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Karl Adam Heinisch

1847 Neustadt (Schlesien) – 1923 München

Studium an der Königlichen Akademie der Bildenden Künste in München. 1879–1913 alljährlich auf den Münchner Jahresausstellungen mit Motiven aus Oberbayern und vom Bodensee vertreten. Das Werk des als Freilichtmaler tätigen Künstlers kann stilistisch dem Umkreis der Münchner Schule und Wilhelm von Diez zugeordnet werden.

69. Kunstauktion | 18. September 2021

KATALOG-ARCHIV

009   Karl Adam Heinisch, Krummhübel – Blick von Querseifen auf die Schneekoppe und den östlichen Kamm des Riesengebirges. Letztes Viertel 19. Jh.

Karl Adam Heinisch 1847 Neustadt (Schlesien) – 1923 München

Öl auf Leinwand, vollflächig auf Malpappe kaschiert. Unsigniert. In einer profilierten goldenen Holzleiste gerahmt.

Abgebildet in: Boser Elisabeth; Nauderer, Ursula: Das Riesengebirge: Die Künstlerkolonie Schreiberhau, Rübezahl der Berggeist. Dachau, 2008. S. 36.

Vgl. motivisch das Gemälde von Getrud Staats, Depositum im Schlesischen Museum zu Görlitz; Dep.-Nr. SMG 2016/0449.

Formatverkleinert, wohl dadurch Verlust der Signatur. Minimale Unebenheiten, wohl aufgrund der Kaschierung. Eine unscheinbare Kratzspur (ca. 3,5 cm) u.Mi. im Bereich der Vegetation mit leichtem Farbverlust. Teils mit minimalem Alterskrakelee. Leichter Abrieb der o. Malschicht im Bereich der Berge oberhalb der Baumkrone. Wenige kleinteilige Retuschen.

26,3 x 35,5 cm, Ra. 35 x 44,7 cm.

Schätzpreis
600 €
Zuschlag
500 €