SUCHE
Suche mehr Suchoptionen

 Keine Suchergebnisse

Heinrich Georg Crola

1804 Dresden – 1879 Ilsenburg

1820 als Meißner Zeichenschüler bei einer Kunstausstellung in Dresden vertreten, Unterricht bei Johann Christian Klengel und Johann David Schubert. 1825–1828 in Dresden ansässig, Förderung durch Casper David Friedrich und Johan Christian Clausen Dahl. 1830 Wanderschaft durch den Harz und Franken, nach München, wo er bis 1838 blieb. In einem Bericht des "Kunst-Vereins München" aus demselben Jahr ist er als Mitglied erwähnt. Mit seiner Frau Elisabeth Concordia (geb. Fränkel, ebenfalls künstlerisch tätig) ließ er sich in den 1840er Jahren in Ilsenburg nieder, von wo aus er Schweden, die Schweiz und Italien bereiste. Werke von Crola befinden sich u. a. in den Sammlungen der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, des Lenbachhauses München und der Hamburger Kunsthalle.



* Artikel von Künstlern, für die durch die VG Bildkunst eine Folgerechtsabgabe erhoben wird, sind durch den Zusatz "zzgl. Folgerechts-Anteil 2,5%" gekennzeichnet.
(Versteigerungsbedingungen Punkt 7.4.)

Die im Katalog ausgewiesenen Preise sind Schätzpreise. Die Mehrheit der Artikel ist differenzbesteuert, auf den Zuschlagspreis wird damit keine Mehrwertsteuer erhoben.
** Regelbesteuerte Artikel sind gesondert gekennzeichnet, zu Ihrer Information ist der Schätzpreis zusätzlich inkl. MwSt (brutto) ausgewiesen. Alle Aufrufe und Gebote sind Nettopreise. (Versteigerungsbedingungen Punkt 7.3.)

IMPRESSUM  |   DATENSCHUTZ