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Horst Bernhard Hacker
1842 Leipzig – 1906 München
Vorerst Besuch einer Kadettenschule, anschließen Offizier im Sächsischen Leichten Reiterregiment zu Großenhain. 1861 Übersiedlung nach München und ab 1862 Studium an der Münchner Akademie als Schüler von Richard Zimmermann und Adolf Lier. Als Landschaftsmaler, vorwiegend alpiner Motive, unternahm Hacker zahlreiche Reisen nach Italien, Österreich, Bayern und in die Schweiz. Austellungen in Dresden, München, Berlin, Hamburg, Bremen und Wien. Diverse Auszeichnungen zu Ausstellungen u.a. in London und Prag sowie Grand Prix der Weltausstellung 1900 in Paris. Mitglied der Münchner Künstlergenossenschaft und im Freien Künstlerbund München.