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Paul Knothe

1897 Walddorf – 1988 Halbs (Westerwald)

1911–14 Lehre als Dekorationsmaler. 1914–16 Kunstakademie Dresden. 1919–29 Mitarbeiter im Dresdener Atelier Stenzel und Maler am Bauhaus Dessau. Geprägt durch die Bauhauspädagogik entwickelte er seinen unverkennbaren, der Moderne verhafteten Stil. Seit 1930 freischaffend in Dresden tätig. 1933 Malverbot und Enteignung sowie Vernichtung aller Bilder. 1938 Umschulung zum technischen Zeichner in Düsseldorf. Ab 1946 widmete er sich wieder voll und ganz der Malerei. K. besaß die Angewohnheit seine Bilder und Aquarelle mit unterschiedlichen Signaturen zu versehen – zunächst mit "PaulKa", später mit "Paul Kaan".

Aufgrund der Regelungen des Urhebergesetzes können wir diese 
		     	  Abbildung nur zeitlich begrenzt veröffentlichen.

19. Kunstauktion | 14. März 2009

KATALOG-ARCHIV

448   Paul Knothe, Komposition. Um 1970.

Paul Knothe 1897 Walddorf – 1988 Halbs (Westerwald)

Mischtechnik. U. re. schwer lesbar signiert "Paul Knothe" (?). Verso mit dem Nachlaßstempel versehen.
Im Passepartout hinter Glas gerahmt.

Bl. 33,2 x 49,6 cm, BA. 30,5 x 45,5 cm, Ra. 73 x 52,5 cm.

Schätzpreis
240 €


* Artikel von Künstlern, für die durch die VG Bildkunst eine Folgerechtsabgabe erhoben wird, sind durch den Zusatz "zzgl. Folgerechts-Anteil 2,5%" gekennzeichnet.
(Versteigerungsbedingungen Punkt 7.4.)

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