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Katalog-Archiv 2 Ergebnisse

Hans Werner Schmidt

1859 Hamburg – 1950 Weimar

Maler, Illustrator und Radierer. Ab 1879 Studium an der Kunstschule Weimar bei Albert Brendel und Theodor Hagen, 1885 Meisterschüler, 1903 Ernennung zum Professor.
Kriegsmaler im 1. WK. Zu Beginn der Weimarer Republik schuf er einige Grafiken zur Illustration von Zeitungsberichten. Malerisch konzentrierte er sich auf Historiendarstellungen und Landschaftsansichten, häufig mit Tieren. Künstlerische Auseinandersetzung mit dem Leben von Johann Wolfgang von Goethe und der Stadt Weimar. In den frühen 1930er Jahren entstand ein Gemäldezyklus für die neu eingeweihte Weimarhalle mit Szenen aus der Stadtgeschichte.

75. Kunstauktion | 25. März 2023

KATALOG-ARCHIV

078   Hans Werner Schmidt, Sommerliche Alm am Dachsteinmassiv mit Weidevieh. 1944.

Hans Werner Schmidt 1859 Hamburg – 1950 Weimar

Öl auf Leinwand. Signiert "HANS W. SCHMIDT", bezeichnet "WEIMAR" und ausführlich datiert "APRIL 1944" u.li. Im goldfarbenen Schmuckrahmen.

Malschicht leicht angeschmutzt.

46,3 x 68,2 cm, Ra. 62,8 x 84,9 cm.

Schätzpreis
600 €
Zuschlag
500 €

65. Kunstauktion | 19. September 2020

KATALOG-ARCHIV

443   Weimarer Malerschule, 23 Radierungen des "Weimarer Radiervereins". Um 1880.

Conrad A. Ahrendts 1855 Müncheberg in der Mark – 1901 Weimar
Albert Heinrich Brendel 1827 Berlin – 1895 Weimar
Mathilde von Freytag-Loringhoven 1860 Kopenhagen – 1941 Weimar
Heinrich Ludwig Freiherr von Gleichen-Rußwurm 1836 Greifenstein – 1901 Weimar
Otto Keitel 1862 Braunschweig – 1902 München
Willem (Junior) Linnig 1842 Antwerpen – 1890 ebenda
Karl Lorenz Rettich 1841 Rosenhagen – 1904 Lübeck
Hans Werner Schmidt 1859 Hamburg – 1950 Weimar
Max Stahlschmidt 1854 – 1918
Lorenz Wiest 1899 – ?

Radierungen, zum Teil mit Plattenton, auf verschiedenen Papieren. Mit Arbeiten von Albert Heinrich Brendel, Conrad A. Ahrendts, Mathilde von Freytag-Loringhoven, Karl Lorenz Rettich, Lorenz Wiest, Max Stahlschmidt, Hans W. Schmidt, Heinrich Ludwig Freiherr von Gleichen-Rußwurm, Willem Linnig (Junior) und Otto Keitel. Überwiegend in der Platte signiert und datiert. Teilweise in Blei betitelt.

Blätter zum Teil gebräunt, leicht angeschmutzt und stockfleckig. Ecken und Kanten gestaucht sowie knickspurig, teils größere Knickspuren. Teilweise größere Flecken sowie kleine Risse am Blattrand.

Pl. min. 6,5 x 10,2 cm, Pl. max. 22 x 29 cm. Bl. min. 37,9 x 28,8 cm, Bl. max. 51 x 34,9 cm.

Schätzpreis
220 €
Zuschlag
360 €