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Kees van Dongen

1877 Delfshaven (Rotterdam) – 1968 Monte Carlo

1892–94 Studium an der Akademie für Bildende Künste und Technische Wissenschaften in Rotterdam. 1897 hielt er sich mit seiner späteren Frau Augusta Preitinger, genannt Guus, kurzzeitig in Paris auf und ließ sich ab 1899 ebenda nieder. Van Dongen arbeitete für verschiedene satirische Zeitschriften und stellte 1904 im Salon d' Automne aus. Er schloß sowohl Bekanntschaften mit P. Picasso, J. Gries oder G. Braque, als auch zu Künstlern der Fauves, wie A. Derain, M. de Vlaminck oder H. Matisse. 1908–13 folgten einzelne Reisen nach Deutschland, Spanien und Nordafrika sowie eine kurzzeitige Kooperation mit der Brücke in Dresden durch M. Pechstein. In den 1920er Jahren erhielt van Dongen in Paris zahlreiche Aufträge für Frauenporträts. 1957 siedelte er nach Monaco über, behielt sein Atelier in Paris jedoch bei.

Aufgrund der Regelungen des Urhebergesetzes können wir diese 
		     	  Abbildung nur zeitlich begrenzt veröffentlichen.

34. Kunstauktion | 08. Dezember 2012

KATALOG-ARCHIV

565   Kees van Dongen "Brigitte Bardot". 1964.

Kees van Dongen 1877 Delfshaven (Rotterdam) – 1968 Monte Carlo

Farblithographie. O.li. im Stein signiert "Van Dongen". Ausstellungsplakat der "Musée Galleria" mit typographischer Bezeichnung am oberen und unteren Rand. Hrsg. Mourlot, Paris.
WVZ Juffermans JL 42 B (von B).

Randbereiche minimal angeschmutzt.

St. 58 x 44 cm, Bl. 77 x 52 cm.

Schätzpreis
180 €
Zuschlag
150 €

* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.