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René Magritte

1898 Lessines – 1967 Brüssel

Belgischer Maler des Surrealismus. 1916–18 Studium an der Brüsseler Akademie der schönen Künste. 1922 Heirat mit seinem Modell Georgette Berger. Damals verdiente Magritte seinen Lebensunterhalt als Musterentwerfer in einer Tapetenfabrik sowie als Plakat- und Werbezeichner. Sein späterer Kunsthändler Mesens führte ihn in die dadaistische Bewegung ein. Es entstanden Beiträge für die Zeitschriften "Œsophage" und "Marie". Ab 1926 konzentrierte er sich ausschließlich auf seine künstlerische Tätigkeit und erhielt feste Verträge mit der Brüsseler Galerie "Le Centaure". In Paris erhielt Magritte reiche Anregungen von surrealistischen Künstlern, v.a. Giorgio de Chirico. 1930 Rückkehr nach Brüssel. Befreundet mit künstlerischen Größen wie Joan Miró oder Hans Arp, später auch Salvador Dalí. Der Galerist Alexander Iolas förderte sein Werk in den USA und organisierte Magrittes erste Ausstellung in New York. 1929–66 wurde er Redakteur mehrerer Zeitschriften und Zeitungen, drehte Kurzfilme und hielt Vorträge. 1956 Guggenheim-Preis, 1959 Teilnahme an der documenta II in Kassel. Ab 1967 wurden mehrere seiner Gemälde als Skulpturen ausgeführt, die er entwarf und signierte.

Aufgrund der Regelungen des Urhebergesetzes können wir diese 
		     	  Abbildung nur zeitlich begrenzt veröffentlichen.

6. Kunstauktion | 10. Dezember 2005

KATALOG-ARCHIV

214   René Magritte "Ohne Titel"/ "Puce devant un chateau fort". Ohne Jahr.

René Magritte 1898 Lessines – 1967 Brüssel

Kugelschreiber-Zeichnung / Farbstiftzeichnung. Ein Blatt verso mit der Echtheits - Zertifizierung von Stephanie Rachum, Kuratorin für Moderne Kunst, Israel Museum, Hakiriya, Jerusalem/ Israel.
Die Kugelschreiberzeichnung mit horizontaler und vertikaler Mittelfalte. Im Passepartout.

21 x 29,7 cm/ 10,5 x 15,2 cm.

Schätzpreis
270 €
Zuschlag
255 €

* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.