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Bodo Spranz
1920 Nordhausen/Thüringen – 2007 Bremen
Nach Arbeits- und Militärdienst bei der deutschen Wehrmacht, Teilnahme am Ost- und Westfeldzug sowie der Entlassung aus der Kriegsgefangenschaft, setzte 1946 eine intensive Suche nach einem neuen Lebens- u. Berufsziel ein. 1947–50 Besuch der Kunsthochschule Bremen. 1951 Technischer Assistent am Übersee-Museum Bremen. Daneben Studium der Völkerkunde, Volkskunde und Vorgeschichte an der Universität Hamburg. 1961 Leiter des Völkerkundemuseums in Freiburg. 1969 Habilitation mit anschließender Lehrtätigkeit u. Mitarbeit an verschiedenen Ausgrabungsprojekten. Mitglied des Deutschen Archäologischen Instituts.