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Roland Staab

1947 Gotha

1966–74 Studium des Polygrafischen Maschinenbaus und der Papierverarbeitungstechnik an der Technischen Hochschule Karl-Marx-Stadt. 1974 Umzug nach Dresden und Aufnahme der Arbeit als Ingenieur. Während der 1960er bis 1980er Jahre war Staab Mitglied verschiedener künstlerischer Zirkel in Gotha, Karl-Marx-Stadt und Dresden und nahm in den 70er und 80er Jahren weiterhin an Pleinairs und Werkstätten teil. Ab 1991 wirkte Staab ausschließlich als freischaffender Künstler und widmete sich dabei vorrangig grafischen Arbeiten auf Papier. 1997 Träger des Kunstpreises der Stadt Riesa. 2001 Atelierstipendium im Kunstverein Röderdorf e.V.

68. Kunstauktion | 19. Juni 2021

NACHVERKAUF

639   Roland Staab, Ohne Titel. 2013.

Roland Staab 1947 Gotha

Mischtechnik, u.a. Tusche, Kreide und Collage. Monogrammiert u.li. "R. ST" und datiert. Hinter Glas in schmaler profilierter Holzleiste gerahmt.

Der o. Rand etwas unregelmäßig (werkimmanent). Der Rahmen partiell bestoßen.

17 x 24 cm, Ra. 33,5 x 44 cm.

Schätzpreis
120 €

63. Kunstauktion | 28. März 2020

KATALOG-ARCHIV

764   Roland Staab, Das Tier. 2015.

Roland Staab 1947 Gotha

Monotypie auf Papier. Signiert u.li. "R. Staab" und datiert. Auf schwarzem Untersatz montiert und in einer schmalen, silber-schwarzfarbenen Grafikleiste hinter Glas gerahmt.

20 x 20 cm, Ra. 33 x 33 cm.

Schätzpreis
120 €

15. Kunstauktion | 15. März 2008

KATALOG-ARCHIV

617   Roland Staab, Löwenzahn. 1979.

Roland Staab 1947 Gotha

Aquatintaradierung. Unterhalb der Darstellung signiert "R. Staab" und datiert. Leichte Randmängel.

Pl. 19,4 x 24,3 cm, Bl. 27,3 x 29,6 cm.

Schätzpreis
20 €