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Gertrud Kleinhempel
1875 Leipzig – 1948 Althagen (Ostseebad Ahrenshoop)
In Dresden Ausbildung zur Kunststickerin u. Zeichenlehrerin. 1894 Besuch der Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins. Erste Erfolge erlangte sie als Illustratorin und wirkte ab 1899 als Möbel-, Schmuck- und Textilgestalterin für die Dresdner Werkstätten Schmidt und Müller. Anschließend folgte die Gründung einer privaten Kunstschule. 1907–1938 Leiterin der Textilklasse der Handwerker- und Kunstgewerbeschule Bielefeld.
83rd Fine Art Auction | 08. November 2025
CATALOGUE ARCHIVE
Theodor Grust 1859 Meißen – 1919 ebenda
Gertrud Kleinhempel 1875 Leipzig – 1948 Althagen (Ostseebad Ahrenshoop)
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen
Porcelain, glazed, in polychromem Aufglasugrün und Gold staffiert. Unterseits die Schwertermarke in Unterglasurblau und geprägte Modell-Nr. "T 194", die Tasse mit Präge-Nr. "12", Untertasse mit Präge-Nr. "56".
Ausführungszeitraum: 1904–1923.
Zur Form vgl.: Johannes Just: Meissener Jugendstilporzellan. Leipzig 1983. KatNr. 86.
Das Dekor stammt möglicherweise von Getrud Kleinhempel, Dresden. Vgl. dazu die Musterkartons von 1910 sowie ein im Katalog nicht näher beschriebenes
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Tasse H. 6,9 cm, Untertasse D. 17,4 cm.
20th Fine Art Auction | 13. Juni 2009
CATALOGUE ARCHIVE
923 Standuhr. Gertrud Kleinhempel für Werkstätte für Deutschen Hausrat Theophil Müller. Um 1905.
Gertrud Kleinhempel 1875 Leipzig – 1948 Althagen (Ostseebad Ahrenshoop)
Eiche auf Nadelholz (?) furniert, Messing. Schlanker, gerader Korpus. In vier Wülsten abgesetzter Sockel, schlanker Kasten und das Uhrengehäuse hexagonal und leicht überkragend. Hexagonale Frontscheibe mit oben abgerundeter Kante. Rundes, messingfarbenes Zifferblatt mit arabischen Zahlen. Federschlagwerk. Rundes Messingpendel mit hölzernem Schaft. An der Türinnenseite Plakette der Werkstätte.
H x B x T 197 x 40 x 23 cm.