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Erwin Hahs

1887 Berlin – 1970 Zernsdorf

Lehre als Dekorationsmaler und Studium der Malerei am Kgl. Kunstgewerbemuseum Berlin. Seit 1922 Professor an der Kunstgewerbeschule in Halle. Enge Freundschaften mit Walter Gropius, Fritz Winter und László Moholy-Nagy. Anfangs noch expressionistisch wird sein Stil später immer abstrakter. 1933 wird er durch die neuen Machthaber aus dem Lehrdienst entlassen, doch bereits 1946 lehrt er wieder an der Burg Giebichenstein. Besonders bekannt ist der experimentierfreudige Künstler für seine Lackarbeiten auf Papier



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