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Kurt Loose
1912 Leisnig – 2011 Dresden
Ab 1933 Studium an der Staatlichen Akademie für Kunst und Gewerbe in Dresden in der Abteilung für dekorative Bildhauerei bei Rudolf Born. Dort zuletzt als Meisterschüler. Von 1951 bis 1957 nahm Loose an fast allen Kunstausstellungen des Verbandes Bildender Künstler Deutschlands (VBKD) in Dresden teil und beteiligte sich an verschiedenen Gestaltungswettbewerben für den Wiederaufbau der Stadt Dresden. Mitte der 1950er Jahre Restaurator am Staatlichen Museum für Völkerkunde Dresden an, baute dort die Restaurierungswerkstatt auf, leitete sie und prägte sie bis zu seinem Renteneintritt im Jahr 1977.
74. Kunstauktion | 03. Dezember 2022
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481 Kurt Loose "Sportlerin" (Schwimmerin). 1959.
Kurt Loose 1912 Leisnig – 2011 Dresden
Gips, dunkelbraun getönt. Unsigniert.
WVZ Wöhling 146.
Ausgestellt in:
Sport in der Bildenden Kunst. 30. April – 25. Mai 1963, Museum für Stadtgeschichte, Dresden.
"Die Uhr des Lebens läßt sich nicht anhalten". Personalausstellung Kurt Loose zum 80. Geburtstag. 30. Mai – 16. August 1992, Leisnig, Burg Mildenstein.
Die Figur entstand vermutlich im Rahmen eines Wettbewerbs oder auch im Vorfeld der 4. Deutschen Kunstausstellung Dresden, siehe dazu die motivgleichen
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H. 206 cm.
74. Kunstauktion | 03. Dezember 2022
NACHVERKAUF
485 Kurt Loose "Der Geldraffer". 1956.
Kurt Loose 1912 Leisnig – 2011 Dresden
Keramik, heller Scherben, rotbraun getönt. Auf der Plinthe signiert "K. Loose" und datiert.
WVZ Wöhling 76.
Sehr vereinzelt mit leichten Materialverlusten.
L. 8,3 cm, B. 29,4 cm, H. 9 cm.