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| Nachverkauf | 6 Ergebnisse |
Wolfgang Friedrich
1947 Torgau
1968–73 Studium an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden bei Gerd Jaeger, Walter Arnold, Herbert Naumann und Helmut Schwager. 1975/76 Meisterschüler bei W. Arnold. Anschließend Lehrer an der Abendschule der HfBK in Dresden. Seit 1978 freier Bildhauer in Rostock. Daneben 2003–09 Dozent für Gestaltungslehre an der Technischen Kunstschule für Grafik und Design in Rostock. Neben Kleinplastik und Graphik bis heute Realisierung zahlreicher Plastiken im öffentlichen Raum über die Stadt Rostock hinaus: in Neubrandenburg, Stralsund, Bergen, Saßnitz und Binz (Rügen), Schwerin und Gera. Auch Reliefs, wie das Glockenrelief der Rostocker Marienkirche und der Marienkirche in Gnoien. 1984–89 zahlreiche Auszeichnungen, u. a. 1998 Ernst-Rietschel-Kunstpreis für sein Schaffen als Bildhauer. Mit Werken u.a. vertreten in der Kunsthalle Rostock, im Staatlichen Münzkabinett Berlin, im Bodemuseum, in der Brandenburgischen Kunstsammlung Cottbus, im Winckelmann Museum Stendal, in der Sammlung Ludwig, Oberhausen.
73. Kunstauktion | 17. September 2022
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786 Wolfgang Friedrich "Kleine Plejade". 2013.
Wolfgang Friedrich 1947 Torgau
Bronze, gegossen, schwarz-grün patiniert und poliert. Rückseitig geritzt ligiert monogrammiert "WF", nummeriert "5/8" und datiert. 5. Auflage. Auf einem Kalksteinsockel montiert.
In der griechischen Mythologie ist Plejade eine der sieben Nymphen, Töchter des Atlas und der Pleione, die von Zeus als Sternbild an den Himmel versetzt wurden, nachdem sie sich aus Schmerz über den Tod ihres Bruders Hyas selbst den Tod gegeben hatten.
Montage mit leichtem Spiel.
16,2 cm (Bronze). 15,6 x 22 x 8 cm.
Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.5 % *
71. Kunstauktion | 26. März 2022
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766 Wolfgang Friedrich "Kleine Plejade". 2013.
Wolfgang Friedrich 1947 Torgau
Bronze, gegossen, schwarz-grün patiniert und poliert. Rückseitig geritzt ligiert monogrammiert "WF", nummeriert "5/8" und datiert. 5. Auflage. Auf einem Kalksteinsockel montiert.
In der griechischen Mythologie ist Plejade eine der sieben Nymphen, Töchter des Atlas und der Pleione, die von Zeus als Sternbild an den Himmel versetzt wurden, nachdem sie sich aus Schmerz über den Tod ihres Bruders Hyas selbst den Tod gegeben hatten.
Montage mit leichtem Spiel.
16,2 cm (Bronze). 15,6 x 22 x 8 cm.
Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.5 % *
62. Kunstauktion | 07. Dezember 2019
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838 Wolfgang Friedrich "Die Blendung des Polyphem" (Odyssee). 2016.
Wolfgang Friedrich 1947 Torgau
Bronze, partiell grün patiniert. Flache Plinthe über einem eingezogenen Sockel. Ebenda unterseitig graviert betitelt und signiert "W. Friedrich". Verso sowie unterseitig monogrammiert "WF" und datiert. Exemplar 3/8.
Im Rahmen einer Ausschreibung zum Thema "Neukloster als Stadt für Blinde und Sehschwache" erhielt der Rostocker Bildhauer Wolfgang Friedrich den Auftrag für den Handlauf am Alten Markt in Neukloster sieben kleine Plastiken, u.a. "Die Blendung des Polyphem - Odyssee"
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H. 13,2 cm, B. 27,7 cm, T. 7 cm, Gew. 3,4 kg.
Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.5 % *
59. Kunstauktion | 23. März 2019
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1215 Wolfgang Friedrich "Die Blendung des Polyphem" (Odyssee). 2016.
Wolfgang Friedrich 1947 Torgau
Bronze, partiell grün patiniert. Flache Plinthe über einem eingezogenen Sockel. Ebenda unterseitig graviert betitelt und signiert "W. Friedrich". Verso sowie unterseitig monogrammiert "WF" und datiert. Exemplar 3/8.
Im Rahmen einer Ausschreibung zum Thema "Neukloster als Stadt für Blinde und Sehschwache" erhielt der Rostocker Bildhauer Wolfgang Friedrich den Auftrag für den Handlauf am Alten Markt in Neukloster sieben kleine Plastiken, u.a. "Die Blendung des Polyphem - Odyssee"
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H. 13,2 cm, B. 27,7 cm, T. 7 cm, Gew. 3,4 kg.
Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.5 % *
58. Kunstauktion | 08. Dezember 2018
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801 Wolfgang Friedrich "Aufschwebend". 2010.
Wolfgang Friedrich 1947 Torgau
Bronze, partiell grünlich patiniert und hellgrauer Kalkstein. Flachrelief einer schwebenden Gewandfigur in Kontemplation. Quaderförmiger Sockel. Verso auf dem Relief monogrammiert, nummeriert, datiert sowie signiert "W. Friedrich". Exemplar "8/8".
Das Relief ist ein Teil der Gestaltung der 2010 in Karlsruhe gegossenen Betglocke für die St. Marienkirche in Rostock.
"Man weiß, dass seelische Beschaffenheit in Malerei, Grafik und Skulptur immer auch in Tücher und Gewänder
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20 x 40 x 3 cm.
Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.5 % *
50. Kunstauktion | 10. Dezember 2016
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820 Wolfgang Friedrich "Aufschwebend". 2010.
Wolfgang Friedrich 1947 Torgau
Bronze, partiell grünlich patiniert und hellgrauer Kalkstein. Flachrelief einer schwebenden Gewandfigur in Kontemplation. Quaderförmiger Sockel. Verso auf dem Relief monogrammiert, nummeriert, datiert sowie signiert "W. Friedrich". Exemplar "8/8".
Das Relief ist ein Teil der Gestaltung der 2010 in Karlsruhe gegossenen Betglocke für die St. Marienkirche in Rostock.
"Man weiß, dass seelische Beschaffenheit in Malerei, Grafik und Skulptur immer auch in Tücher und Gewänder
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20 x 40 x 3 cm.
Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.5 % *