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Max Barduleck

1846 Dresden – 1923 ebenda

Sohn des Gold- und Silbergraveurs Friedrich Wilhelm Barduleck. 1860–65 Besuch der Dresdner Kunstakademie, gleichzeitige Ausbildung als Graveur bei seinem Vater. Ab 1865 Gehilfe an der Königlichen Münze zu Dresden, 1867 in Nachfolger Alois Stangers, ab 1871 Einführung als Staatsdiener und Anstellung als königlich sächsischer Münzgraveur. 40 Jahre lang schnitt er alle Bildnisstempel auf Münzen der sächsischen Könige. Von 1865 bis 1911 Münzgraveur, Medailleur und Stempelschneider an der sächsischen Staatsmünze. Ehrenmitglied der Numismatischen Gesellschaft zu Dresden.

85. Kunstauktion | 20. Juni 2026

AKTUELLE AUKTION

661   Prämienmedaille FRIDERICVS AVGVSTVS REX SAXONIAE mit dem Konterfei Friedrich August III. von Sachsen. Max Barduleck für Sächsische Staatsmünze, Münzstätte Muldenhütten bei Freiberg. 1913.

Max Barduleck 1846 Dresden – 1923 ebenda
Sächsische Staatsmünze, Münzstätte Muldenhütten 1887 Muldenhütten – 1961 ebenda
Friedrich August III, König von Sachsen 1865 Dresden – 1932 Sibyllenort (heute Szczodre)
Martin Heydrich 1889 Ottendorf – 1969 Köln

986er Gelbgold, 14 Dukaten. Prämie der Universität Leipzig. Vorderseitig mit dem Kopf Friedrich August III. nach rechts. Rückseitig im gebundenen Eichenkranz bezeichnet "INGENIO / ET / STUDIO", am u. Rand das Verleihungsdatum "XX. MENS. NOVEMBRIS MCMXIII" verliehen an den Ethnologen Prof. Martin Heydrich am 20. November 1913.
WVZ Arnold 192.

Provenienz: Aus dem Familienbesitz von Prof. Martin Heydrich.

Die Medaille ist von großer Seltenheit. Sie wurde als Prämienmedaille
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D. 4,35 cm, ca. 48 g, Etui 8 x 7,5 cm, H. 2,2 cm.

Schätzpreis
8.000 €

29. Kunstauktion | 17. September 2011

KATALOG-ARCHIV

246   Max Barduleck, Mädchenkopf. Um 1900.

Max Barduleck 1846 Dresden – 1923 ebenda

Bleistiftzeichnung nach Adrian Ludwig Richter. In Blei bezeichnet u.re und in Tusche bezeichnet sowie signiert (?) u.li. "Nach Richter gez. v. M. Barduleck". Im Passepartout.
Blatt leicht angeschmutzt und stockfleckig, mit Resten einer alten Klebemontierung li.

32,6 x 29,9 cm.

Schätzpreis
240 €

29. Kunstauktion | 17. September 2011

KATALOG-ARCHIV

247   Max Barduleck, Baumstudie. 1862.

Max Barduleck 1846 Dresden – 1923 ebenda

Bleistiftzeichnung, laviert. In Blei signiert "MBarduleck" und datiert u.re.
Blatt stärker stockfleckig und mit einem kleinen Einriß Mi.re. An den Ecken auf grauen Untersatzpapier montiert. Dieses am unteren Rand abgerissen und im Randbereich mit mehren Einrissen. Verso Reste einer alten Montierung.

26,9 x 22,2 cm.

Schätzpreis
150 €

29. Kunstauktion | 17. September 2011

KATALOG-ARCHIV

248   Max Barduleck "Modell Bohlig". 1864.

Max Barduleck 1846 Dresden – 1923 ebenda

Bleistiftzeichnung. In Blei signiert "M.BARDULECK F." und datiert u.re., betitelt u.li.
Blatt minimal stockfleckig, am unteren Rand leicht angeschmutzt und fingerspurig. Vollrandig auf grünem Untersatzpapier montiert und auf diesem bezeichnet. Dieses nochmals an den Ecken auf grauen Untersatzkarton montiert. In den Randbereichen mit kleineren Mängeln, u.a. knickspurig und vier Einrisse (max. 1,7 cm).

13 x 15,5 cm.

Schätzpreis
120 €


* Artikel von Künstlern, für die durch die VG Bildkunst eine Folgerechtsabgabe erhoben wird, sind durch den Zusatz "zzgl. Folgerechts-Anteil 2,5%" gekennzeichnet.
(Versteigerungsbedingungen Punkt 7.4.)

Die im Katalog ausgewiesenen Preise sind Schätzpreise. Die Mehrheit der Artikel ist differenzbesteuert, auf den Zuschlagspreis wird damit keine Mehrwertsteuer erhoben.
** Regelbesteuerte Artikel sind gesondert gekennzeichnet, zu Ihrer Information ist der Schätzpreis zusätzlich inkl. MwSt (brutto) ausgewiesen. Alle Aufrufe und Gebote sind Nettopreise. (Versteigerungsbedingungen Punkt 7.3.)

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