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Gerhard Mantz

1950 Neu-Ulm – lebt in Berlin

Studierte von 1970–75 an der Kunstakademie in Karlsruhe und erhielt seit 1979 zahlreiche Stipendien wie z.B. für die Cité des Arts in Paris (1981/82,1994) oder das DAAD Stipendium für Jaddo in den USA (1986). Mantz ist vor allem für das Kreieren von Metaphern für einen psychologischen Zustand bekannt, die er durch seine digitale Kunst erschafft und präsentiert. Seine Arbeiten werden seit den 1980er Jahren in Deutschland und auch international gezeigt, so etwa 2008 im Rahmen der Gruppenausstellung "Minus Space" im New Yorker MoMA PS1.



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