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Johann Ernst Heinsius

1740 Hildburghausen/ Weimar – 1812 Orléans

Lehrzeit vermutlich in Holland. Anschließend längere Zeit in Deutschland tätig. 1765/66 Aufträge im fürstlichen Residenzschloss in Rudolstadt. 1771 Reise nach Lille. 1772–75 fürstl. Kabinettmaler in Weimar und Konservator der Großherz. Gemäldegalerie. 1779 in Paris zum Hofmaler der Töchter Ludwig XV. Vor der frz. Rev. eine kurzzeitige Ausstellungstätigkeit in Deutschland. Um 1790 wieder in Paris und kurz danach in Orléans ansässig mit zahlreichen Bildnisaufträgen. Führte ein stetiges Wanderleben.



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