gabriele Münter 1877 Berlin – 1962 München
Karl Schmidt-Rottluff 1884 Rottluff b. Chemnitz – 1976 Berlin
Oil on canvas. U.re. signiert und datiert "Erik Mailick 43". In einem profilierten Eichenholz-Rahmen.
Die Künstlerkolonie Kallmünz beeinflusst seit über 120 Jahren die künstlerische Entwicklung. Zu ihr gehörten zeitweise Gabriele Münter, Wassily Kandinsky und Karl Schmidt-Rottluff.
Leinwandriss (ca. 1 cm) an der Kante o.re. Malschicht mit Fliegenschmutz. Verso Malmitteldurchschlag.
70 x 81 cm, Ra. 80 x 90 cm.
83rd Fine Art Auction | 08. November 2025
CATALOGUE ARCHIVE
394 Gabriele Münter "Blumengießen". Um 1912.
Gabriele Münter 1877 Berlin – 1962 München
Wood cut auf "BFK Rives"-Bütten. U.re. im Stock monogrammiert "M". Posthumer Handabzug vom Originalstock im Besitz der Gabriele Münter und Johannes Eichler Stiftung durch D. P. Druck- und Publikations GmbH München. Nummeriert "123/150". Verso mit Annotationen des Druckers. Hinter Glas gerahmt.
Stk. 22 x 19,8 cm, Bl. 48,5 x 45 cm, Ra. 68 x 58 cm.
57th Fine Art Auction | 22. September 2018
CATALOGUE ARCHIVE
669 Gabriele Münter "Bauarbeit". 1912.
Gabriele Münter 1877 Berlin – 1962 München
Wood cut auf "BFK Rives"-Bütten. Im Stock u.re. ligiert monogrammiert "GM". Posthumer Abzug von 1990. Handabzug vom Originalstock Gabriele Münters (dieser im Besitz der Gabriele Münter und Johannes Eichner-Stiftung) durch D.P. Druck- und Publikations GmbH, München. Exemplar "128/150". Verso entsprechend typografisch bezeichnet und in Blei nummeriert. Am oberen Rand im Passepartout montiert und hinter Glas in goldfarben gefasster, profilierter Holzleiste gerahmt.
WVZ Friedel 41.
Stk. 16,9 x 21,8 cm, Bl. 35,8 x 43,4 cm, Psp. 44 x 51,5 cm, Ra. 44 x 52 cm.
14th Fine Art Auction | 01. Dezember 2007
CATALOGUE ARCHIVE
348 Gabriele Münter, Arbeiter in der Kiesgrube. Um 1900.
Gabriele Münter 1877 Berlin – 1962 München
Wood cut Im Stock u.re. ligiertes Monogramm.
Blatt leicht gebräunt und stockfleckig. Ränder stark knickspuren mit mehreren Einrissen.
Im Passepartout.
Stk. 16,7 x 21,8 cm, Bl. 26,5 x 31,2 cm.