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Katalog-Archiv | 3 Ergebnisse |
Johann Andreas Herrenburg
1824 Berlin – 1906 ebenda
Studium an der Berliner und Münchner Akademie, u.a. bei E. Biermann. Es folgen mehrjährige Reisen nach Griechenland und der Türkei, in den Maghreb, aber auch innerhalb Süd- und Mitteleuropas. 1948 Rückkehr nach Berlin. Bekanntschaft mit M. V. Schwind und Genelli. 1855 Übersiedlung nach Dresden, wo er, abgesehen von einigen Studienreisen, bis zu seinem Tode lebte. Seine Architektur- und Landschaftsgemälde leben von den Eindrücken, die er auf seinen zahlreichen Reisen in europäische und orientalische Länder sammeln konnte.
47. Kunstauktion | 19. März 2016
KATALOG-ARCHIV
005 Johann Andreas Herrenburg (zugeschr.), Mondnacht bei Neapel. 2. H. 19. Jh.
Johann Andreas Herrenburg 1824 Berlin – 1906 ebenda
Öl auf Leinwand. Unsigniert. In ornamental und floral geschmückter Stuckleiste gerahmt.
Malschicht mit Krakeleebildung. Retuschen im Bereich des Mondes und am u. Rand. Im Falzbereich Druckstellen und leichte Farbverluste. Malträger verso teilweise mit Papier beklebt.
46 x 61,5 cm, Ra. 55,5 x 70,5 cm.
34. Kunstauktion | 08. Dezember 2012
KATALOG-ARCHIV
005 Johann Andreas Herrenburg (zugeschr.), Gebirgslandschaft mit Ebene und kleiner Stadt. 19. Jh.
Johann Andreas Herrenburg 1824 Berlin – 1906 ebenda
Öl auf dünnem Malkarton, auf festem Karton maroufliert. Unsigniert. Verso in Blei von fremder Hand bezeichnet "J.A. Herrenburg (von Herrenburger) Berlin 1824- 1906" und mit einem Klebeetikett versehen. In profilierter, bronzierter und ebonisierter Leiste gerahmt.
Firnis stärker verbräunt, mehrere Luftblasen zwischen Gemälde und Karton. Kleine Fehlstellen an den oberen
Ecken.
11,8 x 21,8 cm, Ra.17,2 x 26,4 cm.
26. Kunstauktion | 04. Dezember 2010
KATALOG-ARCHIV
026 Johann Andreas Herrenburg "Venezia, vicino di Santa Marta". Wohl 1846.
Johann Andreas Herrenburg 1824 Berlin – 1906 ebenda
Öl auf Leinwand. In Dunkelbraun signiert u.re. "A. Herrenburg", undeutlich betitelt und datiert. In kleiner Berliner Leiste, sowie in goldüberzogener Holzleiste mit ansteigender Kehle und Schlingbandfries gerahmt.
Malschicht mit partieller, leichter Krakeleebildung, partiell fachgerecht retuschiert. Verso auf dem Rahmen ein Klebeetikett mit der Nummerierung "K 29".
Mitte der 1840er Jahre reiste Herrenburg nach Athen, um im Auftrag König Ottos I. von Griechenland eine Expedition in
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44,8 x 37 cm; Ra. 50,5 x 42 cm; Ra. 64 x 53,5 cm.