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AUKTION 11 Bedeutende Auktion Bildender Kunst des 18. - 20. Jh.
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Samstag, 24. März 2007


- Gemälde, Arbeiten auf Papier und Druckgraphik
- Antiquitäten und Kunsthandwerk, Modernes Design
- Murano Glas
- Asiatika


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Nachbericht

Zur erfolgreichsten Auktion bisher gestaltete sich die Frühjahrsauktion am 23. März.
Bereits im Vorfeld der Auktion zeichnete sich reges Interesse und Bietfreudigkeit ab. Mit einer Vorgebotszahl, welche überdurchschnittlich hoch war, ging das Auktionshausteam gut gelaunt in den langen Auktionssamstag. Bereits in der ersten Viertelstunde wurde eines der Highlights der Auktion zugeschlagen. Der ?Domplatz in Albenga?, von Hans Hartmann 1899 gemalt, zog die Sammlerblicke aus ganz Europa auf sich. 10 Telefonbieter rangen um den Zuschlag, welcher erst bei erstaunlichen 15.500 Euro (Limit 3.300 Euro) erfolgte. Auch sonst verkauften sich die Gemälde des 19. und 20. Jh. sehr gut, es gab viele Steigerungen.


Bei stetig gut gefülltem Saal verkaufte sich auch die Grafik gut, u. a. gefiel eine Farbstiftzeichnung von Max Uhlig und wurde für 550 Euro verkauft (Limit 130 Euro), ein Album mit 36 Arbeiten des Fotografen Walter Hahn, überwiegend Dresdner Motive vor der Zerstörung im 2. Weltkrieg zeigend, konnte sich von 350 auf 850 Euro verbessern.


Das Serpentin-Trinkgefäß verbesserte sich von 3.800 Euro auf 4.200 Euro, ebenso zog eine frühe Meissner Kumme die Sammlerblicke auf sich, mit 450 Euro aufgerufen, konnte sich der neue Besitzer erst bei 1.000 Euro über die Neuerwerbung freuen. Internet- und Telefonbieter waren sehr aktiv, die Vase von Désiré Christian für Meißenthal konnte sich auf 3.600 Euro verbessern (Limit 2.300), ein silberner Wappenteller des Dresdner Silberschmieds Heinrich Mau aus dem frühen 20. Jh. ließ die Sammlerherzen höher schlagen. Mit moderaten 250 Euro geschätzt, fochten Telefonbieter lang und der Hammer fiel erst bei 2.200 Euro.


Wir bedanken uns sehr herzlichen bei allen Bietern, wünschen unseren Kunden ein Frohes Osterfest und verweisen auf unseren Nachverkauf, in welchem sicherlich noch spannende Objekte zu erhalten sind.



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