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Porzellan-Manufaktur Meissen
1710 Meißen
Nach der Erfindung des europäischen Hartporzellans durch Johann Friedrich Böttger 1710 von August dem Starken als erste Porzellanmanufaktur in der westlichen Welt gegründet. Bis 1863 befand sich die gesamte Produktion auf der Meißener Albrechtsburg, um dann in das neu angelegte Fabrikgebäude im Triebischtal umzuziehen. Ihre große Blüte erlebte die Manufaktur in den Jahren um 1720 bis 1750, verbunden mit den Namen Johann Gregorius Höroldt (Malerei) und Johann Joachim Kändler (Plastik).
85th Fine Art Auction | 20. Juni 2026
CATALOGUE ARCHIVE
Johann Joachim Kaendler 1706 Fischbach/Dresden – 1775 Meißen
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen
Porcelain, glazed. Verso auf der Plinthe mit der Schwertermarke in Unterglasurblau. Im Sockel die gestempelte Bossierer-N.r "91" mit dem Jahreszeichen, die Form-Nr. "11" sowie die Pressmarke für Weißware. 1. Wahl.
In der Porzellansammlung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden werden 13 unbemalte Apostelfiguren nach den Originalformen der Altargarnitur von Kaiserin Amalia bewahrt. Seit 1896 befindet sich die Figur des Bartholomäus mit der Inv.-Nr. PE 3923 in der Sammlung. Im
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H. 48,5 cm.
85th Fine Art Auction | 20. Juni 2026
AFTER SALE
532 "Der Quacksalber". Johann Joachim Kaendler für Meissen. 1741. Ausformungszeitraum: 1950's.
Johann Joachim Kaendler 1706 Fischbach/Dresden – 1775 Meißen
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen
Porcelain, glazed in polychromatic overglaze colors and gilded. Verso with the crossed swords mark in underglaze-blue, doubly scratched. On the bottom the scratched model-no. "188 / 6" as well as the Bossierer-No. "131".
Compare the Taxa Kaendlers: "1. Zahn Arzt mit einer großen Peruque oder Marckt Schreyer, seine Medikamente ausbiethend, hat neben sich einen Tisch stehen, darauff Medicamente liegen, und einen Affen, welcher Arzeney hält, wie auch ein Arlequin in lustiger Positur, in
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H. 20,5 cm, B. 19 cm.
85th Fine Art Auction | 20. Juni 2026
CATALOGUE ARCHIVE
533 Peter Strang "Zauberpferdchen". Peter Strang für Meissen. 1967. Ausformungsjahr 1968.
Peter Strang 1936 Dresden – 2022 ebenda
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen
Porcelain, glazed, sparsam in polychromen Aufglasurfarben und Gold staffiert. Aus dem Zyklus "1001 Nacht". Verso die zweifach geschliffene Schwertermarke in Unterglasurblau, die Modell-Nr. "V 273" sowie die gestempelte Bossierer-Nr. "104" und Jahreszeichen. 2. Wahl.
Lit.: Sabine Bergmann, Thomas Bergmann: Nachtrag Band I und Band II, Meissen figures. Erlangen 2018., S. 377, KatNr. 2866.
Fachmännische Restaurierung am li. Schuh der Reiterin. Vereinzelte Farbfleckchen. Die Plinthe verso mit zwei unscheinbaren Rissen, wohl werkimmanent.
H. 30 cm.
85th Fine Art Auction | 20. Juni 2026
CATALOGUE ARCHIVE
534 Peter Strang "Kahnfahrt". Peter Strang für Meissen. Wohl 1973. Ausformungsjahr 1971.
Peter Strang 1936 Dresden – 2022 ebenda
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen
Porcelain, glazed, sparsam in polychromen Aufglasurfarben und Gold staffiert. Aus dem Zyklus "1001 Nacht". Verso die Schwertermarke in Unterglasurblau, die Modell-Nr. "V 274" sowie die Bossierer-Nr. "111" und Jahreszeichen. 1. Wahl.
Vgl.: Sabine Bergmann, Thomas Bergmann: Nachtrag Band I und Band II, Meissen figures. Erlangen 2018. S. 378, KatNr. 2868.
Ein unscheinbarer Materialverlust am Kopfschmuck der Frau. Vereinzelt blaue Farbfleckchen.
H. 25 cm.
85th Fine Art Auction | 20. Juni 2026
AFTER SALE
535 Max Esser Seltenes "Käuzchen" aus dem Tafelaufsatz "Reineke Fuchs". Max Esser für Meissen. 1925.
Max Esser 1885 Barth – 1945 Berlin
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen
, in violetter Aufglasurmalerei und Gold staffiert. Unterseits mit der Schwertermarke (Knaufschwerter) in Unterglasurblau, geritzter Weißwaren- und "Reineke Fuchs"-Marke, Modell-Nr. "H 224", Pressmarke "151".
Ausführungszeitraum: um 1935–1940.
Vgl.: Sabine Bergmann, Thomas Bergmann: Meissener Künstler-Figuren: Modellnummern A 100 – Z 300. Karlsruhe 2010.KatNr. 1083.
"Die Tradition der unter einem bestimmten Thema stehenden, vielteiligen und prachtvollen Tafelgestaltungen
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H. 13,2 cm.
85th Fine Art Auction | 20. Juni 2026
AFTER SALE
536 Flamingos. Elfriede Reichel-Drechsler für Meissen. 1958. Ausformungsjahr: 1995.
Elfriede Reichel-Drechsler 1923 Dresden – 2009 Weinböhla
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen
Porcelain, glazed. Unterseitig mit der einfach geschliffenen Schwertermarke in Unterglasurblau, Pressmarke für Weißware, geritzter Modell-Nr. "77303", Bossierer-Nr. "15" und geprägtem Jahreszeichen.
H. 27 cm.
85th Fine Art Auction | 20. Juni 2026
CATALOGUE ARCHIVE
537 Ivar Tillberg "Maus auf Postament". Meissen. Ivar Tillberg für Meissen. 1905–1910.
Ivar Tillberg Erste Erw. 1910 – letzte Erw. 1912
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen
Porcelain, glazed, in Unterglasurfarben staffiert. Unterseits Schwertermarke (Knaufschwerter) und geprägte Modell-Nr. "X 132" sowie unleserliche weitere Präge-Nr.
Vgl.: Sabine Bergmann, Thomas Bergmann: Meissener Künstler-Figuren: Modellnummern A 100 – Z 300. Karlsruhe 2010. S. 497, KatNr. 1001.
Untersteits minimaler Haarriss (0,5 cm). Im Bereich des li. Vorderfußes und des Sockels restauriert mit Lackresten.
H. 4,7 cm.
85th Fine Art Auction | 20. Juni 2026
AFTER SALE
Johann Joachim Kaendler 1706 Fischbach/Dresden – 1775 Meißen
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen
Porcelain, glazed, in polychromen Aufglasurfarben und Gold staffiert. Am Stand innenseitig die Schwertermarke in Unterglasurblau mit geschliffenen Strich.
Dieser figürlich gestaltete Schaft trug vormals einen Zitronenkorb. In den 1730er und 1740er Jahren erfuhr er mehrfach gestalterische Veränderungen, nachdem die Form durch häufige Ausformung verschlissen war. Dies kommentiert auch Johann Joachim Kaendler: "repariret und aufs neue wieder brauchbar gemacht". Während sich bei der
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H. 31,4 cm.
85th Fine Art Auction | 20. Juni 2026
CATALOGUE ARCHIVE
542 Porzellan-Manufaktur Meissen Suppenschale und Présentoir mit Galanten Szenen. Meissen. Um 1750.
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen
, in poychromen Aufglasurfarben staffiert. Die Wandungen von Schale, Deckel und der Spiegel mit galanten Szenen in Purpur-Camaieu. Unterseits jeweils mit Schwertermarke in Unterglasurblau. Die Terrine mit Blütenranken an Griffe. Die Suppenschale mit Präge-Nr. "6" (Nr. der Schüsselgröße?) innenseitig am Standring sowie der Présentoir unterseits mit geprägtem Former- und Dreherzeichen "22".
Zu den Prägezeichen vgl.:
Julia Weber, Renate Eikelmann (Hrsg.): Meißener Porzellane mit
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H. (Deckelterrine mit Deckel) 12,4 cm, D. 12,7 cm, D. (Présentoir) 20,7 cm.
85th Fine Art Auction | 20. Juni 2026
CATALOGUE ARCHIVE
543 Porzellan-Manufaktur Meissen Tabatière mit Ruinenlandschaften. Wohl Meissen. Um 1750–1760.
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen
Porcelain, glazed, in polychromen Aufglasurfarben staffiert. Korpus und Deckel mit Tombak-Montierung. Ungemarkt. Auf dem Deckel und dem Boden jeweils Darstellungen einer Ruinenlandschaft mit Wanderern.
Vgl. eine ähnliche Tabatière in: Beaucamp-Markowsky, Barbara; Alfredo Reyes: Meissener Tabatieren des 18. Jahrhunderts. München 2013. S. 276, KatNr. 70.
Deckelplatte mit altrestauriertem Bruch. Wandungen mit vereinzelten Bestoßungen, kleinsten Brandlöchlein und Bereibungen.
H. 2,6 cm, B. 6,1 cm, T. 3,9 cm.
85th Fine Art Auction | 20. Juni 2026
CATALOGUE ARCHIVE
Ernst August Leuteritz 1818 Meißen – 1893 ebenda
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen
Porcelain, glazed, in polychromen Aufglasurfarben staffiert, angespitzter Vergoldung sowie Ränder mit Goldfaden. Amphorenform auf kanneliertem Rundstand, montiert. Zwei an der Wandung ansetzende, in sich verschlungene Doppelschlangenhenkel. Auf den Wandungen schau- und rückseitig fein gemalten Blumenbuketts mit Wildrosen und Kornblumen. Unterseitig die zweifach geschliffenen Knaufschwertermarke in Unterglasurblau, die geritzter Modell-Nr. "E 153" sowie die geprägte Dreher-Nr. "61".
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H. 27,5 cm.
85th Fine Art Auction | 20. Juni 2026
AFTER SALE
545 Porzellan-Manufaktur Meissen Seltene Vase mit "Pflaumenblütenzweig"-Dekor. Meissen. Nach 1934.
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen
, schwarze, leicht lüstrierende Glasur, Kakiemon-Dekor in Lack- und Goldmalerei. Unterseits die geritzte Schwertermarke, mit einem Schleifstrich unterhalb der Marke.
Zur Form vgl. u.a. die Meissner Stangenvase mit der Modell-Nr. "J 271".
Vorbilder zum Dekor könnten möglicherweise bei chinesischen blanc-de-chine Porzellanen zu finden sein, welche aufgelegte Blütendekore besaßen. Das Dekor der hier vorliegenden Vase ähnelt dabei sehr den Pflaumenblütenzweigen einer schwarz
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H. 17,5 cm, D. 6,7 cm.
85th Fine Art Auction | 20. Juni 2026
CATALOGUE ARCHIVE
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen
, in Unterglasurblau staffiert. Aus dem Service "Neuer Ausschnitt". 64–teilig, bestehend aus 20 Tassen und 19 Untertassen (eine Untertasse etwas kleiner), 12 Kuchenteller, Kaffeekanne, Milchkännchen, Zuckerdose, Vase, 2 Kerzenständern, 2 unterschiedlich großen Schüsseln, 3 Tellern mit durchbrochenem Zierat, ovale Servierplatte mit durchbrochenem Zierat und einem großen flachen Servierteller. Unterseits die Schwertermarke in Unterglasurblau, größtenteils dreifach geschliffen, zwei
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Tasse H. 6,6, Teller D. 18 cm, Kanne H. 24 cm, Servierteller D. 34 cm.
85th Fine Art Auction | 20. Juni 2026
CATALOGUE ARCHIVE
Otto Eduard Voigt 1870 Dresden – 1949 Meißen
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen
Porcelain, glazed, in polychromer Aufglasurmalerei, Inglasurfarben und Gold staffiert. Unterseits mit der Schwertermarke (Knaufschwerter) in Unterglasurblau, geprägter Modell-Nr. "T22" und "B3".
Ausformungsjahr: 1904–1923.
Glasur im Bereich der Fahne unterseits etwas berieben.
D. 22,7 cm.
85th Fine Art Auction | 20. Juni 2026
CATALOGUE ARCHIVE
Hans Rudolf Hentschel 1869 Cölln b. Meißen – 1951 Meißen
Ernst August Leuteritz 1818 Meißen – 1893 ebenda
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen
Porcelain, glazed und in polychromen Scharffeuerfarben und Gold staffiert. Balusterförmiger Korpus mit ausgestelltem Mündungsrand. Die Außenwandung mit symmetrischem Floraldekor mit Blauem Mohn und Sumpfdotterblumen, im u. Bereich auf hellblauem Fond mit Verlauf. Unterseits die Knaufschwerter in Unterglasurblau, die geritzte Modell-Nr. "I 159" sowie die geprägte Bossierer-Nr. "17".
Zu ähnlichem Floraldekor Hans Rudolf Hentschels vgl.:
Vase "Das Wasser", Meissen, 1900, Meissen
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H. 22 cm.
85th Fine Art Auction | 20. Juni 2026
CATALOGUE ARCHIVE
550 Theodor Grust Seltene Vase "Blattwerk". Theodor Grust für Meissen. Um 1899.
Theodor Grust 1859 Meißen – 1919 ebenda
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen
, mit polychromen Scharffeuerfarben und Gold staffiert. Am Boden mit der vierfach gestrichenen Schwertermarke (Knaufschwerter) in Unterglasurblau. Modell-Nr. "R. 193" sowie "98" und "Mo.".
Ausführungszeitraum: um 1899–1923.
Auf dem Gebiet des Porzellans lag das besondere Augenmerk der Vertreter der Jugendstilbewegung um 1900 auf der Gestaltung repräsentativer Einzelstücke. Industrieller Serienproduktion standen die Künstler ablehnend gegenüber, verantwortete sie doch den
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H. 27,5 cm.
85th Fine Art Auction | 20. Juni 2026
AFTER SALE
551 Seltene Jugendstil-Vase. Karl Groß für Meissen. 1905.
Karl Groß 1869 Fürstenfeldbruck – 1934 Dresden
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen
Porzellan, glasiert, in Unterglasurblau staffiert. Unterseits die Schwertermarken in Unterglasurblau und geritzte Modell-Nr. "W. 136" sowie die geritzte Nr. "87" und in Unterglasurblau "p".
Abgebildet in:
Johannes Just: Meissener Jugendstilporzellan. Leipzig 1983. KatNr. 23.
Gisela Haase (Hrsg.), Jugendstil in Dresden. Aufbruch in die Moderne. Dresden 1999. S. 246, KatNr. 125.
"Die Erste Internationale Ausstellung für moderne dekorative Kunst in Turin, auf der die
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H. 19,2 cm, D. 11,2 cm.
85th Fine Art Auction | 20. Juni 2026
AFTER SALE
552 Seltene Jugendstil-Vase. Karl Groß für Meissen. 1905.
Karl Groß 1869 Fürstenfeldbruck – 1934 Dresden
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen
Porzellan, glasiert, in Unterglasurblau staffiert. Unterseits die Schwertermarken in Unterglasurblau und geritzte Modell-Nr. "W. 136".
Abgebildet in:
Johannes Just: Meissener Jugendstilporzellan. Leipzig 1983. KatNr. 23.
Gisela Haase (Hrsg.), Jugendstil in Dresden. Aufbruch in die Moderne. Dresden 1999. S. 246, KatNr. 125.
"Die Erste Internationale Ausstellung für moderne dekorative Kunst in Turin, auf der die Dresdener Firma Villeroy & Boch keramische Arbeiten
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H. 19,5 cm, D. 11,2 cm.
85th Fine Art Auction | 20. Juni 2026
AFTER SALE
Richard Riemerschmid 1868 München – 1957 ebenda
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen
Porcelain, glazed, in Unterglasurblau staffiert. Aus dem Speiseservice "Riemerschmid". Breiter, gemuldeter Korpus. Die Außenwandung mit reliefierter Punktbordüre und zwei Bordüren aus stilisiertem Blattdekor. Die D-förmig geschwungenen, flachen Griffe mit regelmäßigem Tropfendekor, am oberen Ende aus zwei gegabelten, schmalen Bändern zusammenwachsend, am unteren Ende in die Auffangschale mündend. Unterseits die Knaufschwerter in Unterglasurblau, unterhalb der Marke einfach geschliffen.
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H. 9 cm, L. 23 cm (mit Henkeln).
Droit-de-suite of 2.00 % applies. *
84th Fine Art Auction | 07. März 2026
AFTER SALE
583 "Pagode, weiblich". Johann Joachim Kändler für Meissen. Entwurf um 1740.
Johann Joachim Kaendler 1706 Fischbach/Dresden – 1775 Meißen
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen
Porcelain, glazed, in polychromen Aufglasurfarben und Gold staffiert. Kopf, Zunge und Hände beweglich. Unterseits mit der Schwertermarke in Unterglasurblau sowie der geritzten Modell-Nr. "154" und Präge- Nr. "73", am Halsansatz des Kopfes verso nochmals die Präge-Nr. "73".
Eine größere, sehr ähnlich staffierte Version zu vorliegender Figur abgebildet in: Rainer Rückert: Meissener Porzellan 1710 – 1810. Ausstellung im Bayerischen Nationalmuseum. München 1966. Nr.
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H. 15 cm.
84th Fine Art Auction | 07. März 2026
CATALOGUE ARCHIVE
Johann Joachim Kaendler 1706 Fischbach/Dresden – 1775 Meißen
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen
Porcelain, glazed, in polychromen Aufglasurfarben staffiert. Der unglasierte Boden mit der Schwertermarke in Blau (undeutlich). Modell-Nr. "961", unbezeichnet.
Mit einem schriftlichen Gutachten von Dieter Keil, Staatliche Porzellan-Manufaktur Meissen vom 23. Juni 2003.
Sehr selten. Ein bisher einzig nachweisbares, im Wesentlichen identisches Gegenstück, jedoch ohne Heiligenschein, befindet sich in der Porzellanmanufaktur Meissen.
Im Oktober des Jahres 1747 notierte Johann
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H. 18 cm.
84th Fine Art Auction | 07. März 2026
AFTER SALE
585 "Jäger mit Hund". Johann Joachim Kändler für Meissen. Entwurf 1755.
Johann Joachim Kaendler 1706 Fischbach/Dresden – 1775 Meißen
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen
Porcelain, glazed, in polychromen Aufglasurfarben und Gold staffiert. Unterseitig die Schwertermarke in Unterglasurblau, die geritzte Modell-Nr. "2264", die geprägte Bossierer-Nr. "35" sowie die Maler-Nr. "61" in Grün.
Lit.: Sabine Bergmann, Thomas Bergmann: Meissener Figuren. Teil I: Modellnummern: 1–3000. Karlsruhe 2017, S. 228, KatNr. 1515, dort mit abweichendem Höhenmaß 9 cm.
Der Kopf, der Oberkörper, die Arme und die Stiefel des Jägers, der Kopf des Hundes sowie der Sockel mit fachmännischen Retuschen. Die Glasur des Sockels partiell mit Fehlstellen.
H. 7,8 cm.
84th Fine Art Auction | 07. März 2026
CATALOGUE ARCHIVE
586 "Fama". Johann Joachim Kändler für Meissen. 1765.
Johann Joachim Kaendler 1706 Fischbach/Dresden – 1775 Meißen
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen
Porcelain, glazed, in polychromen Aufglasurfarben staffiert. Unterseitig die Schwertermarke in Unterglasurblau, die geritzte Modell-Nr. "3061", die geprägte Bossierer-Nr. "115" und die Maler-Nr. "32".
Lit.: Sabine Bergmann, Thomas Bergmann: Meissener Figuren, Teil II: Serien und Tiere. Karlsruhe 2017, S. 437, ohne Abb.
Selten.
Wir danken Thomas Bergmann, Erlangen, für freundliche Hinweise.
Glasur an einem Knie mit kleinem Materialverlust.
H. 13,5 cm.
84th Fine Art Auction | 07. März 2026
CATALOGUE ARCHIVE
Johann Joachim Kaendler 1706 Fischbach/Dresden – 1775 Meißen
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen
Peter Reinicke 1715 Danzig – 1768 Meißen
Porcelain, glazed, in polychromen Aufglasurfarben und Gold staffiert. Aus einer Serie von 14 Komödianten. Unterseitig die Schwertermarke in Unterglasurblau, Modell-Nr. "64562" und Jahreszeichen. 1. Wahl.
Provenienz: Sammlung Karin Widenow (1938 Jüterbog-2023 Dresden).
Lit.: Sabine Bergmann, Thomas Bergmann: Meissener Figuren, Bd. II, Karlsruhe 2014, S. 252, KatNr. 499.
Linke Hand und angrenzende Partie des Mantelärmels fachmännisch restauriert.
H. 17 cm.
84th Fine Art Auction | 07. März 2026
CATALOGUE ARCHIVE
588 "Malabarin mit Drehleier". Friedrich Elias Meyer für Meissen. 1751.
Friedrich Elias Meyer 1724 Erfurt – 1785 Berlin
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen
Porcelain, glazed, in polychromen Aufglasurfarben und Gold staffiert. Runder Roccailesockel. Unterseitig die Schwertermarke in Unterglasur, geprägte Modell-Nr. "67036", Jahreszeichen und Malerzeichen. 1. Wahl.
Provenienz: Sammlung Karin Widenow (1938 Jüterbog-2023 Dresden).
Lit.: Sabine Bergmann, Thomas Bergmann: Meissener Figuren, Bd. III, Teil I: Modellnummern: 1–3000. Karlsruhe 2017, S. 274, KatNr. 1625.
Ein Blatt der Pflanze am Ansatz fachmännisch restauriert.
H. 17 cm.
84th Fine Art Auction | 07. März 2026
AFTER SALE
592 "Zwei Faune". Max Lange für Meissen. 1906.
Max Lange 1868 Köln – 1949 München
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen
Porcelain, glazed, in polychromen Aufglasurfarben staffiert. Am Sockel ligiert monogrammiert und datiert. Unterseitig die Schwertermarke in Unterglasurblau, einfach geschliffen, die geritzte Modell-Nr. "X 145" sowie die geprägte Bossierer-Nr. "147". Zudem in hellem grau unter der Glasur die Nr "4".
Das Schwänzchen des großen Fauns fachmännisch neu modeliert und angesetzt (wohl nach einem Trümmerbruch). Am li. Handgelenk des kleinen Fauns ein ganz unscheinbarer, feiner Brandriss, im Bereich des Oberarms ein unscheinbarer, wohl manufakturseitig unter der Glasur geschlossener Brandriss. Sehr unscheinbarer Spannungsriss unter der Glasur an der re. Schulter des großen Fauns.
H. 14 cm, B. 15 cm, T. 11,3 cm.
84th Fine Art Auction | 07. März 2026
CATALOGUE ARCHIVE
593 "Leuchterreiter". Gerhard Marcks für Meissen. 1919.
Gerhard Marcks 1889 Berlin – 1981 Burgbrohl/Eifel
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen
Porcelain, glazed, in polychromen Aufglasurfarben staffiert. Unterseitig die Schwertermarke in Unterglasurblau, die geritzte Modell-Nr. "F 273" und die geprägte Bossierer-Nr. "34".
Seltene staffierte Ausführung. Gegenstück zu Modell-Nr. "F 272".
Lit.: Sabine Bergmann, Thomas Bergmann: Meissener Künstler-Figuren: Modellnummern A 100 – Z 300. Karlsruhe 2010. S. 485, KatNr. 977.
Martina Rudloff (Hrsg.): Gerhard Marcks: 1889 – 1981; Retrospektive. München 1989. KatNr.
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H. 22,6 cm, L. 19,8 cm, T, 7,2 cm.
84th Fine Art Auction | 07. März 2026
CATALOGUE ARCHIVE
595 "Junger Löwe". Rudolf Löhner für Meissen. 1914.
Rudolf Löhner 1890 Zuckmantel (Schlesien) – 1971 Dresden
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen
Porcelain, glazed, in polychromen Aufglasurfarben staffiert. Unterseitig die Schwertermarke in Unterglasurblau, die geritzte Modell-Nr. "B 274." und die geprägte Bossierer-Nr. "124".
Lit.: Sabine Bergmann, Thomas Bergmann: Meissener Künstler-Figuren: Modellnummern A 100 – Z 300. Karlsruhe 2010, S. 391, KatNr. 766.
Mit vereinzelten Brandflecken.
H. 10 cm, L. 14 cm.
84th Fine Art Auction | 07. März 2026
CATALOGUE ARCHIVE
596 "Schauende, klein". Robert Ullmann für Meissen. 1939.
Robert Ullmann 1903 Mönchengladbach – 1966 Wien
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen
Böttger-stoneware. Rückseitig im Model signiert und datiert "Robert Ullmann Wien 1939". Unterseitig die geprägte Schwertermarke und die Bezeichnung "Böttger Steinzeug", die Modell-Nr. "Q. 238." sowie die Bossierer-Nr. "23" und das Jahreszeichen.
Abgebildet in: Sabine Bergmann, Thomas Bergmann: Meissener Künstler-Figuren: Modellnummern A 100 – Z 300. Karlsruhe 2010. S. 605, KatNr. 1235.
Körper mit leichten Farbanhaftungen.
H. 32 cm.
84th Fine Art Auction | 07. März 2026
AFTER SALE
597 "Mönchguter Schiffer". Hugo Spieler für Meissen. 1897/ 1898.
Hugo Carl Justus Spieler 1854 Berlin – 1922 Dresden
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen
Porcelain, glazed, in polychromen Aufglasurfarben staffiert. Aus dem Trachtenfiguren-Zyklus des Künstlers. Unterseitig die Schwertermarke in Unterglasurblau, die geritzte Modell-Nr. "Q.190. P." sowie geprägt "58" und die Maler-Nr. "52" in Aufglasurrot.
Lit.: Sabine Bergmann, Thomas Bergmann: Meissener Künstler-Figuren: Modellnummern A 100 – Z 300. Karlsruhe 2010, S. 115, KatNr. 213.
Johannes Just: Meissener Jugendstilporzellan. Leipzig 1983. S. 160.
Am hinteren Rocksaum eine winzige fachmännische Restaurierung, weitere im Bereich des re. Arms, die Jacke verso überfasst. Am Baumstumpf Retuschen.
H. 18 cm.
84th Fine Art Auction | 07. März 2026
CATALOGUE ARCHIVE
598 ”Landmädchen mit Wachtelhund”. Jakob Ungerer für Meissen. 1901– 1904.
Jakob Ungerer 1840 München – 1920 Ebenda
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen
Porcelain, glazed, in polychromen Aufglasurfarben und Gold staffiert. Unterseitig die Schwertermarke in Unterglasurblau, die geritzte Modell-Nr. "T 62", die geprägte Bossierer-Nr. "8" sowie die Maler-Nr. "4".
Abgebildet in: Sabine Bergmann, Thomas Bergmann: Meissener Künstler-Figuren: Modellnummern A 100 – Z 300. Karlsruhe 2010. S. 159, KatNr. 296.
Die Blätter der Rüben im Korb sowie die Pflanzenblätter auf der Plinthe mit kleinen Fehlstellen.
H. 24,5 cm.
84th Fine Art Auction | 07. März 2026
CATALOGUE ARCHIVE
600 "Der Drache". Peter Strang für Meissen. 1967.
Peter Strang 1936 Dresden – 2022 ebenda
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen
Porcelain, glazed. Rückseitig mit der Schwertermarke in Unterglasurblau. Die rückseitige Innenwandung mit der Präge-Nr. "199" und Jahreszeichen, der Schwertermarke mit dem Zusatz "Weiß" sowie der Modell-Nr. "73359" (alt V 276). Darunter ein geritztes "R (?)". Vorderseitige Innenwandung geritzt bezeichnet "NX (?)". 1. Wahl.
Selten.
Abgebildet in: Johann Friedrich Böttger zum 300. Geburtstag: Meißen, Frühzeit u. Gegenwart; Ausstellung, 4.2. – 2.8.1982, I.,
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H. 61,7 cm.
84th Fine Art Auction | 07. März 2026
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Christian Friedrich Herold 1700 Berlin – 1779 Meißen
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen
Rudolf Weigang 1877 Bautzen – 1960 Menden, Sauerland (?)
, in polychromer Aufglasurmalerei staffiert, die Ränder mit Goldspitzenbordüre. Bauchiger Korpus mit umlaufend fein gemalter Kauffahrteiszene auf eisenroten Profillinien. Unterseits die Schwertermarke in Unterglasurblau sowie das Sammlungsetikett "Nr. 120".
Provenienz: Norddeutscher Privatbesitz; Sammlung Rudolf Weigang, Bautzen, Dresden.
Zur Form vgl.: Günter Reinheckel: Prachtvolle Service aus Meissner Porzellan. Leipzig 1989. Abb. 99.
Zur Malerei vgl. u.a.: Ulrich
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H. 10,5 cm.
84th Fine Art Auction | 07. März 2026
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603 Cup with chinoiseries. Johann Gregorius Höroldt (attributed) for Meissen. About 1723- 1739.
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen
Johann Gregorius Höroldt 1696 Jena – 1775 Meißen
Porcelain, glazed, decorated in polychrome on glaze and gold. With two four cartouches made from leaf and strapwork in iron-red, purple, gold and ochre, depicting two marine landscapes with ships and rock formations. One cartouche with chinese-looking figures. The inside of the cup with fine latticework with a central blossom and four side wise painted blossoms. With guilded latticework rims.
Marked under base with blue underglaze crossed swords, as well as 'Lüsterzeichen "T"'. Over the
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H. 4,4 cm, D. 7,9 cm.
84th Fine Art Auction | 07. März 2026
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606 Seltene Fächerschale "Zwiebelmuster". Meissen. 1765– 1770.
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen
Porcelain, glazed, in Unterglasurblau staffiert. Am Boden mit der Schwertermarke in Unterglasurblau mit drei Punkten unterhalb der Griffe, geprägtes Dreher- und Formerzeichen "61" sowie am Standring auf gleicher Höhe "///" (schwach lesbar).
Zum Dreherzeichen "61" vgl.:
Julia Weber, Renate Eikelmann (Hrsg.): Meißener Porzellane mit Dekoren nach ostasiatischen Vorbildern. Bd. 2. München 2013. S. 362, KatNr. 369 und S. 199 (Band I), ES 1937.
Eine Schale, jedoch ohne gerippte
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D. 23,5 cm.
84th Fine Art Auction | 07. März 2026
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Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen
Porcelain, glazed, in polychromen Aufglasurfarben der Mündungsrand mit Goldbordüre. Im Spiegel Goldammer, Rotkehlchen und Buchfink auf einem Ast und floralem Beiwerk. Unterseits mit der Schwertermarke und Beizeichen "k" (oder "4") in Unterglasurblau sowie geprägtem Former- und Dreherzeichen "H" und "…", am Standring innenseitig mit der Marke "II" in Unterglasurblau.
Das Ozier-Relief (französisch: osier = Korb-Weide) ahmt ein einfaches, parallel zur Tellerfahne endlos
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L. 43,6 cm, B. 27, H. 9 cm.
84th Fine Art Auction | 07. März 2026
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Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen
Graf Heinrich von Brühl 1700 Weißenfels – 1763 Dresden
Johann Friedrich Eberlein 1696 Dresden – 1749 Meißen
Johann Joachim Kaendler 1706 Fischbach/Dresden – 1775 Meißen
Porcelain, glazed, in polychromer Aufglasurmalerei mit "indischen Blumenzweigen" und gestreuten "indischen Blümchen" staffiert. Die Ränder mit Goldfaden und gekämmter Kante in Gold. Unterseits mit der Schwertermarke in Unterglasurblau, unterhalb dieser mit einem Schleifstrich. Der Standring innenseitig mit Former-Nr. "104" sowie Form-Nr. "5525".
Vgl. Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Porzellansammlung, InvNr. PE 1412.
Heinrich Graf von Brühl, Premierminister August III. und
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D. 30 cm, H. 11 cm.
84th Fine Art Auction | 07. März 2026
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Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen
Graf Heinrich von Brühl 1700 Weißenfels – 1763 Dresden
Christian Nikolaus Eberlein 1720 Rudolstadt – 1788 Salzdahlum
Johann Joachim Kaendler 1706 Fischbach/Dresden – 1775 Meißen
Porcelain, glazed, in polychromer Aufglasurmalerei mit "indischen Blumenzweigen" und gestreuten "indischen Blümchen" staffiert. Die Ränder mit Goldfaden und gekämmter Kante in Gold. Unterseits die Schwertermarke in Unterglasurblau, am Standring innenseitig mit geprägter Former-Nr. "50", Jahreszeichen sowie Form-Nr. "5451". 1. Wahl.
Heinrich Graf von Brühl, Premierminister August III. und Direktor der Meissner Porzellanmanufaktur, bestellte im Jahr 1736 das größte und prunkvollste
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D. 31 cm.
84th Fine Art Auction | 07. März 2026
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Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen
Graf Heinrich von Brühl 1700 Weißenfels – 1763 Dresden
Christian Nikolaus Eberlein 1720 Rudolstadt – 1788 Salzdahlum
Johann Joachim Kaendler 1706 Fischbach/Dresden – 1775 Meißen
Porcelain, glazed, in polychromer Aufglasurmalerei mit "indischen Blumenzweigen" und gestreuten "indischen Blümchen" staffiert. Die Ränder mit Goldfaden und gekämmter Kante in Gold. Unterseits mit der Schwertermarke in Unterglasurblau, darunter mit einem Schleifstrich. Der Standring innenseitig mit geprägter Former-Nr. "84" sowie "5452".
Heinrich Graf von Brühl, Premierminister August III. und Direktor der Meissner Porzellanmanufaktur, bestellte im Jahr 1736 das größte und
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D. 35,5 cm, H. 6 cm.
84th Fine Art Auction | 07. März 2026
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Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen
Graf Heinrich von Brühl 1700 Weißenfels – 1763 Dresden
Christian Nikolaus Eberlein 1720 Rudolstadt – 1788 Salzdahlum
Johann Joachim Kaendler 1706 Fischbach/Dresden – 1775 Meißen
Porcelain, glazed, in polychromer Aufglasurmalerei mit "indischen Blumenzweigen" und gestreuten "indischen Blümchen" staffiert. Die Ränder mit Goldfaden und gekämmter Kante in Gold. Unterseits mit der Schwertermarke in Unterglasurblau, am Standring innenseitig mit geprägter Former-Nr. "84" sowie Form-Nr. "5452". 1. Wahl.
Heinrich Graf von Brühl, Premierminister August III. und Direktor der Meissner Porzellanmanufaktur, bestellte im Jahr 1736 das größte und prunkvollste Service,
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D. 35,5 cm, H. 6 cm.
84th Fine Art Auction | 07. März 2026
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Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen
Graf Heinrich von Brühl 1700 Weißenfels – 1763 Dresden
Christian Nikolaus Eberlein 1720 Rudolstadt – 1788 Salzdahlum
Johann Joachim Kaendler 1706 Fischbach/Dresden – 1775 Meißen
Porcelain, glazed, in polychromer Aufglasurmalerei mit "indischen Blumenzweigen" und gestreuten "indischen Blümchen" staffiert. Die Ränder mit Goldfaden und gekämmter Kante in Gold. Unterseits die Schwertermarke in Unterglasurblau, unterhalb dieser mit einem Schleifstrich. Der Standring innenseitig mit geprägter Former-Nr. "159" sowie Form-Nr. "5564".
Heinrich Graf von Brühl, Premierminister August III. und Direktor der Meissner Porzellanmanufaktur, bestellte im Jahr 1736 das
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Tassen H. 5,5 cm, Untertassen D. 15,3 cm.
84th Fine Art Auction | 07. März 2026
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Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen
Graf Heinrich von Brühl 1700 Weißenfels – 1763 Dresden
Christian Nikolaus Eberlein 1720 Rudolstadt – 1788 Salzdahlum
Johann Joachim Kaendler 1706 Fischbach/Dresden – 1775 Meißen
Porcelain, glazed, in polychromer Aufglasurmalerei mit "indischen Blumenzweigen" und gestreuten "indischen Blümchen" staffiert. Die Ränder mit Goldfaden und gekämmter Kante in Gold. Unterseits die Schwertermarke in Unterglasurblau, am Standring innenseitig mit geprägter Former-Nr. "75", Jahreszeichen sowie Form-Nr. "5275". 1. Wahl.
Heinrich Graf von Brühl, Premierminister August III. und Direktor der Meissner Porzellanmanufaktur, bestellte im Jahr 1736 das größte und prunkvollste
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25,5 x 20,6 cm.
84th Fine Art Auction | 07. März 2026
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615 Fünf Vasen / zwei Deckelvasen / zwei Teller. Meissen. Um 1860 bis 2nd half 20th cent.
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen
Porcelain, glazed, in polychromen Aufglasurfarben staffiert, partiell goldstaffiert. Jeweils unterseits mit der Schwertermarke in Unterglasurblau, ein Teller mit Pfeifferschwertern, eine Flötenvase mit Knaufschwertern. Eine Deckelvase sowie eine Flötenvase mit vier, drei weitere Vasen mit zwei sowie die beiden Teller mit zwei bzw. vier Schleifstrichen. Jeweils mit geprägten bzw. geritzten Modell- und Form-Nr., weiteren Nr. in Aufglasurrot bzw. -purpur sowie unterglasurblauen Strichen.
Bis auf eine Trompetenvase mit Streublumendekor. Die einzelne Vase mit "Roter Drache"-Dekor.
Teils wenige Brandfleckchen. Der goldstaffierte Teller mit Glasurfehlstelle auf der Fahne. Einzelne Bereibungen.
Vasen H. min. 9,7 cm, max. 25,5 cm, Teller D. max. 26 cm.
84th Fine Art Auction | 07. März 2026
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616 Außergewöhnliche Muschelschale. Meissen. 1824– 1850.
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen
, in Aufglasurblau staffiert und vergoldet. Unterseitig die Schwertermarke in Unterglasurblau und die geritzte Modell-Nr. "J. 169 a" sowie weitere geprägte und gemalte Ziffern. 1. Wahl.
Mit leichten Glasurunebenheiten. Die Vergoldung berieben. Am Standring zwei kleine Chips.
L. 19 cm.
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617 Seltene Teedose. Meissen. Um 1725/ 1730.
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen
, in Unterglasurblau mit Blumen- und Vogeldekor staffiert. Sechseckige Balusterform. Der unglasierte Boden mit der Schwertermarke in Blau.
Abgebildet in:
Ulrich Pietsch: Triumph der blauen Schwerter. Leipzig 2010. S. 265, KatNr. 217.
The Wark Collection. Early Meissen Porcelain. Jacksonville 1984. Nr. 398.
Klaus-Peter Arnold und Verena Diefenbach: Meissener Blaumalerei aus drei Jahrhunderten. Leipzig 1989. S. 203, KatNr. 80 und 81.
"Von den einst 'Zehen Stück
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H. 9,5 cm.
84th Fine Art Auction | 07. März 2026
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618 Drei Ansichtenteller "Meißen", "Bastey" und "Weesenstein". Meissen. Mitte 19th cent.
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen
Porcelain, glazed. Im Spiegel auf lachsfarbenem Fond die Ansichten im Kupferumdruck, in polychromer Aufglasurmalerei koloriert. Unterseits mit der Schwertermarke in Unterglasurblau und Beizeichen in Aufglasurrot.
Der Fond sowie die Vergoldung jeweils etwas berieben. Unterseitig sowie bei einem Teller im Spiegel mit kleinen Brandflecken.
D. je 21 cm.
84th Fine Art Auction | 07. März 2026
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Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen
Johann Gottfried Dressler 1764 Zschirma – 1836 Meißen
Porcelain, glazed, in polychromen Aufglasurfarben sowie Gold staffiert, die Ränder mit Goldfaden, Kartusche mit Goldspitzenbordüre, kobaltblauer Fond. Unterseitig die vierfach geschliffene Schwertermarke in Unterglasurblau, die geprägte Modell-Nr. "50792" sowie die Bossierer-Nr. "563" und Jahreszeichen.
Vgl.: Sabine Bergmann, Thomas Bergmann: Meissener Figuren, Teil II: Serien und Tiere. Karlsruhe 2017, S. 122, Abb. 869.
Vergoldung am Hals geringfügig ungleichmäßig.
H. 31 cm.
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620 Tasse mit Untertasse "Watteaumalerei". Meissen. Um 1750/ 1760.
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen
Jean-Antoine Watteau 1684 Valenciennes – 1721 Nogent-sur-Marne
Porcelain, glazed, in polychromen Aufglasurfarben und Gold staffiert. Tassenwandung und Spiegel mit galanten Szenen nach Jean-Antoine Watteau. Mündungsränder innenseitig mit Goldbordüre. Unterseits jeweils mit Schwertermarke sowie in in verblasstem Lüster-Nr. "81". Die Untertasse zudem mit geprägter Dreher- und Formerzeichen "64". Die Tasse unterseits mit weiterem unleserlichen und nachträglich hinzugefügten Zeichen in Blau.
Zum Dekor vgl. u.a.: Kaffeetasse und Untertasse mit
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Tasse H. 6,8 cm, Untertasse D. 13,5 cm.
84th Fine Art Auction | 07. März 2026
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621 Tasse mit Untertasse "Watteaumalerei". Meissen. Um 1750/ 1760.
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen
Jean-Antoine Watteau 1684 Valenciennes – 1721 Nogent-sur-Marne
Porcelain, glazed, in polychromen Aufglasurfarben und Gold staffiert. Tassenwandung und Spiegel mit galanten Szenen nach Jean-Antoine Watteau. Mündungsränder innenseitig mit Goldbordüre. Unterseits jeweils mit der Schwertermarke in Unterglasurblau sowie die Lüster-Nr. "81.". Die Untertasse zudem mit geprägtem Dreher- und Formerzeichen "P". Die Tasse unterseits mit weiterem später hinzugefügten Zeichen in Blau ".RP" (?).
Zum Dreherzeichen vgl.:
Julia Weber, Renate Eikelmann
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Tasse H. 6,7 cm, Untertasse D. 13,4 cm.
84th Fine Art Auction | 07. März 2026
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622 Tasse und Untertasse mit Exotischer Vogel-Malerei. Meissen. 1762– 1763.
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen
Porcelain, glazed, in polychromen Aufglasurfarben und Gold staffiert. Die Fahne bzw. der Rand mit purpurner Schuppenbordüre "Mosaique". Unterseits jeweils mit Schwertermarke sowie auf der Tasse Präge-Nr. "4" und auf der Untertasse Präge-Nr. "64". Zudem jeweils mit der Lüster-Nr. "39".
Vgl. zur Malerei auch die Vögel des Porzellanmalers Adamn Friedrich von Löwenfinck in: Ulrich Pietsch, Adam Friedrich von Löwenfinck: Phantastische Welten: Malerei auf Meissener Porzellan und deutschen Fayencen von Adam Friedrich von Löwenfinck (1714 – 1754). Dresden 2014. S. 142 f.
Fahne der Untertasse an einer stelle mit fachmännisch restauriertem kleinen Ausbruch. Standfuß jeweils mit kleinsten Chips. Vergoldung und vereinzelt die Malerei etwas berieben.
Tasse: H. 4,6 cm, Untertasse D. 13,5 cm.