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Willy Jahn

1898 Laußnitz b. Königsbrück – 1973 Dresden

1912 Ausbildung als Lithograph, Zeichenkurse an der Abendschule in Dresden. 1916–18 Kriegsdienst. 1923–29 Studium an der Dresdner Kunstakademie, zuletzt Meisterschüler bei Robert Sterl. 1929 Mitglied der ASSO, 1932 Mitbegründer der Dresdner Sezession. In den 1930er Jahren hauptsächlich als Gebrauchsgraphiker tätig. 1940–44 Kriegsdienst. 1945 wurde bei der Bombardierung Dresdens ein Großteil seines Werkes zerstört.
Sein zeichnerisches und (kleines) malerisches Werk beschäftigt sich hauptsächlich mit Jugendeindrücken aus dem Elternhaus (u.a. "Notschlachtung").



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