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Kurfürst Friedrich August III. von Sachsen / I. Kö
1750 Dresden – 1827 ebenda
Auch genannt "der Gerechte". Sohn des Kurfürsten Friedrich Christian von Sachsen und dessen Gemahlin Maria Antonia von Bayern. Er hatte nur eine einzige Tochter (Maria Augusta Nepomucena Antonia Franziska Xaveria Aloysia) als überlebenden Nachkommen. Sein Bruder Anton von Sachsen übernahm somit die Nachfolge als König. Seit 1763 als Friedrich August III Kurfürst von Sachsen. Nach Ernennung zum ersten sächsischen König durch Napoleon Bonaparte ab 1806 Friedrich August I. Von 1807 bis 1815 Herzog von Warschau.
83. Kunstauktion | 08. November 2025
AUKTIONSREKORDE
953 Paar Kerzenleuchter aus der Dresdner Hofsilberkammer. Carl David Schrödel. Um 1770.
Carl David Schrödel 1711 Dresden? – 1773 ebenda?
Kurfürst Friedrich August III. von Sachsen / I. Kö 1750 Dresden – 1827 ebenda
Silber, gegossen und getrieben. Balusterförmiger, fünffach facettierter Schaft auf flach glockenförmigem Rundstand und schlanker Tülle mit ausgestelltem, wellig gekniffenem Mündungsrand. Tülle, Schaft und Stand mit lanzettförmigem Blattdekor in Flachrelief. Jeweils am Fuß mit dem Beschauzeichen Dresden, Ende 18. Jh. (Rosenberg 1679) sowie der Meistermarke Carl David Schrödels (Rosenberg 1806). Im Stand innenwandig jeweils mit graviertem, ligiertes Monogramm "FA" Friedrich Augusts III.,
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H. 17,5 cm, D. Fuß 11,5 cm, 284 g / H. 17,5 cm, D. Fuß 11,5 cm, 278 g.
77. Kunstauktion | 04. November 2023
KATALOG-ARCHIV
921 Schöpfkanne für Sudfaß der Bierbrauer aus dem sächsischen Königshaus. 1806– 1824.
Kurfürst Friedrich August III. von Sachsen / I. Kö 1750 Dresden – 1827 ebenda
Kupfer, innen verzinnt, Messing. Konischer Korpus mit umlaufenden profilierten Messingwulstringen und einem Siebverschluss. Beweglicher Messinggriff mit dem bekrönten Monogramm Friedrich Augusts I. ("des Gerechten") von Sachsen "FAR" (ligiert), darunter gestempelt "0". Henkel mit blattförmigen Verzierungen an beiden Enden.
Vgl. Kuhnke, Siegfried: Das Rote Gold. Kunstwerke der Kupferschmiede. München, 2006. S. 84, KatNr. 0409 mit Abb.
Die Schöpfkanne stammt aus der
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H. 31,7 cm.