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Hermann Kokolsky

1853 Berlin – letzte Erw. vor 1927 Berlin

1877–80 Studium an der Berliner Kunstakademie. Danach in vielen Ateliers tätig. 1882 erste selbstständige Arbeit eine Statue "Friedrich Wilhelm IV." für das Kriminalgericht in Berlin. 1892 Italienaufenthalt. Schuf zahlreiche Büsten für das Berliner Zeughaus sowie Werke für Kirchen in Berlin, Dessau, Leipzig, Siebenbürgen und Estland.

74. Kunstauktion | 03. Dezember 2022

KATALOG-ARCHIV

458   Hermann Kokolsky "Das Ballspiel". Wohl 1897.

Hermann Kokolsky 1853 Berlin – letzte Erw. vor 1927 Berlin

Bronze, gegossen, dunkelbraun patiniert. Seitlich an der Plinthe signiert "H. Kokolsky.". Ohne Gießereistempel.

Verkleinerte Variante der Figurengruppe, welche auf dem Berliner Koppenplatz Aufstellung fand (verloren), vgl. Peter Bloch u.a. (Hrsg.): Ethos und Pathos. Die Berliner Bildhauerschule 1786–1914. Beiträge. Berlin, 1990. S. 498, KatNr. 242 mit Erwähnung.

Als Gipsgruppe ausgestellt in:
Academy Architecture and Architecturial Review. London, 1897. Nr. 1985.
Grosse Berliner Kunst-Ausstellung, 7. Mai – 17. September 1899. Nr.1446.

Eine kleine verzweigte Kratzspur um die Mund- und Nasenpartie der Frau, eine winzige Bestoßung am re. Unterarm. Partiell leicht berieben.

H. 52 cm, Gew. 18,7 kg.

Schätzpreis
2.400 €


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