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| AUCTION 84 | 07. März 2026 |
027 Christian Friedrich Gille "Im Rabenauer Grund". Um 1860/ 1870.
Christian Friedrich Gille 1805 Ballenstedt/Harz – 1899 Dresden
Oil on paper, vollflächig auf Pappe kaschiert. Unsigniert. Im Passepartout hinter Glas in einer Berliner Leiste gerahmt.
Die Arbeit ist im WVZ Spitzer (unpubliziert) registriert.
Provenienz: Sächsische Privatsammlung; in den 1990er Jahren in der Dresdner Galerie "Kunst der Zeit" erworben.
Wir danken Frau Dr. Anne Spitzer und Herrn Dr. Gerd Spitzer, Bad Harzburg, für freundliche Hinweise.
Lit.: Gerd Spitzer: Christian Friedrich Gille, 1805–1899. Leipzig 1994
Re. Rand etwas ungerade. Wenige sehr feine, oberflächliche Kratzer. Verso Klebestreifen entlang des o., li. und re. Randes der Pappe. Rahmen berieben und mit kleinen Abplatzungen an den Ecken.
19,5 x 26,2 cm, Ra. 28,7 x 35 cm.
031 Johann Martin Niederée "Die Nonne auf dem Friedhof". 1851.
Johann Martin Niederée 1830 Linz am Rhein – 1853 Berlin
Paul Kaufmann 1856 Bonn – 1945 Berlin
Oil on canvas. U.re. signiert "M. Niedere".
WVZ Kaufmann 24.
Provenienz: Norddeutsche Privatsammlung; vormals Sammlung Paul Kaufmann, Berlin.
Die dargestellte Nonne zeigt mit großer Sicherheit Anna, die zweite Schwester des Künstlers, welche dem Orden der Borromäerinnen angehörte und 1865 in Boppard starb.
Niederée hat nur wenige Arbeiten bezeichnet, meist solche, mit denen er inhaltlich besonders verbunden war, z.B. den Bildnissen seiner Eltern und seines Großvaters
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36 x 31,5 cm.
042 Otto Altenkirch "Birken im Morgennebel". 1921.
Otto Altenkirch 1875 Ziesar – 1945 Siebenlehn
Oil on canvas. Geritzt signiert u.li. "Otto Altenkirch". Verso auf der o. Keilrahmenleiste re. nochmals in Pinsel signiert und bezeichnet "ph." sowie li. klein und schwach lesbar in Blei betitelt "Birken[…]".
WVZ Petrasch 1921–55–H.
Bildträger zweitverwendet, randdoubliert. Geringfügige, vertikale Klimakante li. Unscheinbare, punktuelle Leinwand-Deformation o.li. Winzige Retusche o.li. im Bereich der Bäume und geringfügiger Malschicht-Abrieb an den Bildkanten.
60,8 x 50,5 cm.
053 Karl Buchholz, Weimar – Blick über das Ilmwehr zur Burgmühle. Frühe 1870's.
Karl Buchholz 1849 Schlossvippach/Kreis Sömmerda – 1889 Oberweimar
U.re. fragmentarisch in linkskursiver Schrift wohl "["K"] Buchholz W 76" signiert (das "K" verloren). In einem hochwertigen, über rotem Poliment vergoldeten Modellrahmen. Auf dem Rahmen mit den Etiketten der "Deutsche[n] Kunst und Antiquitätenmesse München" sowie der Galerie Gommel, Ludwigsburg.
Mit einem schriftlichen Gutachten zur Authentizität von Frau Dr. Gerda Wendermann, Weimar, vom 23. April 2025.
Provenienz: Süddeutscher Privatbesitz, 1985 wohl in der Gemäldegalerie
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67 x 95 cm, Ra. 87 x 115 cm.
061 Willy Illmer "Veteran der Arbeiterbewegung". 1939.
Willy Illmer 1899 Dresden – 1968 ebenda
Oil on plywood, auf einen Holzrahmen montiert. U.re. geritzt signiert "W . ILLMER 39". Verso signiert und ausführlich bezeichnet "Willy Illmer – Dresden A 19 – Falkensteinpl 5 -'Veteran der Arbeiterbewegung – Preis 5400,-' ". In einem braun gefassten, profilierten Rahmen.
Provenienz: Nachlass Sammlung Dr. med. Kay Fischer, Kamenz (1941–2021).
Birgit Dalbajewa schreibt über Illmers Werk der späten 1920er Jahre, dass er einen naiven Stil entwickelt habe, der sich auch
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79,5 x 78 cm, Ra. 84 x 82 cm.
066 Bernhard Kretzschmar, Sommer in Gostritz. Späte 1910's
Bernhard Kretzschmar 1889 Döbeln – 1972 Dresden
Oil on canvas. Monogrammiert "BK." u.li. Verso Mi. schwach lesbar in schwarzer Kreide eine Preisannotation. Im profilierten, eierschalenfarbenen Künstlerrahmen.
Das vorliegende Gemälde ist eine der seltenen Dokumentationen des Frühwerks Bernhard Kretzschmars und deshalb von herausragender kunsthistorischer Bedeutung.
Die expressive Malweise, insbesondere der Pflanzen, mit kraftvollen langen Pinselstrichen und das warme Licht erinnern u.a. an "Winterlandschaft am Kaitzbach", Öl
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40 x 40 cm, Ra. 47 x 48 cm.
067 Carl Lohse, Männerporträt (Bildnis Erhard Hippold?). Wohl frühe 1930er / späte 1940's.
Carl Lohse 1895 Hamburg – 1965 Dresden
Erhard Hippold 1909 Wilkau – 1972 Bad Gottleuba
RAKO 1882 Rakovnik
Gerda Sieber 1931 Bischofswerda – 2016 Jena
Oil painting auf Hartfaser-Malplatte der Firma "RAKO". Unsigniert. Der Bildträger verso blau grundiert, darauf zweifach mit dem Nachlass-Stempel des Künstlers versehen sowie mit der InvNr. "46", o.li. mit dem Etikett des Malplatten-Herstellers. In einer weißen Leiste gerahmt.
Die Arbeit wird in das in Vorbereitung befindliche WVZ von Ophelia Rehor, Bautzen, aufgenommen.
Provenienz: Nachlass Sammlung Dr. med. Kay Fischer (1941–2021), Kamenz; Sammlung Gerda Sieber, Jena; Nachlass
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80 x 60,5 cm, Ra. 90 x 70 cm.
083 Robert Hermann Sterl "Hessischer Bauernjunge". Um 1895.
Robert Hermann Sterl 1867 Großdobritz – 1932 Naundorf/Sächs. Schweiz
Oil on canvas. U.li. signiert "Rob Sterl". Verso auf o. Keilrahmenleiste nummeriert "21/1959" und in Blei auf der u. Leiste bezeichnet "Herr Prof. Sterl Circusstr. 43 Atelier". In einem goldbronzefarbenen Rahmen.
WVZ Popova 209.
Provenienz: Privatbesitz Dresden.
Schon kurz nachdem Robert Sterl 1891 seine Ausbildung an der Dresdner Kunstakademie beendet hatte, zog es ihn auf Vermittlung Carl Bantzers in die Willingshäuser Künstlerkolonie. Nach längeren Studienreisen nach
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39 x 23 cm, Ra. 44,5 x 28 cm.
159 Manfred Kastner (Beerkast) "Das Rätsel des Narziß". Um 1972/ 1973.
Manfred Kastner (Beerkast) 1943 Gießhübel/Nordböhmen – 1988 Juliusruh auf Rügen
Oil on canvas. Signiert "Beerkast" u.li. In einer schmalen, braun lasierten Holzleiste gerahmt.
Das Gemälde ist in dem in Entstehung befindlichen WVZ Priem registriert.
Wir danken Herrn Torsten Priem, Handorf, für freundliche Hinweise.
Ein nahezu motivgleiches Gemälde abgebildet in:
Sylvia Kastner, Rudolf Kunze, Bernfried Lichtnau: Manfred Kastner. Malerei 1965–1988. Kunstverein Wiligrad e.V. (Hrsg.) Schwerin 1997. Ohne Seitenangabe.
Vgl. auch die nahezu
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80 x 65 cm, Ra. 83 x 67,5 cm.
166 Bernhard Kretzschmar, Blick über die Elbe auf die Dresdner Neustadt von der Brühlschen Terrasse. Wohl frühe 1950's.
Bernhard Kretzschmar 1889 Döbeln – 1972 Dresden
Lothar Lang 1928 Werdau – 2013 Grünheide
Oil on fibreboard. Unsigniert. Verso ebenfalls bemalt und mit einer handschriftlichen Annotation von Lothar Lang "von Bernhard Kretzschmar persönlich um 1969/70 Lothar Lang". In einer weiß-grauen Leiste gerahmt.
Provenienz: Sächsische Privatsammlung; Sammlung Lothar Lang.
Vgl. motivisch und stilistisch:
"Brühlsche Terrasse",1951, Öl auf Hartpappe, Berlin, Akademie der Künste, InvNr. E 15.
"Brühlsche Terrasse mit Hofkirche", 1953, Öl auf Hartpappe, Staatliche
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45 x 80 cm, Ra. 52,5 x 87,5 cm.
174 Willy Müller-Lückendorf "Ein Sommertag – Blick von der Brandberghöhe zum Jeschken". Um 1949.
Willy Müller-Lückendorf 1905 Olbersdorf b. Zittau – 1969 Lückendorf
Casein tempera auf Hartfaser. U.re. geritzt signiert "Müller-Lückendorf". Verso nochmals signiert, betitelt und technikbezeichnet. Fest in einer goldfarbenen, profilierten Leiste gerahmt.
Der Standpunkt des Malers lässt sich genau nachvollziehen, er liegt oberhalb des sogenannten Sudetenblicks an der Lückendorfer Kammstraße. Das Gebäude im Mittelgrund ist das Atelier Müller-Lückendorfs.
Vgl. motivisch: "Blick vom Brandberg zum Jeschken", Öl, 1966, in: Der
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67 x 110 cm, Ra. 80 x 125 cm.
189 Stefan Plenkers "Rotes Haus in Geising". 1981.
Stefan Plenkers 1945 Ebern/Bamberg – 2024 Kreischa
Oil on canvas. U.re. signiert und datiert "Plenkers 81". In einer einfachen aufgenagelten, weißen Leiste des Künstlers gerahmt.
Provenienz: Privatsammlung Thüringen; erworben im Atelier des Künstlers.
"Als um 1980 in Dresden eine jüngere Generation erscheint und parallel zum 'Hunger nach Bildern' in Westeuropa sich in expressionistischer Manier der neuen Subjektivität vergewissert, beruft sie sich auch auf die Arbeit von Stefan Plenkers. Der malt beharrlich einsame, karge
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50 x 59,8 cm, Ra. 52,2 x 62 cm.
212 Meisterklasse der Leipziger Schule, Junges Paar am Strand. 1980's.
Leipziger Schule 1970er/1980er
Arno Rink 1940 Schlotheim/Thüringen – 2017 Leipzig
Oil on paper, vor Beginn des Malprozesses auf Leinwand kaschiert. Unsigniert. In einer einfachen profilierten, hellgrau lasierten Leiste gerahmt.
Das Fehlen einer Signatur deutet auf das Werk eines Studenten der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig, denn Studienwerke wurden dort üblicherweise nicht signiert. Stilistisch lässt sich das vorliegende Gemälde am ehesten im Umfeld Arno Rinks bzw. seiner Meisterklasse verorten.
Wir danken Frau Carmen Wagenbrett, Leipzig, für
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126 x 90 cm, Ra. 134 x 99 cm.
221 Adrian Zingg, Blick über die Elbe auf Briesnitz mit Kirche und Belvedere. Um 1800.
Adrian Zingg 1734 St. Gallen – 1816 Leipzig
Pen drawing (ink), braun laviert, sparsam koloriert. Im Bereich des großen Steins signiert "A. Zingg del. Dresden". Vollflächig auf ein grünes Trägerbütten kaschiert.
Ein Abzug der nahezu motivgleichen Radierung wird bewahrt in: Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Kupferstich-Kabinett, InvNr. A 131926, dort o.re. mit dem Künstlerstempel "A.Z." ( im Schild) (Lugt 3980) .
Vgl. motivisch auch:
Johann Philipp Veith, Blick auf die Briesnitzer Kirche bei Dresden oberhalb des
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32 x 46 cm.
276 Edmund Kesting, Bauernhof (Darß). 1935.
Edmund Kesting 1892 Dresden – 1970 Birkenwerder
Watercolour on hand-made paper. U.li. datiert und signiert "35 Ed. Kesting". Verso am u. Blattrand in brauner Tusche nochmals signiert "Edm Kesting", o.re. in Kugelschreiber von fremder Hand im Kreis nummeriert "51". Im Passepartout montiert und hinter Glas gerahmt.
Provenienz: Nachlass Sammlung Frank Löser (1935–2006), Nachlass Sammlung Erhard Löser (1905–2001); erworben im Atelier des Künstlers bzw. von der Witwe des Künstlers Gerda Kesting.
Erhard Löser war mit Edmund
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28 x 38,5 cm, Ra. 43 x 53 cm.
306 Ludwig Meidner "Straße in Wilmersdorf". 1913.
Ludwig Meidner 1884 Bernstadt/Schlesien – 1966 Darmstadt
Etching auf gelblichem Similijapan. In der Platte monogrammiert und datiert "LM 1913" u.li. In Blei signiert und datiert "Meidner 1913" u.re., mit dem Trockenstempel "Die Schaffenden" am u. Blattrand li. Verso in blauem Farbstift u.re. nummeriert "1.4" sowie in Blei "1." u.li. Aus: "Die Schaffenden", 1. Jahrgang, 4. Mappe.
WVZ Tenner 18; Söhn HDO 72704–6.
Ein kleiner, bräunlicher Fleck (D. 0,5 cm) in der Darstellung o.re. Geringfügiger Oberflächenabrieb u.li. sowie eine sehr unscheinbare Knickspur im Bereich der Darstellung am u. Rand re., wohl aus dem Werkprozess. Im Blatt li.Mi. außerhalb der Darstellung eine punktuelle Auffaserung. Verso an den o. Ecken Papierreste einer alten Montierung.
Pl. 16,9 x 14 cm, Bl. 41 x 31 cm.
371 Otto Dix "Drucker Erhard (Alfred)". 1951.
Otto Dix 1891 Untermhaus/Gera – 1969 Singen am Hohentwiel
Heinrich Brandt 1886 Feudingen – 1954 Halle (Saale)
Alfred Ehrhardt 1886 Leipzig – 1963 Dresden
Galerie Henning 1947 Halle / Saale – 1961 ebenda
Lithograph in colours in Braun auf Kupferdruckpapier. Im Stein ligiert signiert und datiert "5 Dix 1" u.li. In Blei nochmals signiert "Dix" u.re. Eines von 10 Exemplaren.
WVZ Karsch 195.
Provenienz: Sammlung Heinrich Brandt, Halle / Saale; Galerie Henning, Halle / Saale.
Leicht griffspurig, die u. Blattkante mit minimalen Einrissen.
St. 35,5 x 26,6 cm, Bl. 52,7 x 42,5 cm.
372 Otto Dix, Mondäne Dame – aus dem Gästebuch von Richard Seyffarth. 1965.
Otto Dix 1891 Untermhaus/Gera – 1969 Singen am Hohentwiel
Richard Seyffarth 1906 Worms – 1985 Dresden
Pen drawing in Schwarz auf einer Gästebuchseite (Doppelbogen) mit Goldschnitt. Signiert und datiert "Dix 1965" Mi.li. Auf der Innenseite des Bogens mit einer ausführlichen Widmung "Nach mehreren frohen Tagen muß ich zum Schluß noch ernst werden: ich weiß nicht, für was ich alles danken soll, für den überaus herzlichen Empfang, die leibliche und seelische Betreuung, die Führung durch Kunst und Landschaft, das große Opfer an sich, alles zusammen für diese Beweise der Freundschaft, die
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26,7 x 20 cm.
373 Otto Dix "Hafenarbeiter mit Kind". 1968.
Otto Dix 1891 Untermhaus/Gera – 1969 Singen am Hohentwiel
Lithograph in colours auf weißem "BFK RIVES"-Bütten. U.re. in Blei signiert und datiert "Dix 68". U.Mi. in Blei betitelt, u.li. nummeriert "47/80". Mit dem Trockenstempel der "ERKER PRESSE ST. GALLEN" u.li.
WVZ Karsch 327 II (von II A).
Fachmännisch gereinigter Zustand. Der o. und u. Blattrand etwas wellig.
St. 72 x 54 cm, Bl. 76,5 x 56 cm.
400 Herta Günther "Polizeistunde". 1993.
Herta Günther 1934 Dresden – 2018 ebenda
Pastel crayons in colours auf gelbem Papier. Signiert und datiert "H. Günther 1993" o.re. Im Passepartout hinter Glas gerahmt.
Provenienz: Privatsammlung Dresden; Galerie Hieronymus, 1994; Atelier der Künstlerin.
Glasscheibe des Ra. im li. Bereich mit einigen unscheinbaren Kratzern.
48,5 x 64 cm, Ra. 68 x 82,5 cm.
460 René Magritte (nach) "Das Auge" ("L'oeil"). 1968.
René Magritte 1898 Lessines – 1967 Brüssel
Galerie Rudolf Zwirner 1959 Essen
Johanna Schmitz-Fabri 1925 Dresden – 1992 Köln
auf Japan nach einer Farbskizze des Künstlers. U.re. mit der Stempelsignatur "Magritte", u.li. in Blei nummeriert "XIX / XXV". Am u. Blattrand in Blei bezeichnet "Vision". Blatt zwei der Folge "Le Lien de Paille" mit vier Arbeiten. Mit dem Trockenstempel "Gravure originale, Atelier René Magritte" u.re., gedruckt und hrsg. von Georges Visat, Paris, 1969. An den Blattecken sowie den seitlichen Blatträndern auf Untersatzkarton montiert und freigestellt in einer hochwertigen Modelleiste
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Pl. 17,7 x 14,7 cm, Bl. 27,5 x 22 cm, Ra. 36,5 x 30 cm.
531 Albert Wigand "Fleischergaße (Destillation)". 1953.
Albert Wigand 1890 Ziegenhain/Hessen – 1978 Leipzig
Chalk drawing in colours und Deckfarben auf gelblichem Zeichenkarton. Unsigniert. U.li. betitelt und ausführlich datiert "16.6.53". Verso re. eine Bleistiftskizze und am o. Rand nochmals betitelt. Im Passepartout hinter Glas gerahmt.
WVZ Grüß-Wigand B-1953/15, mit abweisender Angabe zur Signatur.
Vereinzelt knickspurig.
24,9 x 32,9 cm, Ra. 49,5 x 58,5 cm.
543 Verschiedene Künster, Jubiläumsmappe 2 Jahre Galerie EIGEN + ART. 1987.
Volker Oswald Baumgart 1944 Bunzlau – 2005 Leipzig
Roland Borchers 1958 Leipzig
Michael Brendel 1959 Weida/ Thüringen
Klaus Elle 1954 Leipzig – lebt seit 1988 in Hamburg
Thomas Florschuetz 1957 Zwickau
Angela Hampel 1956 Räckelwitz – lebt in Dresden
Linde Hartmann 1952 Eisenberg/Thüringen
Jörg Herold 1965 Leipzig – lebt in Berlin und Mecklenburg
Michael Kunert 1954 Leipzig – lebt in Leipzig
Wolfgang Lehmann 1950 Lichtentanne
Dietrich Oltmanns 1956 Leipzig
Ingo Regel 1951 Kiebitz bei Döbeln – lebt in Leipzig
Volker Regel 1950 Döbeln
Detlef Schweiger 1958 Düsseldorf
Karin Wieckhorst 1942 Leipzig
Mappe mit zehn Druckgrafiken, einem Unikat und vier Fotografien, einem Dokumentationsband über Ausstellungen und Künstler des Jubiläumsjahres, weiteren Texten, Reden und Rezensionen sowie einem Grundriss der Galerie. Jeweils in Blei signiert, datiert und nummeriert "13/20". In der originalen Leinen-Kassette, diese im vorderen Innendeckel nochmals nummeriert.
Mit Arbeiten von:
a) Linde Hartmann, Komposition, Farbserigrafie
b) Volker Regel, Rot auf Violett, Farbserigrafie
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Verschiedene Formate, Textband 26,5 x 30,5 cm, Kassette 55 x 41 cm.
Johann Joachim Kaendler 1706 Fischbach/Dresden – 1775 Meißen
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen
Porcelain, glazed, in polychromen Aufglasurfarben staffiert. Der unglasierte Boden mit der Schwertermarke in Blau (undeutlich). Modell-Nr. "961", unbezeichnet.
Mit einem schriftlichen Gutachten von Dieter Keil, Staatliche Porzellan-Manufaktur Meissen vom 23. Juni 2003.
Sehr selten. Ein bisher einzig nachweisbares, im Wesentlichen identisches Gegenstück, jedoch ohne Heiligenschein, befindet sich in der Porzellanmanufaktur Meissen.
Im Oktober des Jahres 1747 notierte Johann
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H. 18 cm.
Arita Porzellan Ende 16. Jh.
Kurfürst Friedrich August I. von Sachsen (August d 1670 Dresden – 1733 Warschau
Porcelain, Imari kinrande (Imari gold brocade type), craquelé glaze, decorated in polychrome enamel and gold on underglaze blue. Pear-shaped bottle on footring, long cylindrical neck. On the body a continuous design of cherry, prunus, bamboo, and sacred lily growing on a rock and spreading over the surface. On the shoulder a band with scrolls and chrysanthemum heads reserved on a red ground. On the neck long, pointed leaves.
On the bottom marked with the number of the palais "N=46 +"
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H. 24 cm.
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen
Jean-Etienne Liotard 1702 Genf – 1789 ebenda
Porcelain, glazed, in polychromen Aufglasurfarben staffiert. Unterseits mit der Knaufschwertermarke in Unterglasurblau, Präge-Nr. "11 [?]", "6", "C [?]" und "33" sowie in Blei eine Preisangabe. In einem vergoldeten Schmuckrahmen mit Rocaillen. Auf der Rückwand bezeichnet "Jeunne personne nommée Baldauf et turnommée, la belle chocolatière de Vienne l'originale, qui le trouve dans la galerie royale de Dresde est achetée du peinture Liotard le 3. Fevrier 1745 par Algarotti pour 120
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27,5 cm x 20,5 cm.
657 Außergewöhnlicher Art déco – Ring mit Aquamarin-Solitär. Wohl Lameyer & Sohn, Hannover.
W. Lameyer & Sohn 1872 Hannover – 1956 ebenda
Platin. Aquamarin-Solitär im Smaragdschliff (12 x 9 mm, ca. 5 ct) in Chatonfassung, umgeben von 26 Kleinstdiamanten im Altschliff. Die Fassung aufwendig mit Millesgriffes verziert, die floralen Eckelemente gestiftet und mit je vier Kleinstdiamanten im Rosenschliff besetzt. Unterseite des Ringkopfes floral durchbrochen gearbeitet. Die Schultern der Ringschiene mit je zwei Kleinstdiamanten besetzt. In einem Etui der Fa. W. Lameyer & Sohn, Hannover.
Provenienz: Dresdner Privatbesitz, vormals Hannoveraner Privatbesitz.
Ringschiene vergrößert, Einsatz in 14K Weißgold. Schiene mit feinsten Bereibungen.
Ringgröße 65, 7,3 g.
676 Demi-Parure mit Saphiren und Perlen.
Goldring. 14K Gelbgold (geprüft). Marke "JI" im Rechteck sowie eine figürliche Juweliersmarke. Saphir (ca. 0,1 ct) im Ovalschliff in Krappenfassung und Saatperlen auf mit Millegriffes verzierter Kettenform, durchbrochen durch ein glattes Kettenglied. Die Form erinnert an ein Ewigkeitssymbol.
Ringgröße 59, 3,4 g.
Gold-Ohrhänger. 585er Gelbgold. Feingehaltsmarke. Saphire (je 0,3 ct) im Ovalschliff in Zargenfassung sowie Perlen.
L. 3,8 cm, ges. 7,2 g.
Gold-Brosche. 585er
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711 Großer Louis XV-Fauteuil "à la reine". Wohl Frankreich. Mitte 18th cent.
Buche, geschnitzt. Zargen, Beine und Lehne mit geschnitztem Muschel-, Akanthusblatt- und Volutendekor sowie umlaufend mit Muscheldekor, die Füße in Volutenform. Geschweifte Armlehnen mit zentraler Rosette. Sitzfläche rosshaargepolstert mit Gurtung, Gobelinbezug mit Blumenmuster. Die Rückenlehne mit Rohrgeflecht.
Ehemalige Rohrgeflechtbespannung der Sitzfläche nicht erhalten. Rohrgeflecht, Polsterung und Bezug fachmännisch erneuert. Inaktiver Holzwurmbefall unterhalb der Sitzfläche.
H. 100 cm, B. 75 cm, T. 60 cm.