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Giulio Bonasone

um 1500 Bologna – ? Rom

Schüler von Lorenzo Sabbatini, bei dem er als gewandter, aber sehr flüchtiger u. konventioneller Zeichner auffiel. Seine Werke nähern sich an den Stil Parmigianinos an, aber auch an die Manier Raffaels u. Tizians. Er war von 1531–74 in Rom tätig und der erste Kupferstecher, der versuchte, den Effekt des Kolorits im Kupferstich widerzuspiegeln.

73. Kunstauktion | 17. September 2022

NACHVERKAUF

205   Giulio Bonasone, Mose befiehlt den Israeliten, das Manna zu sammeln. 1546.

Giulio Bonasone um 1500 Bologna – ? Rom

Kupferstich auf Bütten nach Parmigianino. In der Platte u.re. bezeichnet "F. Parmensis Inventor Iulio Bolognesi F. 1546" . U.re. von fremder Hand in Tinte bezeichnet "F. Parmegiano". Verso in Blei bezeichnet. Vollflächig auf Trägerbütten montiert.
Le Blanc 5, Massari (Bonasone) 72, Bartsch (Le Peintre graveur) XV.113.5.

Bis zur Plattenkante beschnitten. Stockfleckig, riss- und knickspurig mit vereinzelten Papierbereibungen. Ein diagonaler Einschnitt o.li. (ca. 5,5 cm) und durchgängige Mittelfalz. Mit retuschierten, hinterlegten Fehlstellen.

Bl. 25,5 x 33,8 cm.

Schätzpreis
600 €


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