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Johann Gottlob von Quandt

1787 Leipzig – 1859 Dresden

Kunsthistoriker und Kunstmäzen. Privatunterricht in Ölmalerei, Architektur und Gartenkunst. 1811 Studienreise nach Italien. Unterrichtung in der Kant'schen Philosophie durch einen Philosophieprofessor. 1819 Heirat mit der verwitweten Bianca Low, welche von Elisa von der Recke erzogen worden war. Hochzeitsreise nach Rom, wo sein Haus zum Künstlertreffpunkt wurde – Friedrich Overbeck, Julius Schnorr von Carolsfeld, Louise Seidler, Carl Christian Vogel von Vogelstein und andere waren regelmäßig zu Besuch. 1820 Rückkehr nach Dresden, Einrichtung seines Hauses als Museum mit eigenem Katalog. 1826 Vorsitzender des Königlich Sächsischen Altertumsvereins, Sektion Malerei und Bildhauerkunst. 1831 Vorlage einer denkmalpflegerischen Konzeption für die Kunstdenkmäler des Erzgebirges. 1828–33 Vorstand des Sächsischen Kunstvereins. 1836 Berufung in den Akademischen Rat, Ehrenmitglied der Königlichen Akademien zu Berlin und München. 1830 Erwerb des Guts Dittersbach als Landsitz und einige umliegende Dörfer. Er setzte sich für die Bildung der Bauern ein. 1831/33 ließ Quandt von Joseph Thürmer das "Belvedere" auf der "Schönen Höhe" bei Dittersbach erbauen. Seit 1847 Mitglied des Hausordens vom Weißen Falken, Weimar.



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