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Max Kaus

1891 Berlin – 1977 ebenda

Deutscher Maler und Grafiker. 1908–1913 Studium an der Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums Berlin (UAKGM), 1913–1914 an der Akademie der Künste Berlin (AdK), als Maler bei Erich Heckel und als Grafiker bei Ernst Ludwig Kirchner. Seit 1926 Lehrer an der Kunstgewerbe- und Handwerkerschule Berlin-Charlottenburg. Kaus wurde 1928 Mitglied des Deutschen Künstlerbundes und blieb es bis zur Zwangsauflösung 1936. 1937–1939 Lehrer an den Vereinigten Staatsschulen (VS). Nach Kriegsende Berufung an die Hochschule für Bildende Künste Berlin (HfbK) zum Hochschullehrer und stellvertretenden Direktor unter Karl Hofer. 1959 wurde Kaus emeritiert. 1951–1971 war er Vorstandsmitglied des wiedergegründeten Deutschen Künstlerbundes, 1956–1963 stellvertretender Vorsitzender des DKB.

84. Kunstauktion | 07. März 2026

AKTUELLE AUKTION

275   Max Kaus "Männerkopf (Mongolischer Kopf)". 1918.

Max Kaus 1891 Berlin – 1977 ebenda

Lithografie auf gelblichem Similijapan, signiert und datiert "Max Kaus 1918", mit dem Trockenstempel "Die Schaffenden" u.li. U.li. von fremder Hand nummeriert. Aus: "Die Schaffenden", 1. Jahrgang, 3. Mappe.
WVZ Hoffmann 32; Söhn HDO 72703–4.

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St. 29,8 x 25,4 cm, Bl. 41 x 31 cm.

Schätzpreis
500 €

Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.5 % *

50. Kunstauktion | 10. Dezember 2016

NACHVERKAUF

493   Max Kaus "Kopf (Selbstbildnis)". 1920.

Max Kaus 1891 Berlin – 1977 ebenda

Holzschnitt, auf wolkigem Papier. Unsigniert. Im Stock u.re. ligiert monogrammiert "MK". Verso typografisch bezeichnet "Klaus Max / Kopf Originalholzschnitt. 1920.". Erschienen in: Genius. Zeitschrift für alte und werdende Kunst, Kurt Wolff Verlag, München 1920, 2. Buch. Im grünen, textilen Passepartout hinter Glas in goldfarben gefasster Holzleiste gerahmt.
Söhn HDO 12004-1.

Lichtrandig. Am re. und u. Rand leichte Läsionen. Rahmen leicht bestoßen.

Stk. 29 x 20,2 cm, Bl. 35,5 x 26,4 cm, Ra. 44 x 34 cm.

Schätzpreis
120 €

Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.5 % *



* Artikel von Künstlern, für die durch die VG Bildkunst eine Folgerechtsabgabe erhoben wird, sind durch den Zusatz "zzgl. Folgerechts-Anteil 2,5%" gekennzeichnet.
(Versteigerungsbedingungen Punkt 7.4.)

Die im Katalog ausgewiesenen Preise sind Schätzpreise. Die Mehrheit der Artikel ist differenzbesteuert, auf den Zuschlagspreis wird damit keine Mehrwertsteuer erhoben.
** Regelbesteuerte Artikel sind gesondert gekennzeichnet, zu Ihrer Information ist der Schätzpreis zusätzlich inkl. MwSt (brutto) ausgewiesen. Alle Aufrufe und Gebote sind Nettopreise. (Versteigerungsbedingungen Punkt 7.3.)

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