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Rudolf Levy

1875 Stettin – 1944 Italien

Schüler der Großherzoglichen Badischen Kunstgewerbeschule in Karlsruhe. Unterrichtet an Münchener Privatschulen. Intensive Auseinandersetzung mit dem Impressionismus und 1903 Übersiedelung nach Paris, wo er in Kontakt zum Künstlerkreis "Café du Dôme" und Studium im Matisse-Schüler-Atelier. Ausstellung auf dem 3. Pariser Herbstsalon 1905, Kölner Sonderbundaustellung 1912 und im Stedelijk Museum Amsterdam. Einzelausstellung bei Alfred Flechtheim in Berlin. Vorstandsmitglied der Berliner Secession. 1933 Emigration. Levy wurde 1943 von den Nationalsozialisten in Florenz verhaftet und kam während der Deportation ums Leben. Seine Gemälde sind in vielen öffentlichen Sammlungen deutscher Museen vertreten.



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