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Nachverkauf 3 Ergebnisse

Julius Scholtz

1825 Breslau – 1893 Dresden

Deutscher Maler, Aquarellmaler und Illustrator. Studium an der Kunstakademie in Dresden. 1862 Preis des Vereins für historische Kunst. 1855–85 Illustrationen für Jugendbücher mit realistischen Darstellung des bürgerlichen Familienmilieus. 1863–67 Fertigung von Porträts für den Bankier Hermann Christian von Kapherr, dazu Reise nach St. Petersburg im Jahr 1867. 1874 Professur an der Kunstakademie Dresden. 1875–80 Arbeit als Historienmaler an neun Wandgemälden in der restaurierten Albrechtsburg in Meißen. Wohnhaft auf der Wiener Str. 1, später in der Hausnummer 47. Scholtz' Atelier befand sich in der Sidonienstr. 16.

56. Kunstauktion | 16. Juni 2018

NACHVERKAUF

165   Gottfried Julius Scholtz (Umkreis), Porträt einer jungen Frau. Spätes 19. Jh.

Julius Scholtz 1825 Breslau – 1893 Dresden

Öl auf Leinwand, auf eine feste Pappe maroufliert. Unsigniert.
U.re. Vermerk des Sammlers in Feder mit Angaben zum Künstler Julius Scholtz, Provenienzvermerk sowie mit dem Hinweis "In der Galerie aufgezogen, von Restaurator Unger, leicht überholt" versehen. In schmaler Holz-Dreikantleiste gerahmt.

Provenienz: Privatsammlung Dresden / Wilhelmshaven. 1943 von einer Schülerin Julius Scholtz' erworben.

Bildträger gering gewölbt. Wenige kleine Retuschen an Malschicht-Fehlstellen auf der Bildfläche verteilt. Reißzwecklöchlein an den oberen Ecken. Partiell etwas frühschwundrissig. Verso Pappe mit leichten Kratzspuren.

44 x 32,7 cm, Pappe 45 x 33,6 cm, Ra. 48 x 36,9 cm.

Schätzpreis
750 €

47. Kunstauktion | 19. März 2016

NACHVERKAUF

212   Julius Scholtz, Sitzendes Mädchen bei der Handarbeit. 2. H. 19. Jh.

Julius Scholtz 1825 Breslau – 1893 Dresden

Bleistiftzeichnung auf chamoisfarbenem Papier. Mit der Stempelsignatur des Künstlers (Lugt 2265j, "Sur ses propres œuvres") u.re. Verso weitere Studien in Blei sowie unleserlich bezeichnet.

Blatt o.re. etwas angeschmutzt und mit unscheinbarer oberflächlicher Materialfehlstelle. Verso anhaftender Papierstreifen am Rand re., sowie Montierungsspuren o.li.

12,5 x 8,5 cm.

Schätzpreis
100 €

45. Kunstauktion | 26. September 2015

NACHVERKAUF

238   Julius Scholtz, Sitzendes Mädchen bei der Handarbeit. 2. H. 19. Jh.

Julius Scholtz 1825 Breslau – 1893 Dresden

Bleistiftzeichnung auf chamoisfarbenem Papier. Mit der Stempelsignatur des Künstlers (Lugt 2265j, "Sur ses propres œuvres") u.re. Verso weitere Studien in Blei sowie unleserlich bezeichnet.

Blatt o.re. etwas angeschmutzt und mit unscheinbarer oberflächlicher Materialfehlstelle. Verso anhaftender Papierstreifen am Rand re., sowie Montierungsspuren o.li.

12,5 x 8,5 cm.

Schätzpreis
120 €


* Artikel von Künstlern, für die durch die VG Bildkunst eine Folgerechtsabgabe erhoben wird, sind durch den Zusatz "zzgl. Folgerechts-Anteil 2,5%" gekennzeichnet.
(Versteigerungsbedingungen Punkt 7.4.)

Die im Katalog ausgewiesenen Preise sind Schätzpreise. Die Mehrheit der Artikel ist differenzbesteuert, auf den Zuschlagspreis wird damit keine Mehrwertsteuer erhoben.
** Regelbesteuerte Artikel sind gesondert gekennzeichnet, zu Ihrer Information ist der Schätzpreis zusätzlich inkl. MwSt (brutto) ausgewiesen. Alle Aufrufe und Gebote sind Nettopreise. (Versteigerungsbedingungen Punkt 7.3.)

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